115m²
Ø Wohnfläche Eigennutzer
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Eigennutzer 115,29m² bei einem Immobilienwert von 374.200,00€.
78m²
Ø Wohnfläche Kapitalanleger
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Kapitalanleger 77,94m² bei einem Immobilienwert von 242.400,00€.

Die klassische Eigentumswohnung liegt bei den Kölner Eigennutzern mit 53 Prozent ganz vorne. Es folgen Reihenhäuser und Doppelhaushälften mit knapp 38 Prozent. Die wenigsten Kölner Eigennutzer entscheiden sich für ein Einfamilienhaus (7 Prozent). Diese Verteilung der Objektarten zeigt den typischen Stadtcharakter Kölns. Auch bei Kapitalanlegern sind Eigentumswohnungen am beliebtesten. Rund 83 Prozent bevorzugen diesen Immobilientyp.

Objektart der Eigennutzer

Objektart der Kapitalanleger

Bislang hat der Kölner Immobilienmarkt das Preisniveau anderer deutscher Metropolen nicht erreicht. Der durchschnittliche Kaufpreis eigengenutzter Immobilien liegt bei 374.200 Euro. Deutlich geringer fällt der Immobilienwert bei Kapitalanlagen aus. Im Schnitt zahlt hier ein Käufer 242.400 Euro. Generell besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Kaufpreis und Einkommen. Je höher das Gesamteinkommen, desto teurer die Immobilie. Das gilt auch in Köln.
Eigennutzer mit einem Monatseinkommen von 3.000 bis 5.000 Euro zahlen im Schnitt 350.000 Euro für ihre Immobilie. Steigt der Verdienst auf 5.000 bis 8.000 Euro, erhöht sich der Immobilienwert auf durchschnittlich rund 450.300 Euro. Wem über 8.000 Euro im Monat zur Verfügung stehen, der investiert durchschnittlich 734.000 Euro in seine Wunschimmobilie.

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Eigennutzer

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Kapitalanleger

Deutlich weniger zahlen dagegen Kapitalanleger für eine Kölner Immobilie. Bei einem Durchschnitts­einkommen von 3.000 bis 5.000 Euro bringen sie 208.000 Euro auf. Steigt der Verdienst auf 5.000 bis 8.000 Euro, dann hat die Kapitalanlage im Durchschnitt einen Wert von 224.900 Euro. Wer zwischen 5.000 und 8.000 Euro im Monat verdient, leistet sich eine Immobilie für durchschnittlich 432.400 Euro.

Trotz des Preisanstieges gibt es in Köln noch günstigen Wohnraum. Allerdings wird dieser kaum von Eigennutzern gekauft. Nur rund 8 Prozent der eigengenutzten Immobilien sind bis zu 200.000 Euro wert. Fast die Hälfte (48 Prozent) der Immobilien zur Eigennutzung kostet 200.000 bis 400.000 Euro. 30 Prozent der eigengenutzten Immobilien haben einen Wert von 400.000 bis 600.000 Euro. Bei einem Preis von 600.000 bis 800.000 Euro liegen noch 11 Prozent der Objekte, die vom Käufer selbst bewohnt werden.

Wert der Immobilien von Eigennutzern

Wert der Immobilien von Kapitalanlegern

Anders bei den Kölner Kapitalanlegern. Sie entscheiden sich eher für günstigere Immobilien. Über 36 Prozent der Immobilien liegen bei bis zu 200.000 Euro. 38 Prozent der Anlageobjekte sind 200.000 bis 400.000 Euro wert. 400.000 bis 600.000 Euro kosten noch 15 Prozent der Immobilien.

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Eigennutzern

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Kapitalanlegern

Ähnlich wie in anderen deutschen Großstädten gibt es auch in Köln eine hohe Nachfrage am Immobilienmarkt. Allerdings ist das Angebot wesentlich geringer. Die Folge: ein steigendes Kauf- und Mietpreisniveau.
Knapp 62 Prozent der Eigennutzer entscheiden sich für einen Neubau. 38 Prozent der finanzierten Objekte sind Bestandsimmobilien. Bei Kapitalanlagen kehrt sich das Verhältnis um. Hier dominiert die Bestands­immobilie mit 67 Prozent. Nur 33 Prozent der Anleger investieren in einen Neubau.

In Köln und Umgebung steigen die Immobilienpreise stetig. Deshalb entscheiden sich Käufer zunehmend für kleinere Wohnungen und Häuser. Ein Kölner Eigennutzer greift im Schnitt zu einer Immobilie mit einer Größe von 115 Quadratmetern. Kapitalanleger wählen Immobilien mit durchschnittlich 78 Quadratmetern.

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern
115,29m²
Ø Wohnfläche

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern
77,94m²
Ø Wohnfläche

Betrachtet man den Zusammenhang zwischen Wohnfläche und Familienstand, dann fällt auf, dass verheiratete Eigennutzer Immobilien mit durchschnittlich 122 Quadratmetern erwerben. Ledige Eigennutzer begnügen sich mit 103 Quadratmetern. Bei Kapitalanlegern spielt der Familienstand keine Rolle.

Wer es sich leisten kann, greift zu einer großen Immobilie. Das gilt auch in Köln. Mit steigendem Gesamteinkommen erwirbt der typische Kölner Immobilienkäufer eine größere Wohneinheit. Dies trifft auf beide Käufergruppen zu.
Bei einem monatlichen Einkommen von 2.000 bis 3.000 Euro liegt die eigengenutzte Wohnfläche bei 88 Quadratmetern. Steigt das Einkommen auf 3.000 bis 5.000 Euro im Monat, erhöht sich die Wohnfläche auf 112 Quadratmeter. Bei einem Einkommen von 5.000 bis 8.000 Euro werden im Durchschnitt Immobilien mit einer Wohnfläche von 119 Quadratmetern erworben. Eine Größe von knapp 145 Quadratmetern bevorzugt ein Eigennutzer, dessen Einkommen bei über 8.000 Euro im Monat liegt.

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern

Auch die Anzahl der Personen in einem Haushalt hat in Köln Einfluss auf die Größe der eigengenutzten Immobilie. Es gilt: Je mehr Bewohner in einer Immobilie leben, desto größer ist der Wohnraum. Ein Kölner Zweipersonenhaushalt hat eine durchschnittliche Größe von 106 Quadratmetern. Bei drei Personen steigt die Fläche auf durchschnittlich 121 Quadratmeter. Bei vier Personen sind es durchschnittlich 138 Quadratmeter.

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Köln 2017

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Mit einem Finanzierungsvolumen von 2 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört die Hüttig & Rompf AG damit zu den drei führenden Baufinanzierungsvermittlern in Deutschland.