Ablauf einer Baufi­nan­zierung

Baufinanzierung kann ganz einfach sein. In nur sechs Schritten begleitet die Hüttig & Rompf AG Sie zur optimalen Baufinanzierung.

Beratung

An erster Stelle steht das Beratungsgespräch zu Ihrer Baufinanzierung. Gemeinsam mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner prüfen Sie Ihre finanzielle Situation und definieren kurz- und langfristige Ziele einer Baufinanzierung. Ob unser Experte dafür zu Ihnen kommt oder Sie ihn in einer unserer Filialen besuchen, entscheiden Sie selbst.

Finan­zie­rungs­vor­schlag und Förder­mittel

Auf Grundlage dieser Analyse erstellen wir Ihnen direkt verschiedene Vorschläge zu Ihrer Baufinanzierung. Dabei berücksichtigen wir natürlich auch öffentliche Mittel und die zahlreichen Programme der staatlichen Förderbank KfW. Unser Experte bespricht diese Vorschläge im Detail mit Ihnen.

Weiter­leitung an die Bank

Ihre Finanzierungsanfrage wird umgehend an eine unserer Bankpartner weitergeleitet. Dabei wählen wir das Kreditinstitut, das die günstigsten Rahmenbedingungen für Ihre individuelle Baufinanzierung bietet.

Resonanz der Bank

Innerhalb von 24 bis 48 Stunden haben wir in der Regel eine Rückmeldung der Bank für Sie.

Bespre­chung der Darlehens­verträge

Sobald die Rückmeldung unserer Bankpartner erfolgt ist, werden alle Fragen rund um die Darlehensverträge ausführlich mit Ihnen besprochen. Nach Unterzeichnung kümmern wir uns um die nächsten Schritte, wie zum Beispiel die Weiterleitung der Unterlagen für die Grundschuldbestellung an den Notar.

Auszahlung

Auch während der Auszahlung des Baufinanzierungs-Darlehens ist ein persönlicher Ansprechpartner für Sie zuständig. Fristen werden überwacht und Finanzierungsbausteine optimiert von der Bank abgerufen. Wird der Kaufpreis in mehreren Raten gezahlt, kann so oftmals eine Menge Geld gespart werden.

Kunden­stimmen

„Einer relativ kurzfristigen Anfrage folgte eine exzellente und sehr professionelle Betreuung. Der Austausch lief schnell und völlig unkompliziert ab. Durch einen klasse Tipp wurde die Finanzierung noch einmal günstiger.“

S. R.
Filiale Hamburg

„Vielen herzlichen Dank an Herrn Daniel Patzer von der Hüttig & Rompf in Gießen für die schnelle, kompetente und hilfsbereite Abwicklung. Die Kommunikation verlief unkompliziert und schnell. Ich empfehle Sie gerne weiter.“

S. J.
Filiale Gießen

„Könnten 10 Sterne bewertet werden, hätte ich diese gegeben! Vielen Dank für den unermüdlichen Einsatz bis hin zum reibungslosen Abschluss. Wir freuen uns auf eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

M. R.
Filiale Leipzig

Ihr Weg zur optimalen Baufi­nan­zierung

Baufinanzierung berechnen

Spielen Sie mit unserem Baufinanzierungsrechner verschiedene Szenarien für eine Baufinanzierung durch. Berechnen Sie Zinsen oder Tilgung unverbindlich und kostenlos – und fordern Sie bei Bedarf eine Beratung durch einen Experten an.

Arten der Baufi­nan­zierung

Annuitätendarlehen, Bauspardarlehen, Festdarlehen: Viele Finanzierungs­varianten führen ins Eigenheim. Welche aber ist die richtige für Sie? Wir geben Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Darlehensarten, die für Ihre Baufinanzierung in Frage kommen.

Annui­tä­t­en­dar­lehen

Annuitätendarlehen – den Begriff haben Sie vielleicht schon einmal gehört. Diese Darlehensart ist nämlich der Klassiker unter den Baufinanzierungsvarianten. Warum das Annuitätendarlehen so beliebt ist? Die monatliche Rate bleibt über die Dauer der Zinsbindung gleich. Grund dafür ist die Zusammensetzung des Darlehens. Denn es besteht aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil. Der Clou: Der Tilgungsanteil der Baufinanzierung steigt und der Zinsanteil reduziert sich zwar monatlich, gleichen sich aber letztendlich aus. Das Ergebnis ist eine Monatsrate, die bis zum Ende der Zinsbindung gleich bleibt.

Das Annuitätendarlehen bietet Ihnen eine Reihe von Vorteilen

  • Hohe Planbarkeit durch eine gleichbleibende Rate
  • Tilgung von Beginn an
  • Sinkender Zinsanteil bei gleichbleibender Rate
  • In der Regel kann die Ratenhöhe während der Zinsbindung geändert werden

Demgegenüber stehen wenige Punkte, die Sie möglicherweise einschränken

  • Zinsänderungsrisiko im Falle einer Anschlussfinanzierung

Geeignet ist das Annuitätendarlehen für Sie, wenn

  • Sie möglichst wenig Risiko eingehen möchten
  • Ihre finanziellen Verhältnisse relativ gleichbleibend sind
  • Sie schnell schuldenfrei werden wollen

Bauspar­dar­lehen

Sie möchten sich in einer Niedrigzinsphase günstige Zinsen für Ihre Baufinanzierung sichern? Dann ist ein Bauspardarlehen vielleicht interessant für Sie. Das Prinzip: In der ersten Phase zahlen Sie monatlich einen festen Betrag in das Bausparkonto ein bis, je nach Bausparkasse, zwischen 30 - 50% der Bausparsumme erreicht sind. Zu diesem Zeitpunkt ist die Zuteilungsreife des Bausparvertrages erreicht und die Bausparkasse stellt ihnen nun das zinsgünstige Darlehen und das angesparte Guthaben zur Verfügung und die Darlehensphase beginnt.

Ein Bauspardarlehen bietet Ihnen diese Vorteile

  • Günstige Zinsen, unabhängig von der Entwicklung am Markt
  • Langfristige Planung
  • Für eine Anschlussfinanzierung besteht durch den garantierten Zinssatz des Bausparvertrages kein Zinsänderungsrisiko.

Allerdings geht das Bauspardarlehen mit einigen Einschränkungen einher

  • Niedrige Sparzinsen
  • Hohe monatliche Raten durch relativ hohen Tilgungssatz

In Frage kommt diese Darlehensform also  

  • Für sicherheitsorientierte Kreditnehmer
  • In Kombination mit einer anderen Finanzierungsvariante, zum Beispiel um die Restschuld abzusichern
  • Wenn steigende Zinsen erwartet werden

Festdar­lehen

Festdarlehen, tilgungsfreies Darlehen oder endfälliges Darlehen – diese Variante der Baufinanzierung hat viele Namen. Doch der Inhalt ist immer gleich: ein langfristiges Darlehen, für das während der Laufzeit nur die Zinsen gezahlt werden. Getilgt wird der Kredit erst am Ende der Sollzinsbindung – dann allerdings in einer Summe. Aus diesem Grund wird das Festdarlehen oft mit einer Lebens­versicherung, einem Bausparvertrag, Aktienfonds oder festverzinslichen Wertpapieren gekoppelt. Damit kann die Darlehenssumme am Ende der Laufzeit dann teilweise oder sogar vollständig zurückgezahlt werden.

Ein Festdarlehen als Baufinanzierung kann sinnvoll sein, wenn Sie planen, Ihre Immobilie zu vermieten. Dann profitieren Sie nämlich von Steuervorteilen.

Angebotsvergleich? Das machen wir!

Bei uns müssen Sie sich nicht selbst durch die Angebote Tausender Anbieter wühlen. Wir liefern Ihnen innerhalb eines Werktages drei Vergleichsangebote von über 300 Partnerbanken und helfen Ihnen dabei, das beste Angebot für Ihr individuelles Projekt auszuwählen.

Baufi­nan­zierung nach Immobi­li­entyp

Möchten Sie sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen? Oder haben Sie sich dazu entschieden, in eine Immobilie als Kapitalanlage zu investieren? Ganz gleich, warum Sie sich für eine Baufinanzierung interessieren, wir sind der richtige Ansprechpartner. Damit Sie sich einen ersten Überblick verschaffen können, haben wir Ihnen wertvolle Tipps rund um den Bau und Kauf von Immobilien zusammengestellt. Ob Neubau, Bestandsimmobilie oder Kapitalanlage: Welche Kosten auf Sie zukommen und was Sie beachten müssen, erfahren Sie hier.

Baufi­nan­zierung für einen Neubau

Die eigenen vier Wände, komplett neu und ganz nach Maß gebaut: Viele Menschen in Deutschland entscheiden sich dafür, ihre Traumimmobilie einfach selbst zu bauen. Vielleicht gehören Sie auch dazu? Kein Wunder, denn bei einem Neubau haben Sie mehr Gestaltungsfreiheit als bei einer Bestandsimmobilie. Ob Sie dabei selbst zum Bauherren werden oder lieber auf einen Bauträger vertrauen: Mit einem Neubau können Sie all Ihre Wohnträume verwirklichen. Wie Ihr Eigenheim letztendlich aussieht, liegt ganz in Ihrer Hand. Wir unterstützen Sie, Ihren individuellen Traum mit einer maßgeschneiderten Baufinanzierung zu verwirklichen.

Darauf sollten Sie beim Neubau achten

Der Bau Ihrer eigenen vier Wände ist das wahrscheinlich größte Projekt Ihres Lebens. Da ist es wichtig, dass Sie den Überblick behalten – auch über Ihre Ausgaben im Rahmen einer Baufinanzierung. Welche Kosten Sie auf dem Weg ins Eigenheim erwarten, hängt stark davon ab, wie Ihre Immobilie aussehen soll. Das beginnt schon bei der Wahl des Bauplatzes. Wenn Sie ein bestimmtes Grundstück ins Auge gefasst haben, lohnt sich der Blick auf die Bodenrichtwerte, dies ist eine Sammlung der gezahlten Grundstückspreise und kann bei der Stadtverwaltung erfragt werden. So zahlen Sie nicht zu viel. Auch der Haustyp hat Einfluss darauf, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen. Wird Stein auf Stein gemauert, dauert es länger, als wenn Einzelteile an der Baustelle zusammengesetzt werden. Zusätzlich zu den Kosten für Materialien und Bau kommen bei einem Neubau auch noch Nebenkosten hinzu. Welche Positionen auf Sie zukommen, haben wir Ihnen zusammengefasst:

Grundstück

 
  • Kaufpreis
  • Grunderwerbsteuer
  • Notar- und Grundbuchkosten
  • Bodengutachten
 

Neubau

 
  • Baugenehmigung
  • Material- und Baukosten
  • Kosten für Außenanlagen wie Zufahrten, Wege und Garten
  • Nebenkosten für die Baufinanzierung wie Bereitstellungszinsen
  • Kosten für Versicherungen
 

Mögliche Mehrkosten

 
  • Maklerprovision
  • Anschluß- und Erschließungskosten
  • Abriss- und Entsorgungskosten bei Altlasten
  • Kosten für Vermessung des Grundstücks
  • Honorar für Architekten und Statiker
 

Baufi­nan­zierung für Bestand­s­im­mo­bilien

Bequem in die eigenen vier Wände ziehen – ganz ohne Baustress. Klingt verlockend? Dann ist vielleicht eine Bestandsimmobilie das Richtige für Sie. Im Gegensatz zu einem Neubau sind Bestandsimmobilien schon fertig gebaut. Sie müssen also nur noch einziehen. Raum für individuelle Wohnträume gibt es trotzdem. Denn auch fertige Objekte können oft nach Wunsch umgebaut werden. Auch hier können wir Ihnen mit einer individuellen Baufinanzierungsberatung zur Seite stehen.

Darauf sollten Sie bei Bestands­immobilien achten

Von der ersten Besichtigung bis zum Einzug erwarten Sie auf dem Weg ins Eigenheim viele spannende Meilensteine – aber auch einige Ausgaben. Bei Bestandsimmobilien ist es schwer einzuschätzen, ob der Kaufpreis und damit Ihre Aufwendungen für eine Baufinanzierung gerechtfertigt sind. Deshalb kann es sinnvoll sein, vorab den Immobilienwert des Objekts bestimmen zu lassen. Ein Verkehrswert­gutachten ermittelt den Preis, den die Immobilie am Markt im Schnitt erzielt. Zudem enthält es eine ausführliche Analyse zu Bauschäden und Investitionsbedarf – und das lohnt sich. Schlechte Isolierung, veraltete Elektrik, mangelhafter Brandschutz: Gerade im Altbau können sich Mängel verstecken, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Eine aufwendige Sanierung treibt die Kosten schnell in die Höhe. Ob Reparaturen und Modernisierungsmaßnahmen notwendig sind, sollten Sie deshalb schon vor dem Kauf wissen. Mit welchen Posten beim Kauf einer Bestandsimmobilie zu rechnen ist, haben wir für Sie zusammengefasst:

Immobilienkauf

 
  • Kaufpreis
  • Kosten für Modernisierung und Reparaturen
  • Finanzielle Rücklagen für den Werterhalt der Immobilie
 

Nebenkosten

 
  • Grunderwerbsteuer
  • Grundbucheintrag
  • Notar- und Gerichtskosten
 

Mögliche Mehrkosten

 
  • Maklercourtage
  • Gutachten von Sachverständigen
 

Baufi­nan­zierung für Kapital­anlage

Staatsanleihen und Aktien taumeln, die Rendite ist gering. Dazu niedrige Zinsen, die für attraktive Darlehen sorgen. Beste Voraussetzungen, um in eine Immobilie als Kapitalanlage zu investieren. Denn als Sachwerte gelten Immobilien oft als sichere Geldanlagen, auch wenn das Anlageobjekt mit einer Baufinanzierung erworben wird. So können Sie auf lange Sicht Vermögen aufbauen und sich durch Mieteinnahmen ein zusätzliches Einkommen sichern. Ob sich eine Investition am Ende aber wirklich auszahlt, hängt von der Entwicklung des Objekts und seiner Lage ab.

Darum lohnt sich eine Immobilie als Kapital­anlage

Rendite, Sicherheit, Altersvorsorge – Immobilien eignen sich sehr gut als Kapitalanlage – auch mit einer Baufinanzierung zur Kapitalanlage. Während klassische Anlagen, wie Aktien oder Staatsanleihen, als unsicher gelten, werden Immobilien immer beliebter. Aus guten Gründen. Schon bei der Anschaffung einer Bestandsimmobilie zeigt sich ein Vorzug: Steuervorteile. Denn durch Abschreibungen und Co. können Sie Ihre Steuerlast senken. Das sollte beim Immobilienkauf aber nicht der einzige Anreiz sein – schließlich bieten Immobilien noch mehr.

Allen voran ein zusätzliches Einkommen durch Mieteinnahmen und eine sichere Rendite. Denn selbst eine Inflation lässt Immobilien kalt. „Betongold“ gilt deshalb seit Jahrzehnten als stabile Geldanlage. Von einer Immobilie profitieren Sie auch im Alter. Durch Mieteinnahmen können Sie Ihre Rente aufstocken. Oder Sie beziehen Ihre Immobilie einfach selbst. Alternativ zum Immobilienkauf können Sie auch in Fonds investieren. Dabei erwerben Sie Anteile an Immobilien. Vorteil: Als Investor müssen Sie sich um nichts kümmern, die Verwalter übernehmen alles für Sie.

Kostenlos und unverbindlich

Sie wollen sich auch ohne passende Immobilie ein Bild von Ihren Möglichkeiten machen? Das ist okay! Mit einem unserer kostenlosen und unverbindlichen Beispielangebote gehen Sie keine Verpflichtungen ein.

Förder­ung für Ihre Baufi­nan­zierung

Wer eine Immobilie baut, kauft oder modernisiert, kann dafür staatliche Förderungen beantragen. Möglichkeiten finanzieller Unterstützung gibt es viele. So gewähren zum Beispiel Bund, Länder, Städte und Gemeinden zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse – oft unabhängig vom Einkommen.
 
Welches Programm und welcher Träger für Sie in Frage kommen, hängt meist von Ihrer Immobilie und Ihrer Lebenssituation ab. Prüfen Sie bereits frühzeitig, ob Sie Ihre Baufinanzierung durch staatliche Förderprogramme ergänzen können. So profitieren Sie nicht nur von Zuschüssen, sondern sparen oft auch noch tausende Euro Zinsen.

Staat­liche Förderung durch die KfW

Ob Modernisierung oder Neubau: Wenn Immobilienkäufer und Baufinanzierer finanzielle Hilfe brauchen, ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, meist die erste Anlaufstelle. Mit zinsgünstigen Darlehen schafft die weltweit größte nationale Förderbank Anreize für energieeffiziente Baumaßnahmen. Gleichzeitig ebnet sie durch die Vergabe von Zuschüssen den Weg ins Eigenheim. Welches Förderprogramm zu Ihnen passen könnte? Wir geben Ihnen einen Überblick über die beliebtesten Förderprodukte der KfW.

  • Neu im Programm der KfW ist das Baukindergeld: Sie haben mindestens ein Kind im Alter bis 18 Jahre, wollen Ihre zu diesem Zeitpunkt einzige Immobilie kaufen oder bauen und diese auch selbst nutzen? Wenn Ihr zu versteuerndes Haushaltseinkommen 90.000 Euro im Jahr (zuzüglich 15.000 Euro je weiterem Kind) nicht übersteigt kann das Baukindergeld für Sie in Frage kommen: Über einen Zeitraum von maximal 10 Jahren können Sie 1.200 Euro pro Kind und Jahr erhalten. Ob Sie die genauen Bedingungen erfüllen und wie Sie den Antrag stellen erfahren Sie im Merkblatt der KfW oder bei einem persönlichen Beratungsgespräch mit einem unserer Baufinanzierungsexperten. 

Mit dem Wohneigentumsprogramm 124 fördert die KfW den Kauf oder Bau von selbstgenutztem Wohneigentum. Und das mit einem Darlehen in Höhe von bis zu 100.000 Euro. Das Förderprogramm wird unabhängig von Alter und Familienstand vergeben und ist flexibel mit anderen KfW-Förderprodukten kombinierbar.
 
Wer ein Eigenheim, das bestimmte energetische Standards erfüllt, kaufen oder bauen möchte, wird ebenfalls von der KfW unterstützt. Mit dem zinsgünstigen Darlehen Energieeffizient Bauen 153 bekommen Immobilienbesitzer für ihr KfW-Effizienzhaus beim Neubau oder Ersterwerb bis zu 100.000 Euro – Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro inklusive. Kombinieren lässt sich dieses Förderprodukt mit dem Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren 431. Dabei übernimmt die KfW 50 Prozent der Kosten von bis zu 4.000 Euro für die Planung und Baubegleitung Ihres energetischen Eigenheims durch einen externen Sachverständigen.
 
Ihre Immobilie erfüllt die Standards für ein KfW-Effizienzhaus nicht? Mit dem Kredit Energieeffizient Sanieren 151 und 152 können Sie Ihr Eigenheim mit bis zu 100.000 Euro zum KfW-Effizienzhaus sanieren oder energetische Einzelmaßnahmen mit bis zu 50.000 Euro finanzieren, diese Fördermittel erhalten Sie pro Wohneinheit. Falls Sie nur kleine Umbauten planen, die Sie überwiegend oder vollständig durch Eigenkapital abdecken können, kommt alternativ das Programm Energieeffizient Sanieren 430 in Frage. Ihre Baumaßnahmen werden von der KfW mit einem Investitionszuschuss von bis zu 30.000 Euro belohnt.
 
Sie möchten in Ihrem Eigenheim Barrieren reduzieren, den Wohnkomfort erhöhen oder in den Einbruchschutz investieren? Da ist das Förderprogramm Altersgerecht Umbauen 159 das Richtige für Sie. Unabhängig von Ihrem Alter können Sie einen Kreditbetrag von bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit bekommen.
 
Neben den Förderprogrammen der KfW sind vielleicht auch Programme zur Förderung von Baufinanzierung durch die Bundesländer für Ihr Projekt interessant.

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