115m²
Ø Wohnfläche Eigennutzer
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Eigennutzer 115,36m² bei einem Immobilienwert von 512.379,19€.
66m²
Ø Wohnfläche Kapitalanleger
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Kapitalanleger 66,30m² bei einem Immobilienwert von 362.052,94€.

Über 46 Prozent der Eigennutzer bevorzugen in Hamburg die klassische Eigentumswohnung. Gefolgt von gut 33 Prozent Reihenhäusern und Doppelhaushälften. Rund 18 Prozent der Hamburger bevorzugen das Einfamilienhaus. Dieses ausgewogene Verhältnis der Objektarten spiegelt den typischen Charakter der Stadt Hamburg wider. Hingegen bevorzugen Kapitalanleger mit 91 Prozent fast ausschließlich die Eigentumswohnung.

Objektart der Eigennutzer

Objektart der Kapitalanleger

Hamburg liegt im Trend. Die Metropole am Wasser bietet mit ihrer facettenreichen Kulturszene und der starken Wirtschaftskraft für viele Menschen einen idealen Lebensmittelpunkt.
Diese hohe Attraktivität der Hansestadt schlägt sich auch in den Immobilienpreisen nieder – bei den Gestehungskosten nimmt die Metropole längst einen Spitzenplatz im bundesweiten Vergleich ein. Im Durchschnitt zahlt ein Eigennutzer für seine Hamburger Immobilie einen Preis von 512.000 Euro. Mit einem durchschnittlichen Immobilienpreis von 362.000 Euro fällt der Erwerb einer Kapitalanlage deutlich günstiger aus.
Grundsätzlich besteht in Hamburg ein direkter Zusammenhang zwischen dem Kaufpreis des Wohneigentums und dem Einkommen des Käufers. Je höher das Gesamteinkommen, desto teurer ist die Immobilie. Dies gilt gleichermaßen für Eigennutzer und Kapitalanleger.

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Eigennutzer

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Kapitalanleger

Wer über ein monatliches Einkommen von 3.000 bis 5.000 Euro verfügt, zahlt im Schnitt für seine eigengenutzte Immobilie 410.083 Euro. Ein Kapitalanleger wendet 259.512 Euro für den gekauften Wohnraum auf. Steigt der Verdienst auf 5.000 bis 8.000 Euro im Monat, erhöht sich der durchschnittliche Kaufpreis für den eigenen Wohnraum auf 539.877 Euro. Bei Anlegern kostet die Immobilie durchschnittlich 347.122 Euro.
Wem über 8.000 Euro im Monat zur Verfügung stehen, zahlt im Durchschnitt für seine eigengenutzte Wunschimmobilie einen Preis von 877.798 Euro. Der Kapitalanleger hingegen leistet sich eine Immobilie für 454.184 Euro. Hamburg zählt somit bei den gehobenen Immobilien weiterhin zu den teuersten Standorten Europas.

Bei steigenden Immobilienpreisen sinkt die Verfügbarkeit an günstigem Wohnraum. Dies gilt auch für Hamburg. Immobilien für einen Preis unter 100.000 Euro sind nicht mehr am Markt erhältlich. Selbst unter 200.000 Euro finden Eigennutzer kaum noch geeigneten Wohnraum in der Stadt. Für Investitionen sieht das noch anders aus: 21 Prozent der Kapitalanleger kaufen eine Immobilie in diesem Preissegment.
Knapp 29 Prozent der Hamburger Eigennutzer erwerben eine Immobilie für 200.000 bis 400.000 Euro. Der größte Anteil der Kapitalanleger mit fast 47 Prozent findet in diesem Preissegment die passende Wunschimmobilie.

Wert der Immobilien von Eigennutzern

Wert der Immobilien von Kapitalanlegern

Hingegen bevorzugt der größte Teil der Hamburger Eigennutzer eine Immobilie zu einem Kaufpreis zwischen 400.000 und 600.000 Euro: Knapp 44 Prozent entscheiden sich für den Erwerb von Wohnraum in diesem Segment. Bei Kapitalanlegern sind es knapp 22 Prozent. Für einen Preis von 600.000 bis 800.000 Euro leisten sich 15 Prozent der Eigennutzer die bevorzugte Immobilie. Gute 9 Prozent der Kreditnehmer entscheiden sich für ein Haus oder eine Wohnung im Wert von über 800.000 Euro. In diesem obersten Preissegment erwerben 4 Prozent der Kapitalanleger eine Immobilie.

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Eigennutzern

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Kapitalanlegern

Das Stadtbild der Hansestadt wurde in den letzten Jahren von vielen Neubau-Projekten geprägt. Hamburgs Wohnungsbau läuft auf Hochtouren, auch wenn die steigende Nachfrage nach Wohnraum nicht annähernd gedeckt werden kann. Dennoch entscheiden sich über 53 Prozent der Eigennutzer für einen Neubau. Kapitalanleger bevorzugen mit 54 Prozent Bestandsimmobilien.

Ähnlich wie in anderen europäischen Metropolen geht auch in Hamburg der Trend hin zu kleineren Wohneinheiten. Die Entwicklung ist ausschließlich den steigenden Preisen geschuldet. Im Durchschnitt bevorzugen Eigennutzer eine Immobiliengröße von 115 Quadratmetern. Deutlich kleiner fällt die Größe einer Kapitalanlage in der Hansestadt aus. Hier beträgt die Wohnfläche im Schnitt 66 Quadratmeter.

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern
115,36m²
Ø Wohnfläche

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern
66,30m²
Ø Wohnfläche

Verheiratete Eigennutzer kaufen im Schnitt eine Immobilie mit einer Größe von 120 Quadratmetern. Ledige begnügen sich mit durchschnittlich 99 Quadratmetern. Bei Kapitalanlegern existiert keine Abhängigkeit zwischen Familienstand und Wohnfläche.

Wer es sich als Eigennutzer in Hamburg leisten kann, greift zu einer großen Immobilie. Es besteht daher ein direkter Zusammenhang zwischen dem Verdienst und der Größe der erworbenen Immobilie. Bei einem monatlichen Verdienst von 3.000 Euro bis 5.000 Euro liegt die durchschnittliche Wohnfläche bei 100 Quadratmetern. Steigt das Einkommen bis zu 8.000 Euro im Monat, wächst auch die Wohnfläche im Schnitt auf 121 Quadratmeter an. In der obersten Einkommensklasse kaufen Eigennutzer im Durchschnitt eine Immobilie mit 146 Quadratmetern.

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern

Auch in Hamburg gilt für eigengenutzten Wohnraum: Je mehr Personen die Immobilie bewohnen, desto größer fällt die erworbene Wohnfläche aus. Bei zwei Personen im Haushalt beträgt die durchschnittliche Größe rund 98 Quadratmeter. Bei drei Personen steigt die Größe auf knapp 119 Quadratmeter. Ein 4-Personen-Haushalt erwirbt im Durchschnitt ein Haus oder eine Wohnung mit 125 Quadratmetern. Bei fünf Bewohnern sind es 138 Quadratmeter.

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Hamburg 2018

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