112m²
Ø Wohnfläche Eigennutzer
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Eigennutzer 112,38m² bei einem Immobilienwert von 462.862,50€.
70m²
Ø Wohnfläche Kapitalanleger
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Kapitalanleger 69,86m² bei einem Immobilienwert von 323.500,00€.

Über 46 Prozent der Hamburger Eigennutzer bevorzugen die klassische Eigentumswohnung. Es folgen Reihenhäuser und Doppelhaushälften mit rund 33 Prozent. Ein Einfamilienhaus wählen 19 Prozent der Hamburger. Dieses ausgewogene Verhältnis der Objektarten spiegelt den typischen Charakter der Stadt Hamburg wider. Kapitalanleger hingegen haben eine klare Präferenz: Sie bevorzugen mit knapp 79 Prozent die Eigentumswohnung.

 

Objektart der Eigennutzer

Objektart der Kapitalanleger

Hamburg boomt. Ein wichtiger Wirtschaftsstandort mit viel Wasser und einer lebendigen Kulturszene – das macht die Hansestadt attraktiv. Und so nimmt sie auch im bundesweiten Durchschnitt bei den Immobilienpreisen einen Spitzenplatz ein. Eigennutzer zahlen für eine Immobilie durchschnittlich fast 463.000 Euro. Auffällig: In Hamburg besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Kaufpreis des Wohneigentums und Einkommen des Käufers. Je höher das Gesamteinkommen, desto teurer die Immobilie.
Bei einem monatlichen Einkommen von 3.000 bis 5.000 Euro zahlen Eigennutzer für eine Immobilie im Schnitt 399.000 Euro. Liegt der Verdienst im Monat zwischen 5.000 und 8.000 Euro, dann kostet der eigengenutzte Wohnraum durchschnittlich 500.000 Euro. Wem über 8.000 Euro im Monat zur Verfügung stehen, der investiert oft mehr als 769.000 Euro in seine Wunschimmobilie. So ergibt sich, dass Hamburg besonders bei den gehobenen Immobilien längst zu den teuersten Standorten Europas zählt.

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Eigennutzer

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Kapitalanleger

Deutlich weniger zahlen dagegen Kapitalanleger für eine Immobilie in Hamburg. Im Schnitt liegt der Kaufpreis bei 323.500 Euro. Dennoch ist dieser Durchschnittspreis für eine Kapitalanlage deutlich höher als in vergleichbaren deutschen Großstädten.
Aber auch hier zeigt sich: Käufer mit einem höheren Einkommen greifen zu einer teureren Kapitalanlage. Bei einem Einkommen von 3.000 bis 5.000 Euro liegt der Kaufpreis bei gut 263.000 Euro. Liegt der Verdienst zwischen 5.000 und 8.000 Euro, hat die Kapitalanlage im Durchschnitt einen Wert von 285.000 Euro. Wer über 8.000 Euro im Monat verdient, leistet sich eine Immobilie für durchschnittlich 420.000 Euro.

Bei steigenden Immobilienpreisen sinkt natürlich der Anteil an günstigem Wohnraum. So sind eigengenutzte Immobilien für einen Kaufpreis von unter 200.000 Euro kaum noch verfügbar. Rund 34 Prozent der Eigennutzer erwerben eine Immobilie für 200.000 bis 400.000 Euro. 40 Prozent der Käufer zahlen für ihren Wohnraum 400.000 bis 600.000 Euro. Über 23 Prozent der eigengenutzten Immobilien sind in der Hansestadt teurer als 600.000 Euro.

Wert der Immobilien von Eigennutzern

Wert der Immobilien von Kapitalanlegern

Kapitalanleger in Hamburg bevorzugen günstigere Immobilien, doch deren Anteil sinkt zunehmend. Lediglich rund 11 Prozent der Anleger erwerben eine Immobilie für 100.000 bis 200.000 Euro. Bei Kapitalanlagen liegt der Fokus auf Immobilien zwischen 200.000 und 400.000 Euro. Hier finden sich über die Hälfte der Kapitalanlagen (56 Prozent) wieder. Im Preissegment von 400.000 bis 600.000 Euro sind noch knapp 18 Prozent der Kapitalanlagen vertreten.

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Eigennutzern

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Kapitalanlegern

Viele Neubauprojekte haben den Hamburger Immobilienmarkt in den letzten Jahren geprägt. Entsprechend hoch ist das Angebot an neuen Immobilien. Für einen Neubau haben sich im vergangenen Jahr 55 Prozent der Eigennutzer entschieden. Bestandsimmobilien liegen bei knapp 45 Prozent. Eine ähnliche Verteilung weisen auch Kapitalanlagen auf.

In vielen deutschen Großstädten steigen die Preise für Immobilien. Besonders Hamburg ist in den letzten Monaten von einem starken Preisanstieg betroffen. Entsprechend geht die Tendenz auch in der Hansestadt verstärkt zu kleineren Wohnungen und Häusern. Ein Eigennutzer greift im Durchschnitt zu einer Immobiliengröße von 112 Quadratmetern. Deutlich kleiner fällt die durchschnittliche Größe einer Hamburger Kapitalanlage aus. Hier sind es knapp 70 Quadratmeter.

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern
112,38m²
Ø Wohnfläche

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern
69,86m²
Ø Wohnfläche

Betrachtet man den Zusammenhang zwischen Wohnfläche und Familienstand, dann fällt auf, dass Verheiratete bei eigengenutzten Immobilien im Durchschnitt eine Größe von 123 Quadratmetern erwerben. Ledige Eigennutzer bevorzugen durchschnittlich 98 Quadratmeter. Der Grund: In einem Mehrpersonenhaushalt steigt der Bedarf an genutztem Wohnraum. Bei Kapitalanlegern spielt der
Familienstand keine Rolle.

Besonders das Gesamteinkommen hat in Hamburg einen direkten Einfluss auf die Wohnfläche. Hier gilt: Je höher der Verdienst, desto größer fällt der Wohnraum aus. Wer es sich leisten kann, greift also in der Regel zu einer großen Immobilie.
Bei einem monatlichen Einkommen von 2.000 bis 3.000 Euro liegt die eigengenutzte Wohnfläche durchschnittlich bei 78 Quadratmetern. Liegt der Verdienst zwischen 3.000 und 5.000 Euro, beträgt die Wohnfläche im Schnitt 106 Quadratmeter. Bei 5.000 bis 8.000 Euro erwerben Eigennutzer eine Immobilie mit durchschnittlich 120 Quadratmetern. Und wer über 8.000 Euro im Monat verdient, kauft oftmals eine Eigentumswohnung oder ein Haus mit rund 155 Quadratmetern.

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern

Auch die Anzahl der Personen in einem Haushalt hat in Hamburg Einfluss auf die Größe der eigengenutzten Immobilie. Es gilt: Je mehr Bewohner in einer Immobilie leben, desto größer ist auch der benötigte Wohnraum. Bei zwei Personen im Haushalt beträgt die durchschnittliche Größe rund 98 Quadratmeter, bei drei Personen knapp 120 Quadratmeter. Ein Vierpersonenhaushalt erwirbt im Schnitt eine Immobilie mit 128 Quadratmetern. Bei fünf Personen sind es durchschnittlich 170 Quadratmeter.

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Hamburg 2017

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