| Allgemeines , Baufinanzierung | Britta Fitz

Top 5 Fehler bei der Baufi­nan­zierung

Eine Baufinanzierung kann eigentlich ganz einfach sein. Dann nämlich, wenn man sich von ExpertInnen helfen lässt, wie zum Beispiel den FinanzierungsberaterInnen von Hüttig und Rompf. Wer es dennoch auf eigene Faust versucht, muss auf viele Stolperfallen achten, die richtig teuer werden können. Wir haben hier fünf der häufigsten Fehler bei einer Baufinanzierung zusammengestellt.

 

Fehler 1: Eigenleistung überschätzt 

Gerade beim Hausbau setzen viele auf die sogenannte Muskelhypothek. Das heißt, man geht davon aus, dass viele Sach- und vor allem Arbeitsleistungen selbst erbracht werden können. Doch die Erfahrung zeigt, dass viele den Aufwand und die Belastungen zu blauäugig sehen. Nur wer handwerkliches Können, körperliche Fitness und genügend Zeit mitbringt, kann hier realistisch etwas sparen. Trifft leider nur auf die wenigsten zu. Deshalb, wenn möglich, lieber eine höhere Darlehenssumme aufnehmen und dafür ganz entspannt bauen und pünktlich einziehen. Denn wenn Sie eine Eigenleistung vereinbaren, müssen Sie die auch erbringen, damit die Bank überhaupt das Darlehen ausbezahlt. Ausruhen oder aufschieben gibt’s dann nicht.  

Fehler 2: Risiko unterschätzt 

Eine Baufinanzierung ist immer eine langfristige Angelegenheit. Zinsbindungen von 10, 15 oder gar 20 Jahren sind üblich. Nicht nur die Ist-Situation ist also entscheidend, sondern auch Fragen, die die Zukunft betreffen, sollten Sie realistisch und ehrlich betrachten: Zum Beispiel, wie Sie die Sicherheit Ihres Jobs und des damit verbundenen Gehalts einschätzen. Oder wie Sie die gemeinsame Zukunft mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner sehen. Vielleicht planen Sie ja auch eine Familie zu gründen – umso schöner, wenn für alles vorgesorgt ist. 

Fehler 3: Puffer vergessen 

Man kennt das ja: Der Teufel steckt im Detail. Das ist beim Hausbau oder -kauf nicht anders. Die Dachbalken waren doch nicht mehr so stabil wie angenommen? Das geplante Bad soll doch eine Fußbodenheizung bekommen? Schnell entstehen Mehrkosten, die die Finanzierung ins Wanken bringen können oder eine teure Nachfinanzierung erfordern. Deshalb sollte man nie spitz auf Knopf rechnen, sondern immer einen finanziellen Sicherheitspuffer einplanen.  

Fehler 4: Flexibilität versperrt 

Nicht nur fehlendes Geld kann zum Problem werden, sondern auch zu viel Geld. Nämlich dann, wenn man es nicht zur Tilgung des Darlehens einsetzen kann. Die Stichworte hier heißen Sondertilgung und Tilgungsänderungsoption – also die Möglichkeit, einen größeren Geldbetrag ein- oder mehrmalig zur schnelleren Tilgung einzusetzen. Hat man diese Möglichkeit nicht beim Vertragsabschluss vereinbart, ist sie später oft nicht möglich oder mit zusätzlichen Kosten verbunden. Deshalb gilt auch hier: Heute schon an morgen denken. 

Fehler 5: Förderungen verschenkt 

Der Staat fördert Wohneigentum durch zahlreiche Programme und Mittel – teilweise auch auf Landes- und kommunaler Ebene. Der Durchblick im Förderdschungel ist allerdings nicht immer einfach. Außerdem müssen meist bestimmte Voraussetzungen und Fristen erfüllt werden. Hier kann man leicht geschenktes Geld verschenken. Hierbei – und bei allen anderen Stolperfallen – hilft ein guter Berater, wie zum Beispiel die Finanzierungsexpertinnen und Finanzierungsexperten von Hüttig und Rompf. Die sorgen dafür, dass Ihre Baufinanzierung glatt läuft. 

Wir haben zu diesem Thema ein passendes Video gedreht: 

 

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