Darle­hens­rechner für
die Baufi­nan­zierung

  • Monatliche Rate berechnen
  • Laufzeit der Finanzierung berechnen
  • Detaillierter Tilungsplan

Jetzt berechnen

Darle­hens­rechner für die
Baufi­nan­zierung

Was kostet mich meine geplante Finanzierung? Eine wichtige Frage, die alle Immobilienkäufer auf dem Weg in die eigenen vier Wände bewegt. Unser Darlehensrechner Baufinanzierung liefert Ihnen schnell die Antwort. Mit nur wenigen Klicks erfahren Sie, welche monatliche Rate Sie erwartet und sogar wie hoch die Restschuld nach Ablauf der Zinsfestschreibung sein wird. Probieren Sie ganz einfach aus, wie sich Ihre monatliche Belastung je nach Zinsbindung und Tilgungssatz verändert. Welche Konditionen passen zu Ihrem Budget? Der Darlehensrechner Baufinanzierung verrät es Ihnen.

Wie funktio­niert ein Darle­hens­rechner?

Das Haus in ruhiger Lage mit einem kleinen Garten und der eigenen Garage. Oder die stylische Eigentumswohnung direkt in Citynähe. Fußläufig vom Arbeitsplatz entfernt. Davor träumen viele Menschen. Doch besonders in den angesagten Metropolen ziehen die Immobilienpreise kräftig an. Daher ist der Erwerb einer Immobilie nur mit einer wirklich durchdachten Finanzierung möglich.

Zu einer funktionierenden Immobilienfinanzierung gehören nicht nur verlässliche Partner bei der Realisierung des Projektes, dabei helfen auch leistungsstarke Werkzeuge zur Einschätzung der eigenen finanziellen Situation. Dazu gehört auch ein Darlehensrechner, mit dessen Hilfe wichtige Parameter kostenlos, unverbindlich und von jedem Computer aus abrufbar sind. So kann sich der zukünftige Immobilienbesitzer bereits im Vorfeld einen Überblick über die geplante Finanzierung verschaffen. Folgende Informationen sind verfügbar:

  • Mit dem vorliegenden Darlehensrechner lässt sich die monatliche Kreditrate für die Immobilienfinanzierung sowie die mögliche Restschuld nach Ende der Zinsbindung bestimmen.

  • Mit dem Online-Rechner können unterschiedliche Berechnungen erstellt und anschließend miteinander verglichen werden. Welche Variante entspricht am ehesten der eigenen Finanzplanung?

  • Der Darlehensrechner ist zusätzlich auch ein Tilgungsrechner. Nach erfolgter Berechnung lässt sich auf Knopfdruck ein individueller Tilgungsplan abrufen und ausdrucken, der alle wichtigsten Eckdaten (jährliche Restschuld, geleistete Zinszahlungen und erfolgte Tilgung) beinhaltet. So lassen sich unterschiedliche Baukredite ideal miteinander vergleichen.

  • Zudem kann der Anwender in Echtzeit bei veränderten Parametern (unterschiedliche Tilgungsraten) den direkten Einfluss auf die monatliche Belastung und die Restschuld ablesen. Ein Kauf-/Mietrechner und ein Sollzinsbindungsrechner bieten die ideale Ergänzung bei der Ermittlung des optimalen Darlehens.

Persön­­liche Beratung

Eine gute Baufinanzierung ist individuell auf Sie und Ihre Lebenssituation abgestimmt. Bei der Hüttig & Rompf AG setzen wir deshalb ganz auf eine persönliche Beratung. Unsere Finanzierungsprofis stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite – direkt und immer erreichbar. Vereinbaren Sie gleich einen Beratungstermin.

Wann lohnt sich die Nutzung des Darle­hens­rechners?

Der Kauf einer Immobilie will gut durchdacht sein. Von der ersten Idee bis hin zum Einzug in das eigene Haus oder in die Eigentumswohnung sind meist viele Schritte notwendig. Neben der richtigen Wahl der Immobilie ist besonders die Wahl der passenden Finanzierung von ausschlaggebender Bedeutung. Zumal sich eine benötigte Baufinanzierung immer über viele Jahre hinweg erstreckt. Werden hier die richtigen Entscheidungen getroffen, kann auf lange Sicht viel Geld gespart werden.

Im ersten Schritt sollte sich jeder angehende Immobilienbesitzer einen ersten Einblick über die persönliche Finanzsituation verschaffen. Eine Gegenüberstellung der laufenden Einnahmen und Ausgaben und die Sichtung des zur Verfügung stehenden Eigenkapitals sind wichtige Meilensteine auf dem Weg zum Wohneigentum. Im nächsten Schritt gilt es, den finanziellen Rahmen einer Immobilie abzustecken. Welche Größenordnung einer finanziellen Belastung durch eine Immobilie ist überhaupt möglich? Welches Darlehen, in Abhängigkeit zum aktuellen Einkommen ist realistisch? Zur Beantwortung dieser Fragen stellt ein Darlehensrechner ein hervorragendes Instrument dar, um so den möglichen Rahmen einer Finanzierung abzustecken.

Meist hat der Einzelne überhaupt keine Vorstellung, welche finanziellen Möglichkeiten bei der Finanzierung von Wohneigentum bestehen. Mit einem Darlehensrechner lassen sich erste Berechnungen unverbindlich zuhause, am eigenen Rechner abrufen. Nach kürzester Zeit bekommt der Anwender so einen ersten Eindruck über ein mögliches Darlehen bei der Bank. Diese gewonnenen Erkenntnisse können im nächsten Schritt in eine anstehende Beratung mit einem erfahrenen Finanzierungsspezialisten einfließen. Zumal der zukünftige Kreditnehmer bei der Nutzung des Online-Tools bereits mit seinen persönlichen Daten arbeitet. Daher vermitteln die ersten Berechnungen durchaus einen realistischen Einblick in eine anstehende Baufinanzierung.

Ihre Finan­­zierung einfach berechnen

Praktisch, schnell und kostenlos: Mit unserem Kauf-/Mietrechner, dem Annuitätenrechner und dem Sollzinsbindungsrechner können Sie verschiedene Finanzierungsvarianten ganz bequem online berechnen.

Was ist der Kaufpreis?

Bei der geplanten Finanzierung einer Immobilie gibt es zwei wesentliche Parameter, die die Kalkulation maßgeblich beeinflussen: der Kaufpreis (bei einem Neubau handelt es sich um die Baukosten des Objekts) und der Darlehensbetrag. Entsprechend sind beide Einflussgrößen auch in die Berechnung des Darlehensrechners eingeflossen. Der Kaufpreis ist der Betrag, der beim Erwerb der Wunschimmobilie fällig wird und so an den Verkäufer zu entrichten ist. Demgegenüber steht der Darlehensbetrag. Hierbei handelt es sich um den Darlehensbetrag, der im Rahmen einer Finanzierung von der jeweiligen Bank in Anspruch genommen wird.

Bei der Eingabe der beiden Werte in den Darlehensrechner sind jedoch einige Dinge zu beachten. Beim Kaufpreis ist zu bedenken, dass nicht nur die Aufwendungen für die eigentliche Immobilie fällig werden, vielmehr müssen bei der persönlichen Kalkulation auch die anfallenden Nebenkosten zwingend in die Berechnungen einfließen. Unabhängig ob es sich um eine Bestandsimmobilie oder um einen Neubau handelt. Damit müssen rund 10 bis 15 Prozent an zusätzlichen Kosten bei der Kalkulation berücksichtigt werden. Da es hier regionale Unterschiede bei der Ermittlung von Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie der möglichen Maklergebühren gibt, sollte sich jeder Käufer einer Immobilie im Vorfeld informieren. Bei einem Neubau fallen meist noch zusätzliche Nebenkosten an.

Hinweis: In der Regel wird bei einer anstehenden Immobilienfinanzierung ein Eigenkapitalanteil von 10 bis 20 Prozent der Kosten (Kaufpreis und Nebenkosten) empfohlen. Idealerweise werden die anfallenden Nebenkosten vollständig über das Eigenkapital abgedeckt. In diesem Fall lassen sich die besten Konditionen bei den Banken erzielen. Zudem gibt es nur wenige Banken, die die Nebenkosten ebenfalls finanzieren. Hier fallen dann zusätzlichen Zinsaufschläge an.

Der Darlehensbetrag ist gleichzusetzen mit dem Kreditbetrag. Dieses benötigte Kapital muss über die Bank finanziert werden. Bei der Berechnung des Betrags ergibt sich folgende Formel:

Darlehensbetrag = Kaufpreis + Nebenkosten - Eigenkapital

Indirekt wird bei dieser Berechnung das Eigenkapital berücksichtigt. Je höher das zur Verfügung stehende Kapital ausfällt, desto bessere Konditionen kann die jeweilige Bank oder Sparkasse einräumen.

Was ist eine Sollzins­bin­dungs­frist?

Mit der Sollzinsbindung wird der Zeitraum bezeichnet, in dem das ausgewählte Kreditinstitut den vorher bestimmten Zinssatz garantiert. Über die gesamte vereinbarte Laufzeit bleibt der Sollzinssatz somit unverändert, unabhängig wie sich die aktuelle Zinslage an den Kapitalmärkten entwickelt. Für den Kreditnehmer bedeutet dies, dass die monatliche oder vierteljährliche Kreditrate konstant bleibt. Der Immobilienkäufer kann von einer gleichbleibenden Belastung für die eigene Immobilie ausgehen, ähnlich wie bei einer Miete.

Die Länge der gewählten Zinsbindung hat einen direkten Einfluss auf den jeweiligen Zinssatz bei der betreffenden Bank. Dieser Zusammenhang spiegelt sich auch bei der Berechnung innerhalb des Darlehensrechners wider. Durch verschiedene Angaben bei der Sollzinsbindungsfrist verändert sich auch der jeweilige Sollzins pro Jahr. Bei dem Rechner sind die Zeiträume 5, 10, 15 und 20 Jahre vorgesehen. Die veränderten Zinssätze beruhen auf der Tatsache, dass sich eine Bank eine längere Zinssicherung bezahlen lässt. Grundsätzlich sollte die Wahl der optimalen Sollzinsbindung stets an die persönliche finanzielle Situation und das aktuelle Zinsniveau angepasst werden. In der Praxis hilft ein Finanzierungsberater bei der richtigen Wahl der Zinsbindung.

Was ist der Sollzins pro Jahr?

Der Darlehensrechner unterscheidet bei seiner Berechnung zwischen dem jährlichen Sollzins und dem Effektivzins. Beide Werte werden separat von dem Online-Rechner ausgegeben. Eine Eingabe von Hand ist bei dem Online-Werkzeug nicht vorgesehen. Anders als beim Sollzins sind die anfallenden Kreditkosten der benötigten Baufinanzierung bereits enthalten. Beim direkten Vergleich zwischen unterschiedlichen Immobilienfinanzierungen sollte daher immer der jährliche Effektivzinssatz herangezogen werden. Jede Bank und jede Sparkasse sind verpflichtet den Effektivzins bei einem Finanzierungsangebot gesondert auszuweisen. Auch in dem späteren Kreditvertrag ist der angebotene Zinssatz vertraglich zugesichert.

Hinweis: Grundsätzlich gilt für die Berechnungen des Darlehensrechners, alle kalkulierten Ergebnisse basieren ausschließlich auf einer Musterberechnung. Da die Bank weitere Bewertungskriterien bei der Ermittlung der Eckdaten einer Finanzierung heranzieht, kann in der Praxis die tatsächliche Finanzierung von der Modellrechnung abweichen.

Wann beginnt die Raten­zahlung?

Für die zeitliche Ausrichtung der benötigten Kalkulation ist innerhalb des Darlehensrechners zusätzlich das Datum der ersten Rate notwendig. Dahinter verbirgt sich der Termin der Vollauszahlung des Kredits und gleichzeitig auch der Beginn der Tilgung. Somit steht das angegebene Datum stellvertretend für die erste Zinszahlung der möglichen Finanzierung.

In der Praxis muss dabei zwischen der Vollauszahlung bei einer Bestandsimmobilie und einem Neubau unterschieden werden. Bei einem bestehenden Haus oder einer vorhandenen Eigentumswohnung muss zunächst ein Notar überprüfen, ob alle Bedingungen für einen reibungslosen Verkauf der Immobilie gegeben sind. Mit der sogenannten Fälligkeitsmitteilung bekommt der Käufer die Informationen, dass der Kaufpreis gemäß dem Kaufvertrag zu leisten ist. Hingegen muss bei einer Neubau-Immobilie die Zahlung nach der Makler- und Bauträgerverordnung (MABV) erfolgen. Dies bedeutet, dass in Teilschritten die Zahlung nach dem Baufortschritt zu erfolgen hat. Für die Eingabe in den Online-Rechner bedeutet dies, dass das geplante Datum der Fertigstellung der Immobilie einzutragen ist.

Im Zweifelsfall kann ein mögliches Datum den Verkaufsunterlagen entnommen werden. Der jeweilige Termin für die anstehende Kalkulation des Darlehensrechners ist notwendig, damit die Berechnungen mit einem korrekten Zeitablauf (z.B. innerhalb des Tilgungsplanes) erfolgen.

Welche Tilgung wählen?

Die Höhe der monatlichen Kreditrate hängt maßgeblich von zwei Faktoren ab: Dem vereinbarten Zinssatz und der Tilgungsrate. Im Darlehensrechner hat der Anwender die Auswahl zwischen verschiedenen Tilgungssätzen. Die Spanne reicht von 0,50 bis 10 Prozent. In der aktuellen, historisch niedrigen Zinsphase wird eine Tilgungsrate von mindestens 2 Prozent oder höher empfohlen. Steigen die Zinsen am Finanzmarkt sollte die Tilgung entsprechend angepasst werden.

Je nach Wahl des Tilgungssatzes werden die Kreditrate und die ausstehende Restschuld verändert. Bei einer Änderung der Tilgung gibt der Online-Rechner in Echtzeit die neuen Berechnungen aus. Durch eine Erhöhung der Tilgungsrate lässt sich die Dauer des Kredits maßgeblich verkürzen. Im Einzelfall kann die Tilgung so erhöht werden, dass eine Restschuld vollständig wegfällt. Eine Anschlussfinanzierung ist in diesem Fall nicht notwendig. Allerdings ist dieser Umstand abhängig von der individuellen Auslegung des Kredits und der finanziellen Situation des Kreditnehmers.

Hinweis: Grundsätzlich hat die vereinbarte Tilgung über die gesamte Zeit der Zinsbindung ihren Bestand. Allerdings steht dem Kredit die Möglichkeit offen, einen oder mehrere Tilgungssatzwechsel vorzunehmen. Damit lässt sich aktiv auf die Laufzeit und eine mögliche Restschuld einwirken. Dies ist dann immer sinnvoll, wenn sich die eigene finanzielle Situation entscheidend verändert hat. Bei den meisten Banken ist ein kostenloser Wechsel des Tilgungssatzes möglich. Genaue Informationen findet man in den Geschäftsbedingungen der jeweiligen Bank. Innerhalb des Darlehensrechners kann ein Tilgungssatzwechsel leider nicht berücksichtigt werden.

Welche Tilgungs­mo­delle gibt es?

Im Rahmen einer Immobilienfinanzierung kommen in der Praxis zwei unterschiedliche Tilgungsmodelle zum Einsatz. Die häufigste Form der Finanzierung ist ein Annuitätendarlehen. Die Alternative stellt ein Festdarlehen bzw. ein endfälliges Darlehen.

Bei dem traditionellen Annuitätendarlehen (Tilgungsdarlehen) läuft die Tilgung mit einem vereinbarten Tilgungssatz über die gesamte Laufzeit der Immobilienfinanzierung. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, durch einen Tilgungssatzwechsel oder eine zusätzliche Sondertilgung auf das Darlehen Einfluss zu nehmen. Das Annuitätendarlehen wird besonders von Eigennutzern bevorzugt. Im Darlehensrechner kann nur dieses Tilgungsmodell abgebildet werden.

Bei einem endfälligen Darlehen zahlt der Kreditnehmer über die gesamte Laufzeit nur die anfallenden Darlehenszinsen. Auf eine Tilgung wird im ersten Schritt verzichtet. Zum Ende der Laufzeit des Baukredits muss der gesamte Kreditbetrag von dem Darlehensnehmer an die Bank entrichtet werden. In der Praxis wird die ausgesetzte Tilgung durch einen zusätzlichen Bausparvertrag oder durch die Abtretung einer Lebensversicherung besichert. Das Festdarlehen wird eher von Kapitalanlegern aufgrund der gleichbleibenden Zinslast bevorzugt.

Was ist eine Sonder­tilgung?

Wer zukünftig einen größeren Geldbetrag (Schenkung, Bonifikation oder Verkauf) erwartet oder einen zufälligen Betrag (Gewinn oder Erbschaft) erhält, kann durch eine zusätzliche Kreditrückzahlung die Gesamtlaufzeit des Darlehens und die daraus resultierende Restschuld reduzieren. Die Möglichkeit zur Sondertilgung muss allerdings ausdrücklich im Kreditvertrag vereinbart sein. Ein nachträgliches Einräumen einer außerplanmäßigen Tilgung ist bei den meisten Banken nicht möglich.

Sofern die Option zu einer Sondertilgung besteht, kann der Kreditnehmer selbst bestimmen, wann die zusätzliche Tilgung im laufenden Jahr zu erfolgen hat. Dabei besteht die Möglichkeit für eine jährliche Sondertilgung nur optional. Der Darlehensnehmer ist nicht vertraglich dazu verpflichtet, diese aufzubringen. Es bleibt ihm überlassen, ob er die Zahlung tatsächlich tätigen will.

Jede Sondertilgung verringert direkt die ausstehende Restschuld des Kredits. Die regelmäßig laufende Kreditrate bleibt unverändert. Innerhalb der monatlichen oder vierteljährlichen Rate sinkt damit der Zinsanteil, der Anteil der Tilgung erhöht sich. Die Höhe einer Sondertilgung ist im Kreditvertrag festgeschrieben und richtet sich nach der jeweiligen Darlehenssumme. Eine Mindesthöhe der Sondertilgung ist bei den meisten Kreditinstituten ebenfalls vertraglich verankert.

Wie funktio­niert ein Darle­hens­rechner?

Eine Besonderheit des Darlehensrechners ist die Chance, anhand der persönlichen Angaben einen individuellen Tilgungsplan am Bildschirm auszugeben. Dabei handelt es sich um eine tabellarische Aufstellung, die folgende Daten aufweist:

  • die jährlichen Kreditraten
  • die jährlichen Zinszahlungen
  • die geleisteten Tilgungsbeträge im jeweiligen Jahr
  • die vorhandenen Restschuld im jeweiligen Jahr

Ein Tilgungsplan bietet die Basis für den direkten Vergleich von unterschiedlichen Berechnungen bei einer geplanten Immobilienfinanzierung. Anhand der ausgegebenen Kalkulationen kann eine zeitlich weitreichende Betrachtung erfolgen. Maßgeblich sind dabei die geleisteten Zinszahlungen im jeweiligen Jahr sowie die daraus resultierende Restschuld. Diese wird für jedes Jahr separat im Tilgungsplan ausgewiesen. Durch die Anpassung der verschiedenen Parameter innerhalb des Darlehensrechners lassen sich auch zeitnah unterschiedliche Varianten bei der Finanzierung durchspielen. Erst im jeweiligen Tilgungsplan werden die langfristigen Veränderungen sichtbar. So lässt sich mit einfachen Mitteln die optimale Finanzierung finden. Zudem besteht die Möglichkeit, den jeweiligen Tilgungsplan auf einem angeschlossenen Drucker auszugeben.