Genau Ihre Baufi­nan­zierung

Kaufen, bauen, modernisieren: Die Hüttig & Rompf AG berät Sie kompetent in allen Fragen rund um Ihre Baufinanzierung. Übrigens muss guter Rat nicht teuer sein. Denn unsere Beratung ist für Sie komplett kostenlos. Unsere erfahrenen Berater beraten Sie maßgeschneidert zu der Baufinanzierung Ihrer Wunschimmobilie. Dafür kalkulieren sie Ihren persönlichen Finanzierungsbedarf und wählen aus über 300 Partnerbanken und Sparkassen das passende Baufinanzierungsdarlehen für Sie aus.

Starten Sie jetzt eine unverbindliche Berechnung Ihrer individuellen Baufinanzierung und fordern Sie direkt unser kostenloses, unverbindliches Angebot für ein Darlehen an. Wir melden uns in kürzester Zeit bei Ihnen und helfen Ihnen dabei, sich Ihren Traum von der eigenen Immobilien mit einer Baufinanzierung zu erfüllen.

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Der Ablauf einer Baufi­nan­zierung

Baufinanzierung kann ganz einfach sein. In nur sechs Schritten begleitet die Hüttig & Rompf AG Sie zur optimalen Baufinanzierung.

Beratung

An erster Stelle steht das Beratungsgespräch zu Ihrer Baufinanzierung. Gemeinsam mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner prüfen Sie Ihre finanzielle Situation und definieren kurz- und langfristige Ziele einer Baufinanzierung. Ob unser Experte dafür zu Ihnen kommt oder Sie ihn in einer unserer Filialen besuchen, entscheiden Sie selbst.

Finan­zie­rungs­vor­schlag

Auf Grundlage dieser Analyse erstellen wir Ihnen direkt verschiedene Vorschläge zu Ihrer Baufinanzierung. Dabei berücksichtigen wir natürlich auch öffentliche Mittel und die zahlreichen Programme der staatlichen Förderbank KfW. Unser Experte bespricht diese Vorschläge im Detail mit Ihnen.

Weiter­leitung an die Bank

Ihre Finanzierungsanfrage wird umgehend an eine unserer Bankpartner weitergeleitet. Dabei wählen wir das Kreditinstitut, das die günstigsten Rahmenbedingungen für Ihre individuelle Baufinanzierung bietet.

Resonanz der Bank

Innerhalb von 24 bis 48 Stunden haben wir in der Regel eine Rückmeldung der Bank für Sie.

Bespre­chung der Darlehens­verträge

Sobald die Rückmeldung unserer Bankpartner erfolgt ist, werden alle Fragen rund um die Darlehensverträge ausführlich mit Ihnen besprochen. Nach Unterzeichnung kümmern wir uns um die nächsten Schritte, wie zum Beispiel die Weiterleitung der Unterlagen für die Grundschuldbestellung an den Notar.

Auszahlung

Auch während der Auszahlung des Baufinanzierungs-Darlehens ist ein persönlicher Ansprechpartner für Sie zuständig. Fristen werden überwacht und Finanzierungsbausteine optimiert von der Bank abgerufen. Wird der Kaufpreis in mehreren Raten gezahlt, kann so oftmals eine Menge Geld gespart werden.

Arten der Baufi­nan­zierung

Annuitätendarlehen, Bauspardarlehen, Festdarlehen: Viele Finanzierungs­varianten führen ins Eigenheim. Welche aber ist die richtige für Sie? Wir geben Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Darlehensarten, die für Ihre Baufinanzierung in Frage kommen.

Annui­tä­t­en­dar­lehen

Annuitätendarlehen – den Begriff haben Sie vielleicht schon einmal gehört. Diese Darlehensart ist nämlich der Klassiker unter den Baufinanzierungsvarianten. Warum das Annuitätendarlehen so beliebt ist? Die monatliche Rate bleibt über die Dauer der Zinsbindung gleich. Grund dafür ist die Zusammensetzung des Darlehens. Denn es besteht aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil. Der Clou: Der Tilgungsanteil der Baufinanzierung steigt und der Zinsanteil reduziert sich zwar monatlich, gleichen sich aber letztendlich aus. Das Ergebnis ist eine Monatsrate, die bis zum Ende der Zinsbindung gleich bleibt.

Das Annuitätendarlehen bietet Ihnen eine Reihe von Vorteilen

  • Hohe Planbarkeit durch eine gleichbleibende Rate
  • Tilgung von Beginn an
  • Sinkender Zinsanteil bei gleichbleibender Rate
  • In der Regel kann die Ratenhöhe während der Zinsbindung geändert werden

Demgegenüber stehen wenige Punkte, die Sie möglicherweise einschränken

  • Zinsänderungsrisiko im Falle einer Anschlussfinanzierung

Geeignet ist das Annuitätendarlehen für Sie, wenn

  • Sie möglichst wenig Risiko eingehen möchten
  • Ihre finanziellen Verhältnisse relativ gleichbleibend sind
  • Sie schnell schuldenfrei werden wollen

Bauspar­dar­lehen

Sie möchten sich in einer Niedrigzinsphase günstige Zinsen für Ihre Baufinanzierung sichern? Dann ist ein Bauspardarlehen vielleicht interessant für Sie. Das Prinzip: In der ersten Phase zahlen Sie monatlich einen festen Betrag in das Bausparkonto ein bis, je nach Bausparkasse, zwischen 30 - 50% der Bausparsumme erreicht sind. Zu diesem Zeitpunkt ist die Zuteilungsreife des Bausparvertrages erreicht und die Bausparkasse stellt ihnen nun das zinsgünstige Darlehen und das angesparte Guthaben zur Verfügung und die Darlehensphase beginnt.

Ein Bauspardarlehen bietet Ihnen diese Vorteile

  • Günstige Zinsen, unabhängig von der Entwicklung am Markt
  • Langfristige Planung
  • Vollständige Tilgung des Darlehens ohne Restschuld

Allerdings geht das Bauspardarlehen mit einigen Einschränkungen einher

  • Niedrige Sparzinsen
  • Hohe monatliche Raten durch relativ hohen Tilgungssatz

In Frage kommt diese Darlehensform also  

  • Für sicherheitsorientierte Kreditnehmer
  • In Kombination mit einer anderen Finanzierungsvariante, zum Beispiel um die Restschuld abzusichern
  • Wenn steigende Zinsen erwartet werden

Festdar­lehen

Festdarlehen, tilgungsfreies Darlehen oder endfälliges Darlehen – diese Variante der Baufinanzierung hat viele Namen. Doch der Inhalt ist immer gleich: ein langfristiges Darlehen, für das während der Laufzeit nur die Zinsen gezahlt werden. Getilgt wird der Kredit erst am Ende der Sollzinsbindung – dann allerdings in einer Summe. Aus diesem Grund wird das Festdarlehen oft mit einer Lebens­versicherung, einem Bausparvertrag, Aktienfonds oder festverzinslichen Wertpapieren gekoppelt. Damit kann die Darlehenssumme am Ende der Laufzeit dann teilweise oder sogar vollständig zurückgezahlt werden.

Ein Festdarlehen als Baufinanzierung kann sinnvoll sein, wenn Sie planen, Ihre Immobilie zu vermieten. Dann profitieren Sie nämlich von Steuervorteilen.

Der Zweck Ihrer Baufi­nan­zierung

Möchten Sie sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen? Oder haben Sie sich dazu entschieden, in eine Immobilie als Kapitalanlage zu investieren? Ganz gleich, warum Sie sich für eine Baufinanzierung interessieren, wir sind der richtige Ansprechpartner. Damit Sie sich einen ersten Überblick verschaffen können, haben wir Ihnen wertvolle Tipps rund um den Bau und Kauf von Immobilien zusammengestellt. Ob Neubau, Bestandsimmobilie oder Kapitalanlage: Welche Kosten auf Sie zukommen und was Sie beachten müssen, erfahren Sie hier.

Baufi­nan­zierung für einen Neubau

Die eigenen vier Wände, komplett neu und ganz nach Maß gebaut: Viele Menschen in Deutschland entscheiden sich dafür, ihre Traumimmobilie einfach selbst zu bauen. Vielleicht gehören Sie auch dazu? Kein Wunder, denn bei einem Neubau haben Sie mehr Gestaltungsfreiheit als bei einer Bestandsimmobilie. Ob Sie dabei selbst zum Bauherren werden oder lieber auf einen Bauträger vertrauen: Mit einem Neubau können Sie all Ihre Wohnträume verwirklichen. Wie Ihr Eigenheim letztendlich aussieht, liegt ganz in Ihrer Hand. Wir unterstützen Sie, Ihren individuellen Traum mit einer maßgeschneiderten Baufinanzierung zu verwirklichen.

Darauf sollten Sie beim Neubau achten

Der Bau Ihrer eigenen vier Wände ist das wahrscheinlich größte Projekt Ihres Lebens. Da ist es wichtig, dass Sie den Überblick behalten – auch über Ihre Ausgaben im Rahmen einer Baufinanzierung. Welche Kosten Sie auf dem Weg ins Eigenheim erwarten, hängt stark davon ab, wie Ihre Immobilie aussehen soll. Das beginnt schon bei der Wahl des Bauplatzes. Wenn Sie ein bestimmtes Grundstück ins Auge gefasst haben, lohnt sich der Blick auf die Bodenrichtwerte, dies ist eine Sammlung der gezahlten Grundstückspreise und kann bei der Stadtverwaltung erfragt werden. So zahlen Sie nicht zu viel. Auch der Haustyp hat Einfluss darauf, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen. Wird Stein auf Stein gemauert, dauert es länger, als wenn Einzelteile an der Baustelle zusammengesetzt werden. Zusätzlich zu den Kosten für Materialien und Bau kommen bei einem Neubau auch noch Nebenkosten hinzu. Welche Positionen auf Sie zukommen, haben wir Ihnen zusammengefasst:

Grundstück

 
  • Kaufpreis
  • Grunderwerbsteuer
  • Notar- und Grundbuchkosten
  • Bodengutachten
 

Neubau

 
  • Baugenehmigung
  • Material- und Baukosten
  • Kosten für Außenanlagen wie Zufahrten, Wege und Garten
  • Nebenkosten für die Baufinanzierung wie Bereitstellungszinsen
  • Kosten für Versicherungen
 

Mögliche Mehrkosten

 
  • Maklerprovision
  • Anschluß- und Erschließungskosten
  • Abriss- und Entsorgungskosten bei Altlasten
  • Kosten für Vermessung des Grundstücks
  • Honorar für Architekten und Statiker
 

Baufi­nan­zierung für Bestand­s­im­mo­bilien

Bequem in die eigenen vier Wände ziehen – ganz ohne Baustress. Klingt verlockend? Dann ist vielleicht eine Bestandsimmobilie das Richtige für Sie. Im Gegensatz zu einem Neubau sind Bestandsimmobilien schon fertig gebaut. Sie müssen also nur noch einziehen. Raum für individuelle Wohnträume gibt es trotzdem. Denn auch fertige Objekte können oft nach Wunsch umgebaut werden. Auch hier können wir Ihnen mit einer individuellen Baufinanzierungsberatung zur Seite stehen.

Darauf sollten Sie bei Bestands­immobilien achten

Von der ersten Besichtigung bis zum Einzug erwarten Sie auf dem Weg ins Eigenheim viele spannende Meilensteine – aber auch einige Ausgaben. Bei Bestandsimmobilien ist es schwer einzuschätzen, ob der Kaufpreis und damit Ihre Aufwendungen für eine Baufinanzierung gerechtfertigt sind. Deshalb kann es sinnvoll sein, vorab den Immobilienwert des Objekts bestimmen zu lassen. Ein Verkehrswert­gutachten ermittelt den Preis, den die Immobilie am Markt im Schnitt erzielt. Zudem enthält es eine ausführliche Analyse zu Bauschäden und Investitionsbedarf – und das lohnt sich. Schlechte Isolierung, veraltete Elektrik, mangelhafter Brandschutz: Gerade im Altbau können sich Mängel verstecken, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Eine aufwendige Sanierung treibt die Kosten schnell in die Höhe. Ob Reparaturen und Modernisierungsmaßnahmen notwendig sind, sollten Sie deshalb schon vor dem Kauf wissen. Mit welchen Posten beim Kauf einer Bestandsimmobilie zu rechnen ist, haben wir für Sie zusammengefasst:

Immobilienkauf

 
  • Kaufpreis
  • Kosten für Modernisierung und Reparaturen
  • Finanzielle Rücklagen für den Werterhalt der Immobilie
 

Nebenkosten

 
  • Grunderwerbsteuer
  • Grundbucheintrag
  • Notar- und Gerichtskosten
 

Mögliche Mehrkosten

 
  • Maklercourtage
  • Gutachten von Sachverständigen
 

Baufi­nan­zierung für Kapital­anlage

Staatsanleihen und Aktien taumeln, die Rendite ist gering. Dazu niedrige Zinsen, die für attraktive Darlehen sorgen. Beste Voraussetzungen, um in eine Immobilie als Kapitalanlage zu investieren. Denn als Sachwerte gelten Immobilien oft als sichere Geldanlagen, auch wenn das Anlageobjekt mit einer Baufinanzierung erworben wird. So können Sie auf lange Sicht Vermögen aufbauen und sich durch Mieteinnahmen ein zusätzliches Einkommen sichern. Ob sich eine Investition am Ende aber wirklich auszahlt, hängt von der Entwicklung des Objekts und seiner Lage ab.

Darum lohnt sich eine Immobilie als Kapital­anlage

Rendite, Sicherheit, Altersvorsorge – Immobilien eignen sich sehr gut als Kapitalanlage – auch mit einer Baufinanzierung zur Kapitalanlage. Während klassische Anlagen, wie Aktien oder Staatsanleihen, als unsicher gelten, werden Immobilien immer beliebter. Aus guten Gründen. Schon bei der Anschaffung einer Bestandsimmobilie zeigt sich ein Vorzug: Steuervorteile. Denn durch Abschreibungen und Co. können Sie Ihre Steuerlast senken. Das sollte beim Immobilienkauf aber nicht der einzige Anreiz sein – schließlich bieten Immobilien noch mehr.

Allen voran ein zusätzliches Einkommen durch Mieteinnahmen und eine sichere Rendite. Denn selbst eine Inflation lässt Immobilien kalt. „Betongold“ gilt deshalb seit Jahrzehnten als stabile Geldanlage. Von einer Immobilie profitieren Sie auch im Alter. Durch Mieteinnahmen können Sie Ihre Rente aufstocken. Oder Sie beziehen Ihre Immobilie einfach selbst. Alternativ zum Immobilienkauf können Sie auch in Fonds investieren. Dabei erwerben Sie Anteile an Immobilien. Vorteil: Als Investor müssen Sie sich um nichts kümmern, die Verwalter übernehmen alles für Sie.

Förder­ung für Ihre Baufi­nan­zierung

Wer eine Immobilie baut, kauft oder modernisiert, kann dafür staatliche Förderungen beantragen. Möglichkeiten finanzieller Unterstützung gibt es viele. So gewähren zum Beispiel Bund, Länder, Städte und Gemeinden zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse – oft unabhängig vom Einkommen.
 
Welches Programm und welcher Träger für Sie in Frage kommen, hängt meist von Ihrer Immobilie und Ihrer Lebenssituation ab. Prüfen Sie bereits frühzeitig, ob Sie Ihre Baufinanzierung durch staatliche Förderprogramme ergänzen können. So profitieren Sie nicht nur von Zuschüssen, sondern sparen oft auch noch tausende Euro Zinsen.

Staat­liche Förderung durch die KfW

Ob Modernisierung oder Neubau: Wenn Immobilienkäufer und Baufinanzierer finanzielle Hilfe brauchen, ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, meist die erste Anlaufstelle. Mit zinsgünstigen Darlehen schafft die weltweit größte nationale Förderbank Anreize für energieeffiziente Baumaßnahmen. Gleichzeitig ebnet sie durch die Vergabe von Zuschüssen den Weg ins Eigenheim. Welches Förderprogramm zu Ihnen passen könnte? Wir geben Ihnen einen Überblick über die beliebtesten Förderprodukte der KfW.

  • Neu im Programm der KfW ist das Baukindergeld: Sie haben mindestens ein Kind im Alter bis 18 Jahre, wollen Ihre erste Immobilie kaufen oder bauen und diese auch selbst nutzen? Wenn Ihr zu versteuerndes Haushaltseinkommen 90.000 Euro im Jahr (zuzüglich 15.000 Euro je weiterem Kind) nicht übersteigt kann das Baukindergeld für Sie in Frage kommen: Über einen Zeitraum von maximal 10 Jahren können Sie 1.200 Euro pro Kind und Jahr erhalten. Ob Sie die genauen Bedingungen erfüllen und wie Sie den Antrag stellen erfahren Sie im Merkblatt der KfW oder bei einem persönlichen Beratungsgespräch mit einem unserer Baufinanzierungsexperten. 

Mit dem Wohneigentumsprogramm 124 fördert die KfW den Kauf oder Bau von selbstgenutztem Wohneigentum. Und das mit einem Darlehen in Höhe von bis zu 50.000 Euro. Das Förderprogramm wird unabhängig von Alter und Familienstand vergeben und ist flexibel mit anderen KfW-Förderprodukten kombinierbar.
 
Wer ein Eigenheim, das bestimmte energetische Standards erfüllt, kaufen oder bauen möchte, wird ebenfalls von der KfW unterstützt. Mit dem zinsgünstigen Darlehen Energieeffizient Bauen 153 bekommen Immobilienbesitzer für ihr KfW-Effizienzhaus beim Neubau oder Ersterwerb bis zu 100.000 Euro – Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro inklusive. Kombinieren lässt sich dieses Förderprodukt mit dem Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren 431. Dabei übernimmt die KfW 50 Prozent der Kosten von bis zu 4.000 Euro für die Planung und Baubegleitung Ihres energetischen Eigenheims durch einen externen Sachverständigen.
 
Ihre Immobilie erfüllt die Standards für ein KfW-Effizienzhaus nicht? Mit dem Kredit Energieeffizient Sanieren 151 und 152 können Sie Ihr Eigenheim mit bis zu 100.000 Euro zum KfW-Effizienzhaus sanieren oder energetische Einzelmaßnahmen mit bis zu 50.000 Euro finanzieren, diese Fördermittel erhalten Sie pro Wohneinheit. Falls Sie nur kleine Umbauten planen, die Sie überwiegend oder vollständig durch Eigenkapital abdecken können, kommt alternativ das Programm Energieeffizient Sanieren 430 in Frage. Ihre Baumaßnahmen werden von der KfW mit einem Investitionszuschuss von bis zu 30.000 Euro belohnt.
 
Sie möchten in Ihrem Eigenheim Barrieren reduzieren, den Wohnkomfort erhöhen oder in den Einbruchschutz investieren? Da ist das Förderprogramm Altersgerecht Umbauen 159 das Richtige für Sie. Unabhängig von Ihrem Alter können Sie einen Kreditbetrag von bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit bekommen.
 
Neben den Förderprogrammen der KfW sind vielleicht auch Kredite und Zuschüsse interessant für Sie, die über die einzelnen Bundesländer vergeben werden. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht zu den Förderprogrammen der Länder, die Ihnen bei Ihrem Vorhaben unter Umständen unter die Arme greifen können. Sie haben Fragen dazu? Nutzen Sie auch hier das Know-How unserer Baufinanzierungsexperten.

Häufige Fragen zur Baufi­nan­zierung

Ein Großteil der Menschen kann ihren Traum von einer Eigentumswohnung oder dem eigenen Haus nur durch eine Finanzierung verwirklichen. Selten sind Rücklagen und Ersparnisse ausreichend, um die gewünschte Immobilie vollständig zu bezahlen. Durch eine Baufinanzierung wird dem Käufer ermöglicht, den gewünschten Wohnraum dennoch sofort erwerben zu können und das Immobiliendarlehen über die folgenden Jahre abzuzahlen. Eine wichtige Bedeutung kommt daher der Wahl des passenden Darlehens zu. Eine durchdachte Entscheidung für eine bestimmte Finanzierung hat einen direkten Einfluss auf die finanzielle Situation des Immobilienkäufers oder des Bauherrn. Bei der richtigen Wahl der Baufinanzierung profitiert der Kreditnehmer und spart in den folgenden Jahren viel Geld. Eine Besonderheit gilt speziell in Deutschland: Die meisten Käufer erwerben nur eine einzige Immobilie in ihrem Leben. Entsprechend betreten viele Käufer bei der Finanzierung der Wunschimmobilie absolutes Neuland. Zumal jede Finanzierung von zahlreichen unterschiedlichen Faktoren abhängt.

Was ist eine Baufinanzierung?

Bei jedem Immobilienkauf ist ein hoher Anteil an Eigenkapital stets von Vorteil. Auf die Frage „wieviel Eigenkapital“ kann man somit antworten: Je mehr, desto besser. Denn mit dem Eigenkapitalanteil deckt der Immobilienkäufer bereits einen Gutteil des Kaufpreises ab und muss so weniger Geld für eine Baufinanzierung aufnehmen. Auch deshalb sollten sich zukünftige Immobilienbesitzer nicht erst kurz vor dem Kauf erste Gedanken über das Eigenkapital machen. Auch ein in jungen Jahren angelegter Bausparvertrag kann zu einem späteren Zeitpunkt die Grundlage für eine eigene Immobilie werden. Ebenso bieten auch andere Varianten des Sparens die Möglichkeit, Eigenkapital zu verschaffen. Ein weiterer Weg zur Beschaffung von zusätzlichem Eigenkapital sind spezielle Förderprogramme, die regional und überregional angeboten werden.

Baufinanzierung und Eigenkapital

Als Sollzinsbindung wird der Zeitraum bezeichnet, in dem die darlehensgebende Bank dem Kreditnehmer einen bestimmten Zinssatz garantiert. In der aktuellen Niedrigzinsphase ist eine längere Zinsbindung durchaus sinnvoll, um sich langfristig die günstigen Kreditkonditionen bei der Baufinanzierung der „eigenen vier Wände“ zu sichern. Gebräuchlich bei einer Baufinanzierung ist eine Zinsfestschreibung von 5, 10 oder 15 Jahren. Dem Kreditnehmer ist selbst überlassen, für welchen Zeitraum er sich bei der Zinsbindung entscheidet. Eine längere Zinsgarantie schlägt sich allerdings auch im angebotenen Zinssatz nieder. Eine langfristige Zinsbindung lassen sich Kreditinstitute auch bezahlen. Grundsätzlich hat jeder Kreditnehmer ein gesetzlich verankertes Sonderkündigungsrecht für seine Baufinanzierung nach einer Zinsbindung von 10 Jahren.

Was ist die Sollzinsbindung?

Zusätzlich zum Kaufpreis fallen bei einer Immobilie Kosten für die Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie eventuelle Maklergebühren an. Abhängig von den jeweiligen regionalen Vorgaben sollte der Immobilienkäufer zwischen 10 und 15 Prozent auf den eigentlichen Kaufpreis der Immobilie dazu addieren. Dabei sind die anfallenden Maklerprovisionen ebenso wie die Grunderwerbssteuer von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Zudem variieren die Nebenkosten bei dem Kauf einer Bestandsimmobilie und einem Neubau. So muss ein Bauherr im Einzelfall zusätzlich Kosten für eine Baugenehmigung, mögliche Erschließungskosten oder spezielle Versicherungsleistungen erbringen. Die Nebenkosten erhöhen nicht den Beleihungswert der Immobilie, der bei der Bewertung seitens der Bank herangezogen wird. Im Idealfall sollten die Nebenkosten möglichst aus dem zur Verfügung stehenden Eigenkapital des Kreditnehmers vollständig erbracht werden können.

Was sind die Kaufnebenkosten?

Baufi­nan­zierung und Baukin­dergeld

Sie haben mindestens ein Kind im Alter bis 18 Jahre, wollen Ihre erste Immobilie kaufen oder bauen und diese auch selbst nutzen? Wenn Ihr zu versteuerndes Haushaltseinkommen 90.000 Euro im Jahr (zuzüglich 15.000 Euro je weiterem Kind) nicht übersteigt kann das Baukindergeld für Sie in Frage kommen: Über einen Zeitraum von maximal 10 Jahren können Sie 1.200 Euro pro Kind und Jahr erhalten. Ob Sie die genauen Bedingungen erfüllen und wie Sie den Antrag stellen erfahren Sie bei einem persönlichen Beratungsgespräch. 

10 Tipps für die Baufi­nan­zierung

Der Erwerb einer Immobilie und die damit verbundene Baufinanzierung sind äußerst komplexe Themen. In vielen Fällen lässt sich dieses Projekt nur gemeinsam mit einem erfahrenen Finanzierungsexperten schnell und reibungslos abwickeln. Dennoch gibt es im breiten Feld der Immobilienfinanzierung einige Tipps und Ratschläge, die ein Kreditnehmer unbedingt beachten sollte.

1. Sachkundige Beratung

Sachkundige Beratung bei der anstehenden Baufinanzierung ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Sofern Sie die erste Entscheidung für ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung gefällt haben, suchen Sie den Rat eines Baufinanzierungsexperten, der über das notwendige Wissen und eine langjährige Erfahrung verfügt. Im Netz ist ein breites Angebot an Wissen zum Thema Baufinanzierung zu finden. Doch es ist äußerst schwierig die relevanten Informationen auf diesem Wege zu sichten. Meist wird so nur ein erster Eindruck vermittelt. Eine individuell abgestimmte Finanzierung lässt sich in der Regel nur in einer persönlichen Beratung erzielen.

2. Baufinanzierungsangebote vergleichen

Wer ein bestimmtes Angebot zur Baufinanzierung wählt, sollte seine Entscheidung immer auf der Basis von mehreren unterschiedlichen Kreditangeboten treffen. Auch hier ist ein erfahrener Finanzierungsberater eine gute Hilfe. Er kann verschiedene Szenarien bei der Finanzierung durchspielen. Ihr Hauptaugenmerk sollte dabei auf der monatlichen Belastung, der vereinbarten Laufzeit, dem Tilgungssatz und der Höhe des Zinssatzes liegen. Dabei sollten Sie stets auf die Vergleichbarkeit der vorliegenden Kreditangebote achten. Ein direkter Vergleich der Konditionen ist nur möglich, wenn bei den Angeboten identische Parameter vorliegen.

3. Optimieren Sie Ihre laufende Finanzierung

Sobald die eigene Immobilie bezogen oder vermietet ist, gelangt in den meisten Fällen der Kreditvertrag in die persönliche Ablage. Häufig tritt dieser erst wieder mit einer anstehenden Anschlussfinanzierung ans Tageslicht. Doch damit verschenken viele Immobilienbesitzer die Chance, die laufende Finanzierung an die jeweilige Lebenssituation anzupassen. Zumal es einige wirksame Stellschrauben gibt, um das Darlehen wirksam zu optimieren und so anfallende Kosten einzusparen. In vielen Fällen hat der Kreditnehmer selbst dafür gesorgt, dass diese Parameter in den Vertrag aufgenommen werden. Im Laufe der Zeit wurden diese Optionen schlichtweg vergessen.

Viele Banken und Sparkassen verankern spezielle Bedingungen in ihren Kreditverträgen, die auch während der Laufzeit eine individuelle Anpassung der Baufinanzierung erlauben. Dazu gehört beispielsweise eine kostenlose Tilgungssatzänderung oder die Chance zu einer jährlichen Sondertilgung. Beide Optionen sorgen für eine schnellere Rückführung des Kredits und somit auch für eine deutliche Kostenreduzierung. Ob diese Möglichkeiten auch bei ihrer laufenden Baufinanzierung enthalten sind, kann nur durch einen Blick in den Kreditvertrag bestätigt werden.

4. Die Chance der Sondertilgung

Wer eine größere Sonderzahlung, eine stattliche Erbschaft oder eine vergleichbare außerplanmäßige Einnahme während der Laufzeit seiner Baufinanzierung erwartet, muss sich bereits vor dem Abschluss des Kreditvertrages darum kümmern, dass die Option der Sondertilgung enthalten ist. Eine nachträgliche Hereinnahme dieser Möglichkeit ist bei keinem Kreditunternehmen möglich.

Bei den meisten Kreditverträgen ist die vereinbarte Sondertilgung auf eine einmalige Zahlung im Jahr beschränkt. Dabei kann es sich um einen Festbetrag oder einen prozentualen Anteil auf die Kreditsumme handeln. Wer eine Sondertilgung bei seiner laufenden Baufinanzierung vornimmt, kann die ausstehende Restschuld schneller reduzieren. Wer bereits im Vorfeld auf eine Sondertilgung verzichten will, sollte diese Option nicht in den Kreditvertrag aufnehmen lassen. Im Idealfall wirkt sich diese positiv auf die Konditionen aus.

5. Option: Tilgungssatzwechsel

Eine weitere interessante Option einen direkten Einfluss auf die eigene Baufinanzierung zu nehmen, ist die Option des Tilgungssatzwechsels. Ändert sich gravierend das Einkommen (z.B. Gehaltserhöhung, Elternzeit, Arbeitslosigkeit, Reduzierung der Arbeitszeit), kann durch eine geeignete Anpassung der Tilgung die monatliche Kreditrate an die aktuellen Einkünfte angepasst werden. Dies gilt sowohl bei sinkendem als auch bei steigendem Verdienst. Viele Banken räumen einen oder mehrere Wechsel bei einem laufenden Kreditvertrag ein. Im Idealfall ist die Anpassung des Tilgungssatzes kostenlos. Auch hier muss die Möglichkeit eines Tilgungssatzwechsels zwingend im Vertrag enthalten sein.

6. Vorzeitige Anschlussfinanzierung sichern

Sofern eine laufende Baufinanzierung in absehbarer Zeit endet, sollte sich der Kreditnehmer rechtzeitig Gedanken über eine Anschlussfinanzierung machen. Grundsätzlich ist die betreffende Bank rechtlich verpflichtet erst drei Monate vor Ende der Zinsbindung ein konkretes Angebot für eine Anschlussfinanzierung vorzulegen. Doch aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase sollte der Darlehensnehmer bereits im Vorfeld vergleichbare Angebote von anderen Banken für eine anstehende Anschlussfinanzierung einholen. Auch hier kann ein freier Finanzierungsexperte weiterhelfen. Da er in den meisten Fällen einen schnellen Zugriff auf diverse Banken und Sparkassen besitzt, lassen sich über diesen Weg sehr einfach mehrere Angebote einholen.

7. Forward-Darlehen nutzen

Bei dem aktuell niedrigen Zinsniveau und der Möglichkeit, dass in nächster Zeit ein Zinsanstieg erfolgen könnte, ist es durchaus ratsam, kurzfristig zu handeln. Dies gilt besonders dann, wenn die laufende Finanzierung nur noch eine kurze Zinsbindung besitzt. Immerhin lässt sich bereits 36 Monate vor dem Ende der Zinsbindung über ein Forward-Darlehen ein aktuell niedriger Zinssatz sichern, unabhängig wie sich dieser in der Zukunft entwickelt. Die Zinssicherheit lässt sich das Kreditinstitut mit einem Zinsaufschlag für die kurzfristige Laufzeit bezahlen.

8. Beschaffung von Eigenkapital

Grundsätzlich gilt: Ein hoher Einsatz an Eigenkapital bei einer anstehenden Baufinanzierung senkt die Finanzierungskosten. Eine Finanzierung mit einem sehr geringen Anteil an Eigenkapital anstreben bedeutet zusätzliche Zinsaufschläge bei der von der Bank ausgegebenen Angebote. Je höher das Eigenkapital ist, desto bessere Konditionen räumt eine Bank ein.

Daher sollte jeder zukünftige Immobilienbesitzer schon frühzeitig damit beginnen, genügend Eigenkapital zusammenzutragen. Auch eine „Finanzspritze“ aus dem familiären Umfeld ist durchaus als Eigenkapital für eine Immobilie geeignet. Ein vorzeitiges Auszahlen des Erbes kann ebenfalls den Weg zum Eigenheim erleichtern. Dafür ist ein Gespräch mit der Familie oftmals von Vorteil.

9. Finanzierung mit einem Volltilgerdarlehen

Die meisten Immobilienbesitzer entscheiden sich bei der Finanzierung für ein klassisches Annuitätendarlehen, das meist 30 bis 40 Jahre läuft. Wer allerdings über ein sehr gutes Einkommen verfügt, kann wesentlich schneller zu einer lastenfreien Immobilie kommen. Die Rede ist von einem sogenannten Volltilgerdarlehen. Dahinter verbirgt sich ein traditionelles Annuitätendarlehen mit dem großen Unterschied, dass in dem vorgegebenen Zeitraum die gesamte Hypothek vollständig getilgt wird. Somit wird eine hohe Tilgungsrate über die gesamte Laufzeit des Kredites vereinbart.

Dazu muss der Darlehensnehmer in der Lage sein, über die gesamte Laufzeit des Kredits eine hohe monatliche Belastung zu verkraften. Hierbei bieten einige Banken auch spezielle Nachlässe für diese Form der Baufinanzierung an. Dafür besteht über die gesamte Laufzeit keine Chance auf einen besseren Zinssatz. Die einmal vereinbarten Konditionen bleiben bis zum Ende der Zinsbindung bestehen. Ein Volltilgerdarlehen ist daher eine interessante Form der Finanzierung bei einem hohen Einkommen.

10. Zinssicherung durch Bausparen

Angesichts der niedrigen Zinsen für eine Baufinanzierung stellt sich durchaus die Frage nach einer langfristigen Sicherung der günstigen Konditionen. Zwar lässt sich dies mit einer langfristigen Zinsbindung im ersten Schritt bewerkstelligen, dennoch ist eine Zinssicherung über die gesamte Laufzeit einer klassischen Finanzierung kaum möglich. Eine interessante Alternative dazu ist die Einbindung von Bausparen in die eigene Baufinanzierung. Eine wichtige Bedingung bei der Verknüpfung der Immobilienfinanzierung mit einem Bausparvertrag ist ein möglichst gleichzeitiger Abschluss beider Verträge, da bei einem Bausparvertrag die Zuteilung die Voraussetzung für die notwendige Auszahlung ist. Wer sich für diese spezielle Form der Immobilienfinanzierung entscheidet, muss zwingend einen erfahrenen Immobilienspezialisten an seiner Seite wissen, um alle notwendigen Schritte erfolgreich durchzuführen.

Baufi­n­an­­zierung mit Hüttig und Rompf

Seit über 30 Jahren bildet die Hüttig & Rompf AG bei der Immobilienfinanzierung erfolgreich die Schnittstelle zwischen Kunden und Kreditgebern. In den letzten Jahren hat das Unternehmen eine stetig steigende Zahl an Kunden auf dem Weg zu der eigenen Immobilie mit einer optimalen Baufinanzierung begleitet. An 31 Standorten mit mehr als 260 Mitarbeitern bundesweit vertreten, beantwortet Hüttig und Rompf alle Fragen, wenn es um das Kaufen, Bauen oder Modernisieren einer Immobilie geht.

Erfahrene Berater sorgen dafür, dass die Baufinanzierung der eigenen Immobilie schnell und reibungslos von statten geht. Sie berechnen den Bedarf und wählen aus über 300 Partnerbanken und Sparkassen das passende Darlehen aus, das zu der aktuellen Lebenssituation des Immobilienkäufers optimal passt. Vom ersten Kontakt bis zum Vertragsabschluss setzt die Hüttig & Rompf AG konsequent auf das persönliche Gespräch.

Der zuständige Berater steht auch nach Abschluss der Baufinanzierung mit seiner fachkundigen Beratung weiterhin zur Verfügung. Der Service der Hüttig & Rompf AG ist für den Kunden immer kostenlos.