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Ob Privatkunde, Makler oder Immobilienvertriebsunternehmen – an dieser Stelle halten wir Sie durch unseren Nachrichtenüberblick regelmäßig über aktuelle Geschehnisse im Bau- und Immobiliensektor auf dem Laufenden.

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Aktuelles

So unterscheiden sich Käufer in Hamburg, Düsseldorf und Köln

Hamburg, Düsseldorf, Köln – in gleich drei Städten wurden im September neue Marktreports präsentiert. Darin enthalten: spannende Infos über den typischen Immobilienkäufer der jeweiligen Metropole. Was die Käufer ausmacht und worin sie sich unterscheiden? Wir geben einen Überblick.

Alter, Einkommen, Familienstand: Wie sieht der klassische Käufer einer Wohnimmobilie aus? Für Berlin und Frankfurt am Main konnten wir diese Frage schon im Mai beantworten. Für Hamburg, Düsseldorf und Köln jetzt auch. Denn in unseren aktuellen Marktreports „Immobilienfinanzierung Hamburg“, „Immobilienfinanzierung Düsseldorf“ und „Immobilienfinanzierung Köln“ haben wir die Merkmale der Immobilienkäufer anonym ausgewertet und zusammengefasst.

Düsseldorfer haben das höhere Einkommen

Demnach ist der typische Eigennutzer in der Hansestadt 38,86 Jahre alt und hat 0,89 Kinder. Der Kölner ist dagegen mit 39,06 Jahren etwas älter, ebenso der Düsseldorfer mit 39,15 Jahren. Dafür haben die Käufer in den Rheinmetropolen durchschnittlich weniger Kinder: 0,74 (Köln) und 0,82 (Düsseldorf).

Auch beim monatlichen Haushaltseinkommen gibt es Unterschiede. Mit rund 5.600 Euro hat der Düsseldorfer am meisten zur Verfügung. Dahinter folgt der Hamburger (5.200 Euro). Etwas niedriger liegt der Kölner mit durchschnittlich 4.500 Euro.

Die Kölner erwerben die günstigere Immobilie

Und für welche Wohnfläche entscheiden sich die typischen Eigennutzer aus Hamburg, Düsseldorf und Köln? Der Hamburger wählt die kleinste Immobilie. Im Schnitt greift er zu 112 Quadratmetern, für die er 463.000 Euro ausgibt. Der Düsseldorfer bevorzugt eine 124 Quadratmeter große Immobilie und zahlt dafür auch mehr (478.200 Euro). In puncto Größe reiht sich der Kölner mit seiner 115-Quadratmeter-Immobilie in der Mitte ein. Dabei zahlt er deutlich weniger als der Düsseldorfer und der Hamburger: im Schnitt 374.200 Euro.

Wer am wenigsten für seine Immobilie zahlt, der bringt in der Regel auch am wenigsten Geld selbst mit ein. Das zeigt ein Blick auf das Eigenkapital. So liegt dies in Köln bei 111.500 Euro – in Hamburg (131.600 Euro) und Düsseldorf (148.600 Euro) entsprechend höher.

Alle Marktreports im Blick

Wollen Sie mehr über die Ergebnisse erfahren? Dann werfen Sie doch einen Blick in unsere Marktreports. Auf jeweils über 50 Seiten können Sie die typischen Immobilienkäufer aus Berlin, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf und Köln genauestens kennenlernen. Downloaden können Sie die Reports unter https://www.huettig-rompf.de/marktreport/.