Frankfurt am Main, den 1. März 2019 – Ob Aschaffenburg, Bad Kissingen oder Würzburg – in Sachen Darlehenstilgung hieß es bei unterfränkischen Immobilienkäufern: Mehr ist mehr. Wer in der Region 2018 einen Immobilienkredit abschloss, zahlte dafür monatlich 971 Euro zurück. Das sind 321 Euro mehr als vor vier Jahren. So fand es der Baufinanzierer Hüttig & Rompf heraus.

Zum Neujahrsempfang der Würzburger Hüttig & Rompf-Filiale hatte Vorstand Ditmar Rompf
etwas Besonderes im Gepäck: den aktuellen Marktreport „Immobilienfinanzierung
Unterfranken“ – und damit die neuesten Daten zum typischen unterfränkischen
Immobilienkäufer. Die darin enthaltenen Zahlen basieren auf allen 2018 vermittelten
Baufinanzierungen von Hüttig & Rompf. Das Ergebnis: ein spannender Einblick in den
unterfränkischen Immobilienmarkt.

Steigende Preise, niedrige Zinsen und höheres Einkommen lassen monatliche
Zahlung steigen

Besonders auffällig: Wer im vergangenen Jahr für sein Eigenheim ein Immobiliendarlehen
aufnahm, zahlte dafür monatlich 971 Euro an Tilgung und Zinsen. Und damit 321 Euro mehr
als vor vier Jahren. „2015 zahlte der typische Käufer in Unterfranken jeden Monat 650 Euro
für Tilgung und Zinsen“, erinnert sich Vorstand Ditmar Rompf. „Hier machen sich die
gestiegenen Immobilienkaufpreise und damit ein höheres Kreditvolumen aber auch das
anhaltend günstige Zinsniveau bemerkbar. Wegen der niedrigen Zinsen wählen
Darlehensnehmer zunehmend einen höheren Tilgungssatz.“ Dieser stieg in den
vergangenen Jahren stetig – auf aktuell 3,25 Prozent. Der Vorteil dabei: Wer in der
Niedrigzinsphase viel tilgt, ist schneller schuldenfrei.

Summe für Tilgung und Zinsen im Verhältnis zum Einkommen leicht gestiegen

Ein weiterer Grund für die höhere Summe bei Tilgung und Zinsen: das gestiegene
Haushaltseinkommen des unterfränkischen Immobilienkäufers. Während er 2015 monatlich
3.600 Euro zur Verfügung hatte, konnte er 2018 auf 4.330 Euro zurückgreifen. Ein Plus von
20 Prozent. „Blickt man auf das höhere Einkommen, relativiert sich der Anstieg um 321
Euro“, erklärt Ditmar Rompf. „Zahlte man in Unterfranken 2015 etwa 18 Prozent seines
Haushaltseinkommens für Tilgung und Zinsen, waren es im vergangenen Jahr 22 Prozent.
Nur vier Prozent mehr.“ Und da gehe sogar noch mehr. „Wir raten unseren Kunden
höchstens 35 Prozent ihres Einkommens für die Baufinanzierung aufzubringen“, klärt der
Hüttig & Rompf-Vorstand auf. Damit bleibe einem Immobilienkäufer genügend Geld, ohne
sich zu stark in der Lebensweise einschränken zu müssen.

Einfamilienhaus am beliebtesten

Neben der Höhe für Tilgung und Zinsen sowie dem Haushaltseinkommen enthält der
Marktreport „Immobilienfinanzierung Unterfranken“ noch weitere interessante Fakten.
Demnach kauft sich der typische Immobilienkäufer am liebsten ein freistehendes
Einfamilienhaus, das 200.000 bis 400.000 Euro kostet. Für dieses wählt er einen
Beleihungsauslauf von 85 Prozent. Das heißt, dass er 85 Prozent des Immobilienwertes über
ein Darlehen finanziert.

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