Die Hüttig & Rompf AG veröffentlicht aktuelle Daten zum typischen Immobilienkäufer der Mainmetropole

Frankfurt am Main, den 16. Mai 2017 – Wie sieht er aus, der typische Käufer einer Wohnimmobilie in Frankfurt? Die Hüttig & Rompf AG gibt darauf in ihrem Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt“ mögliche Antworten. Demnach lebt der Frankfurter Eigennutzer auf einer Wohnfläche von 129 Quadratmetern, für die er rund 335.500 Euro bezahlt hat. Etwa 84.030 Euro davon stammen aus eigenen Mitteln.

38,83 Jahre alt, verheiratet, 0,87 Kinder und ein monatliches Haushaltseinkommen von rund 4.400 Euro: So sieht der typische Immobilienkäufer in Frankfurt aus. Zumindest, wenn er sein Objekt auch selbst bewohnt. Zu diesem Ergebnis kommt der Immobilienfinanzierer Hüttig & Rompf in seinem dritten Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt“. Auf über 50 Seiten stellt der Immobilienfinanzierer den typischen Immobilienkäufer der Mainmetropole vor. Dabei fällt auf: Die Mehrheit der Käufer in Frankfurt bezieht ihre Immobilie auch selbst. „84 Prozent macht die Käufergruppe der Eigennutzer in der Mainmetropole aus, 16 Prozent sind Kapitalanleger“, zeigt Vorstand Paul Hüttig auf.

Typischer Eigennutzer: 38,83 Jahre, 0,87 Kinder, 4.400 Euro Haushaltseinkommen
Der durchschnittliche Käufer einer Wohnimmobilie in Frankfurt ist verheiratet (63,8 Prozent), 38,83 Jahre alt, hat 0,87 Kinder und 4.400 Euro an monatlichem Haushaltseinkommen (alle Einkommensquellen nach Abzug der Steuern) zur Verfügung. „Unser Marktreport zeichnet vom typischen Kapitalanleger ein etwas anderes Bild“, erklärt Vorstand Ditmar Rompf. Dieser ist 44,20 Jahre alt, hat 0,93 Kinder und verfügt monatlich über 6.750 Euro.

Im Schnitt 335.500 Euro bezahlt der Frankfurter Eigennutzer für sein Eigenheim. Etwa 84.030 Euro davon stammen aus eigenen Mitteln. Fast 1.082 Euro werden pro Monat durchschnittlich für Zinsen und Tilgung fällig. „Dieser Wert entspricht 24,56 Prozent des Monatseinkommens“, verdeutlicht Vorstand Paul Hüttig.

Immobilien: Haus und Bestand bevorzugt
Wohnung oder Haus: Welche Objektart ist unter Frankfurter Immobilienkäufern bevorzugt? Der Favorit der Eigennutzer ist mit 57 Prozent das Haus, 37 Prozent entscheiden sich für eine Eigentumswohnung. „Der Frankfurter Immobilienmarkt bietet ein vielschichtiges Angebot an Immobilien. Gerade im Stadtkern dominiert aber die klassische Eigentumswohnung. Die Ergebnisse unseres aktuellen Marktreports könnten darauf hindeuten, dass Frankfurter Eigennutzer nun vermehrt auf die an günstigere Gebiete angrenzenden Stadtrandlagen ausweichen“, erklärt Vorstand Ditmar Rompf die Tendenz.

Neubau oder Bestand? Hier ist das Verhältnis relativ ausgeglichen: Knapp 55 Prozent der Frankfurter Eigennutzer setzen auf eine Bestandsimmobilie. Über 45 Prozent beziehen einen Neubau. Bei den Kapitalanlegern sind die Werte genau umgekehrt. Mit etwa 55 Prozent greift hier die Mehrheit zu einem Neubau, rund 45 Prozent setzen auf eine Bestandsimmobilie.

Alle Zahlen im kostenlosen Download
Der komplette Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt“ steht unter huettig-rompf.de/marktreport/frankfurt-2017 kostenlos zum Download bereit. Auf über 50 Seiten enthält er viele weitere aktuellen Zahlen und Daten zum typischen Frankfurter Immobilienkäufer.

 

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