Hüttig & Rompf stellt aktuelle demographische Daten zum Immobilienmarkt Frankfurt vor

Frankfurt, den 12. Mai 2016 – Alter, Einkommen, Familienstand: Wie sieht der typische Käufer einer Wohnimmobilie in Frankfurt aus? Der Immobilienfinanzierer Hüttig & Rompf gibt darauf in seinem neuen Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt“ Antworten. Ob Eigennutzer oder Kapitalanleger, bei beiden Käufergruppen lassen sich im Vergleich zum Vorjahr Unterschiede feststellen.

Eigennutzer oder Kapitalanleger? In Frankfurt entscheiden sich beide Käufergruppen für den Erwerb einer Immobilie. Der Anteil an Eigennutzern überwiegt allerdings mit über 70 Prozent im Vergleich zu den Kapitalanlegern, die etwa 30 Prozent ausmachen. Diese Erkenntnis liefert jetzt der Immobilienfinanzierer Hüttig & Rompf in seinem aktuellen Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt“. „Je nachdem, ob die Immobilie als Wohneigentum oder als Anlage erworben wird, lassen sich Ausprägungen bei der Höhe des Eigenkapitals oder der monatlichen Finanzierungsrate feststellen“, weiß Vorstand Ditmar Rompf.

Besonders spannend: Der Vergleich des aktuellen Frankfurter Immobilienkäufers mit dem des Vorjahres. In der ersten Ausgabe des Marktreports zeichnete sich nämlich ein etwas anderes Bild vom durchschnittlichen Immobilienkäufer der Mainmetropole.

Eigennutzer: Jünger und weniger Kinder
Der Frankfurter Immobilienkäufer ist jünger geworden. Während er im letzten Jahr sein Eigenheim mit 39,09 Jahren erwarb, ist er aktuell beim Kauf von Wohneigentum 38,5 Jahre alt. Mit 63,11 Prozent sind nun auch weniger Eigennutzer verheiratet (67 Prozent im Vorjahr).

Ob das der Grund ist, warum der durchschnittliche Eigennutzer nun auch weniger Nachwuchs hat? Nur noch 0,78 Kinder zählt Hüttig & Rompf in seinem neuen Marktreport. Im letzten Jahr waren es noch 0,92. Das Haushaltseinkommen des Eigennutzers ist relativ stabil geblieben. 4.600 Euro hatte der Frankfurter Immobilienkäufer im Vorjahr zur Verfügung. Aktuell sind es knapp 4.450 Euro.

Kapitalanleger: Weniger Singles und weniger Kinder
Bei den Kapitalanlegern hat sich das Alter kaum verändert (Vorjahr: 41,89 Prozent, Aktuell: 41,7 Prozent). Dafür ist die Zahl von Käufern, die in den Frankfurter Immobilienmarkt investieren und verheiratet sind, stark gestiegen. Während im Vorjahr mit etwa 56 Prozent die Anzahl an Singles noch größer war, sind aktuell knapp 63 Prozent verheiratet.

Die Zahl der Kinder ist trotzdem gesunken. 1,28 waren es noch im Vorjahr, nun sind es mit 1,05 weniger. Ebenfalls gesunken: Das Haushaltseinkommen des Frankfurter Kapitalanlegers. Von 7.950 Euro aus dem Vorjahr, sind aktuell nur noch knapp 7.600 übrig.

Eigenkapital: Bei Eigennutzern und Kapitalanlegern gestiegen
Das hindert aber weder Kapitalanleger noch Eigennutzer daran, mehr Eigenkapital in die Finanzierung miteinzubringen. Von 131.000 auf 161.000 Euro ist der Anteil an eigenen Mitteln bei den Eigennutzern gestiegen – 30.000 Euro mehr. Noch einen höheren Sprung hat das Eigenkapital bei Kapitalanlegern gemacht. Während im Vorjahr durchschnittlich 144.000 Euro aus eigenen Mitteln stammten, sind es nun knapp 185.000 Euro und damit ein Plus von 41.000 Euro.

Dabei lassen sich beide Käufergruppen ihre Immobilie nicht deutlich mehr kosten. Mit 369.900 Euro bezahlen Eigennutzer fast genauso viel wie im Vorjahr (369.400 Euro). Bei den Kapitalanlegern ist der Wert von knapp 263.500 auf 278.400 Euro gestiegen.

Zinsen und Tilgung: 29,04 Prozent bei Eigennutzern
Und müssen die Frankfurter Käufer für ihre Wunschimmobilie an anderer Stelle verzichten? Scheinbar nicht. Knapp 1.300 Euro werden bei Eigennutzern jeden Monat für Zinsen und Tilgung fällig. Im Verhältnis zum Haushaltseinkommen sind das 29,04 Prozent. Kapitalanleger zahlen monatlich rund 890 Euro für ihre Investition in eine Immobilie. Knapp
11,7 Prozent sind das im Verhältnis zum Haushaltseinkommen.

Alle Zahlen im kostenlosen Download
Der Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt“ enthält auf über 50 Seiten viele weitere aktuellen Zahlen und Daten zum typischen Immobilienkäufer der Mainmetropole. Unter huettig-rompf.de/marktreport steht der Report zum kostenlosen Download bereit.

Ihr Pressekontakt
Hüttig & Rompf AG
Elena Michenfelder - c/o Pure Perfection PR GmbH
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