Attraktive Förder­mittel bei Hausbau, Hauskauf und Sanierung

Geht es um den Bau oder die Sanierung von Wohngebäuden, fallen hohe Kosten an. Besonders deutlich ist das, wenn Sie in Energieeffizienz oder erneuerbare Energien investieren. Da beides neben den zukünftigen Energiekosten auch das Klima schont, erhalten Sie in vielen Fällen eine hohe Förderung für Neubau und Sanierung. Doch welche Förderangebote gibt es und wie lassen sich diese in Anspruch nehmen?

Wir geben Ihnen einen Überblick!

Hier finden Sie eine Übersichtstabelle zu allen Förderungen beim Neubau, Hausbau oder Hauskauf.

Die richtigen Förder­mittel für Ihren Neubau

Individuell zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse, am Ort Ihrer Wahl und technisch auf dem neuesten Stand: Mit einem Neubau erfüllt sich Ihr Traum vom eigenen Haus. Dank Förder-Unterstützung bei Ihrer Baufinanzierung rückt das Vorhaben in greifbare Nähe - selbst dann, wenn die eigenen Mittel knapp sind. So gibt es zinsgünstige Darlehen über das Wohneigentumsprogramm, finanzielle Unterstützung von Kirche oder Kommunen sowie hohe Zuschüsse in Form von Baukindergeld. Bauen Sie besonders effizient? Dann übernimmt der Staat selbst einen großen Teil der anfallenden Kosten.

Mit Förderung zum Haus- oder Wohnungskauf

Einziehen und wohlfühlen: Möchten Sie ohne stressige Bauphase in die eigenen vier Wände, können Sie ein Haus oder eine Wohnung kaufen. Sie finden bestehende Immobilien in beliebten Lagen, profitieren von schön gestalteten Gärten oder realisieren mit einem Umbau Ihre eigenen Ideen. Wie Sie sich auch entscheiden: Aktuelle Angebote zur Förderung von Haus- und Wohnungskauf schaffen finanzielle Freiheiten. Zur Verfügung stehen günstige Darlehen aus dem Wohneigentumsprogramm der KfW, hohe Zuschüsse aus dem Baukindergeld sowie zahlreiche regionale Förderangebote.

Staat­liche Hilfe für die Effizi­enzhaus-Sanierung

Sie haben bereits ein Haus, möchten langfristig Geld sparen und das Klima schonen? Dann können Sie Ihr Haus zum Effizienzhaus komplettsanieren. Möglich ist das beispielsweise mit Dämmarbeiten, neuen Fenstern oder einer neuen Heizung. Setzen Sie zudem auf regenerative Energien, machen Sie sich unabhängig von schwankenden Energiepreisen und steigern den Wert Ihrer Immobilie nachhaltig. Besonders lukrativ: Fördermittel für die Effizienzhaus-Sanierung mindern die Kosten um bis zu 50 Prozent. Erhältlich sind Zuschüsse oder Darlehen mit Tilgungszuschüssen über die Bundesförderung für effiziente Gebäude für Wohngebäude (BEG WG).

Förderung für einzelne Sanie­rungs­maß­nahmen

Der Umbau zum Effizienzhaus ist aufwendig und kostenintensiv. Möchten Sie Schritt für Schritt vorgehen, kommen verschiedene Einzelmaßnahmen infrage. So können Sie das Dach dämmen, wenn eine neue Eindeckung nötig ist oder beim anstehenden Heizungstausch gleich auf erneuerbare Energien umsteigen. An den anfallenden Kosten beteiligt sich der Staat zu mindestens 20 Prozent. Und zwar mit einmaligen Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen über die Bundesförderung für effiziente Gebäude für Einzelmaßnahmen (BEG EM).

Energie­be­rater helfen bei Bau und Sanierung

Ob Neubau oder Sanierung – ganzheitlich oder Schritt für Schritt: In jedem Fall empfehlen wir eine/n Energieberater/in. Die Experten entwickeln Energiekonzepte, finden Einsparpotenziale und helfen, Fördermittel für Neubau und Sanierung zu beantragen. Sie kontrollieren außerdem die fachgerechte Umsetzung Ihrer Vorhaben und verhindern bauliche Probleme. Das Besondere daran: Der Staat fördert Energieberatung und Baubegleitung. So sparen Sie bis zu 80 Prozent bei einer standardisierten Vor-Ort-Beratung und bis zu 50 Prozent bei der Baubegleitung.