Klirrende Kälte, Wind oder Regen – Wer sein Eigenheim in den Wintermonaten bezieht, kann vor einigen sehr natürlichen Herausforderungen stehen. Damit Sie am Umzugstag nicht ins Straucheln kommen, haben wir Ihnen fünf Tipps zusammengestellt.

1. Wetterfesten Transport organisieren

Wenn der Wetterbericht Regen oder gar Minusgrade ankündigt, wird selbst das Kisten packen zur Herausforderung. Denn Pappkartons können sich voll Wasser saugen und reißen. Besser ist es, auf stabile wetterfeste Boxen zu setzen. Diese kann man bei einigen Umzugsunternehmen günstig leihen. Gegenstände, die kälteempfindlich sind oder nicht nass werden dürfen, sollten zusätzlich verpackt werden.

2. Prüfen, ob die Heizung funktioniert

Ob Bestandsimmobilie oder Neubau: In Ihrer ersten Nacht im Eigenheim sollen Sie nicht frieren. Funktioniert die Heizung im neuen Zuhause? Mit genügend Vorlauf lassen sich Probleme bis zum Umzug vielleicht beheben. Einige Tage ohne Heizung können Sie aber auch mit Heizlüftern oder warmen Decken überbrücken. So bleibt Ihnen die erste Zeit in der eigenen Immobilie nicht in frostiger Erinnerung.

3. Weg mit Schnee und Blättern

Ein vereister Boden oder zugeschneite Wege werden für fleißige Umzugshelfer schnell zur Gefahr. Daher: Ran an die Schaufel. Gehwege und Einfahrten sollten am alten und am neuen Zuhause schneefrei sein. Und auch Laub hat seine Tücken. Besonders wenn Regen darauf fällt und sich die Blätter in eine Rutschbahn verwandeln. Mit dem Besen können Sie diese Gefahrenstelle ganz einfach beseitigen.

4. Helfer vor der Kälte schützen

Sie bekommen Unterstützung von Freunden und Bekannten? Bei Pausen im Haus können sich Ihre Helfer die Hände an Kaffee und Tee aufwärmen. Denn kalte Finger rutschen beim Tragen leicht ab. Normale Handschuhe oder Fäustlinge sind für den Umzug trotzdem nicht geeignet. Diese sorgen zwar für warme Finger, bieten aber keinen Halt an Kisten oder Möbeln. Arbeitshandschuhe sind die bessere Wahl. Sie schützen vor Kälte und stabilisieren gleichzeitig den Griff.

5. Umzug vor Einbruch der Dunkelheit abschließen

Im Winter ist der Umzug ein Wettlauf gegen die Zeit. Es wird einfach viel zu schnell dunkel. Im besten Fall werden deshalb alle schweren Gegenstände und Kisten bei Tageslicht transportiert. Der frühe Abend eignet sich prima dazu, Möbel aufzubauen und Kartons auszupacken. Apropos dunkel: Lässt sich in allen Räumen in Ihrem neuen Zuhause das Licht einschalten? Mit Ersatzbirnen und Lampen (mit Stecker) sind Sie für den Notfall gerüstet.

Hüttig und Rompf wünscht Ihnen einen guten Umzug!

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