120m²
Ø Wohnfläche Eigennutzer
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Eigennutzer 119,94m² bei einem Immobilienwert von 564.201,63€.
67m²
Ø Wohnfläche Kapitalanleger
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Kapitalanleger 66,60m² bei einem Immobilienwert von 340.936,53€.

Hamburg bietet ausgezeichnete wirtschaftliche Rahmenbedingungen für unterschiedlichste Wirtschaftszweige. Genau diese gesunde Mischung aus traditionellen Branchen und innovativen Sparten macht den besonderen Reiz der Metropole aus und sorgt weiterhin für eine hohe Nachfrage am Immobilienmarkt der Hansestadt.

Objektart der Eigennutzer

Objektart der Kapitalanleger

Rund 39 Prozent der Käufer in Hamburg entscheiden sich für eine Reihenhaus- bzw. Doppelhaushälfte. 28 Prozent der Hamburger präferieren ein Einfamilienhaus, und zwar eher im äußeren Stadtrand und über 31 Prozent der Eigennutzer wählen in Hamburg die klassische Eigentumswohnung.
Dieses ausgewogene Verhältnis der Objektarten spiegelt den typischen Charakter der Stadt Hamburg wider. In aller Regel bevorzugen Kapitalanleger eine Eigentumswohnung. In der Hansestadt sind dies über 88 Prozent.

Hamburg ist gleichzeitig für seine facettenreiche Kulturszene und seine starke Wirtschaftskraft bekannt. Genau diese Kombination ist der Grund, warum zunehmend mehr Menschen die Hansestadt als Lebensmittelpunkt wählen. Diese erhöhte Nachfrage sorgt allerdings auch für steigende Immobilienpreise. Bei den Gestehungskosten nimmt die Elbmetropole einen der Spitzenplätze im bundesweiten Durchschnitt ein.
Ein Eigennutzer muss in Hamburg im Durchschnitt einen Preis von 564.000 Euro für eine Immobilie aufbringen. Mit knapp 341.000 Euro fällt der durchschnittliche Immobilienpreis beim Kauf einer Kapitalanlage deutlich günstiger aus.
Ähnlich wie in anderen deutschen Metropolen besteht auch in Hamburg eine direkte Abhängigkeit zwischen dem Kaufpreis einer Immobilie und dem Einkommen des Käufers. Je höher der monatliche Verdienst ausfällt, desto teurer ist die Immobilie. Dieser Zusammenhang lässt sich sowohl bei Eigennutzern als auch bei Kapitalanlegern beobachten.

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Eigennutzer

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Kapitalanleger

Beläuft sich das Monatseinkommen auf 3.000 bis 5.000 Euro, so liegt bei einem Eigennutzer der Preis der Immobilie bei durchschnittlich 461.169 Euro. Ein Kapitalanleger wendet im Schnitt 241.722 Euro auf. Steigt der Verdienst monatlich auf 5.000 bis 8.000 Euro, erhöht sich der durchschnittliche Kaufpreis für den eigenen Wohnraum auf 568.820 Euro. Bei Anlegern kostet die Immobilie durchschnittlich 321.656 Euro.
Wer in Hamburg über 8.000 Euro im Monat verdient, zahlt im Schnitt für seine eigengenutzte Immobilie einen Preis von 837.579 Euro. Der Preis bei einem Kapitalanleger beläuft sich auf 396.677 Euro für den erworbenen Wohnraum. Somit entwickelt sich die Hansestadt immer mehr zu einem der teuersten Standorte Europas, wenn es um Immobilien geht.

Auch in Hamburg ist günstiger Wohnraum absolute Mangelware. Die hohe Nachfrage sorgt für steigende Immobilienpreise. Folglich ist eine Immobilie in der Hansestadt für einen Kaufpreis von unter 100.000 Euro nicht mehr erhältlich. Selbst bis 200.000 Euro ist für Eigennutzer kein Angebot am Markt mehr verfügbar. Rund 21 Prozent der Kapitalanleger finden noch Wohnraum in diesem Segment.

Wert der Immobilien von Eigennutzern

Wert der Immobilien von Kapitalanlegern

Rund 18 Prozent der Hamburger Eigennutzer erwerben eine Immobilie für 200.000 bis 400.000 Euro. Im gleichen Preissegment ist der größte Anteil der Kapitalanleger mit 47 Prozent vertreten. Weiterhin bevorzugt der größte Teil der Eigennutzer eine Immobilie zu einem Kaufpreis von 400.000 bis 600.000 Euro. Knapp 48 Prozent von ihnen entscheiden sich für den Kauf eigengenutzten Wohnraums. Bei den Kapitalanlegern sind es rund 27 Prozent.
Für einen Preis von 600.000 bis 800.000 Euro leisten sich knapp 24 Prozent der Eigennutzer die bevorzugte Immobilie. In diesem Preissegment sind noch knapp 6 Prozent der Kapitalanleger vertreten. Im obersten Preissegment von über 800.000 Euro entscheiden sich rund 7 Prozent der Kreditnehmer dafür, eigengenutzten Wohnraum zu erwerben.

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Eigennutzern

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Kapitalanlegern

Hamburg boomt. Immer mehr Menschen zieht es in die Hansestadt. So wird das aktuelle Stadtbild von vielen Neubauprojekten geprägt. Auch wenn der Wohnungsbau in der Metropole auf Hochtouren läuft, kann die Nachfrage nach Wohnraum kaum gedeckt werden. Immerhin entscheiden sich über 52 Prozent der Eigennutzer für einen Neubau. Mit knapp 56 Prozent bevorzugen Kapitalanleger eher eine Bestandsimmobilie.

Bei steigenden Immobilienpreisen geht der Trend hin zu kleineren Wohneinheiten. Diese Tendenz hält auch Einzug in die Hansestadt. Im Durchschnitt bevorzugen Eigennutzer eine Wohnfläche von knapp 120 Quadratmetern. Deutlich kleiner fällt die Größe einer Kapitalanlage im Großraum Hamburg aus. Hier beträgt im Schnitt die Wohnfläche 67 Quadratmeter.

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern
119,94m²
Ø Wohnfläche

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern
66,60m²
Ø Wohnfläche

Auch in Hamburg bevorzugen Ehepaare eine größere Immobilie als Singles. Bei den Eigennutzern sind es im Durchschnitt 122 Quadratmeter. Alleinlebende beschränken sich auf 107 Quadratmeter Fläche. Bei Kapitalanlegern lässt sich keine Abhängigkeit zwischen Familienstand und Wohnfläche feststellen.

In Hamburg schlägt sich ein hohes Einkommen in der Größe der Immobilie nieder. Es besteht somit eine eindeutige Abhängigkeit zwischen dem Verdienst und der Größe der erworbenen Wohnfläche. Dies gilt sowohl für Eigennutzer als auch für Kapitalanleger.
Liegt das Monatseinkommen zwischen 3.000 und 5.000 Euro, erwirbt im Schnitt ein Eigennutzer eine Immobilie mit einer Größe von 115 Quadratmetern. Anleger sind mit 57 Quadratmetern vertreten.
Wer bis zu 8.000 Euro im Monat verdient, bei dem wächst die durchschnittliche Wohnfläche auf 123 Quadratmeter an. Wird der Wohnraum als Kapitalanlage genutzt, sind es im Schnitt rund 73 Quadratmeter. In der obersten Einkommensklasse (über 8.000 Euro) erwerben Eigennutzer eine Immobilie mit einer Fläche von 140 Quadratmetern. Kapitalanleger begnügen sich mit rund 76 Quadratmetern.

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern

Auch in Hamburg gilt: Bei steigender Anzahl der Bewohner fällt auch die Wohnfläche größer aus. In einem Zweipersonenhaushalt bevorzugen Eigennutzer eine durchschnittliche Größe von 107 Quadratmetern. Bei drei Personen steigt die Größe auf knapp 118 Quadratmeter. Ein Vierpersonenhaushalt erwirbt im Durchschnitt ein Haus oder eine Wohnung mit 133 Quadratmetern. Eine Abhängigkeit zwischen der Wohnfläche und der Anzahl der Personen im Haushalt des Käufers besteht bei Kapitalanlegern nicht, da die Immobilie nicht selbst genutzt wird.

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Mit einem Finanzierungsvolumen von 2 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört die Hüttig & Rompf AG damit zu den drei führenden Baufinanzierungsvermittlern in Deutschland.