113,38m²
Ø Wohnfläche Eigennutzer
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Eigennutzer 94,36m² bei einem Immobilienwert von 440.000,00 Euro.
77,16m²
Ø Wohnfläche Kapitalanleger
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Kapitalanleger 71,15m² bei einem Immobilienwert von 327.572,49 Euro.

Wohnung oder Haus – wofür entscheiden sich Hamburger Immobilienkäufer? Unter den Eigennutzern wählen rund 45 Prozent die Eigentumswohnung. Über 33 Prozent beziehen Reihenhäuser und Doppelhaushälften. Einfamilienhäuser bevorzugen 19 Prozent der Hamburger.

Objektart der Eigennutzer

Objektart der Kapitalanleger

Und wie sieht es bei den Kapitalanlegern aus? Bei dieser Käufergruppe entscheiden sich über 79 Prozent für die klassische Eigentumswohnung.

Bei den Immobilienpreisen liegt die Hansestadt Hamburg über dem bundesweiten Durchschnitt. Eigennutzer zahlen im Schnitt 440.000 Euro für ihre Immobilie. Dabei besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Kaufpreis des Eigenheims und Einkommen des Käufers: Je höher das Gesamteinkommen, desto teurer die Immobilie.

Liegt das monatliche Einkommen zwischen 3.000 und 5.000 Euro, kostet die Immobilie durchschnittlich 384.450 Euro. Verdient der Käufer zwischen 5.000 und 8.000 Euro, werden für das Eigenheim im Schnitt 493.600 Euro fällig. Eigennutzer, die monatlich über mehr als 8.000 Euro verfügen, geben durchschnittlich 738.270 Euro aus. Damit zählt Hamburg besonders im Segment für gehobene Immo­bilien zu den teuersten Standorten Europas.

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Eigennutzer

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Kapitalanleger

Etwas günstiger fallen die Preise bei den Kapitalanlegern aus. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt mit 327.572 Euro niedriger als bei den Eigennutzern. Im Vergleich zum Durchschnittspreis für Immobilien in deutschen Großstädten ist der Betrag allerdings deutlich höher. Auch bei den Kapitalanlegern gilt: Wer mehr verdient, möchte sich auch mehr leisten. Bei einem Einkommen von 3.000 bis 5.000 Euro investieren Käufer 193.000 Euro in ihre Kapitalanlage. Liegt der Verdienst bei 5.000 bis 8.000 Euro, kostet die Immobilie im Durchschnitt 357.450 Euro. Wer über 8.000 Euro monatlich zur Verfügung hat, leistet sich eine Immobilie für durchschnittlich 420.000 Euro.

Geht man ausschließlich nach dem Immobilienwert, gibt es in Hamburg nur wenige Immobilien unter 200.000 Euro, die als Wohneigentum erworben werden. Denn auch in der Hansestadt gilt: Es gibt kaum noch günstigen Wohnraum. Knapp 37 Prozent der Eigennutzer kaufen eine Immobilie für 200.000 bis 400.000 Euro. Über 38 Prozent der Käufer zahlen für ihr Eigenheim 400.000 bis 600.000 Euro. Über 20 Prozent der Immobilien von Eigennutzern kosten mehr als 600.000 Euro.

Wert der Immobilien von Eigennutzern

Wert der Immobilien von Kapitalanlegern

Unter den Hamburger Kapitalanlegern sieht die Verteilung etwas anders aus. 20 Prozent der Käufer investieren in eine Immobilie für 100.000 bis 200.000 Euro. Der Fokus bei den Kapitalanlegern liegt mit 40 Prozent allerdings auf dem Preissegment von 200.000 bis 400.000 Euro. Immobilien, die zwischen 400.000 und 600.000 Euro kosten, werden von über 27 Prozent der Kapitalanleger gekauft.

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Eigennutzern

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Kapitalanlegern

Der Bau von Neubau-Immobilien hat in den letzten Jahren in Hamburg an Bedeutung gewonnen. Entsprechend hat sich auch das Angebot etwas zu Gunsten von neuen Immobilien verschoben. Unter den Eigennutzern liegen Neubauten bei knapp 60 Prozent. Bestandsimmobilien wurden von 40 Prozent gekauft. Ähnlich sind die Werte auch bei den Kapitalanlegern.

Wie in vielen deutschen Großstädten steigen auch in Hamburg die Preise für Immobilien. Die Folge: Käufer entscheiden sich vermehrt für kleinere Wohnungen und Häuser. Eigennutzer der Hansestadt kaufen im Durchschnitt eine Immobilie mit einer Größe von 113 Quadratmetern. Deutlich kleiner fällt die durchschnittliche Quadratmeterzahl bei Immobilien von Hamburger Kapitalanlegern aus. Diese investieren nämlich weniger und kaufen deshalb auch kleinere Immobilien mit einer durchschnittlichen Größe von 77 Quadratmetern.

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern
113,38m²
Ø Wohnfläche

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern
77,16m²
Ø Wohnfläche

Und wie sieht der Zusammenhang zwischen Wohnfläche und Familienstand aus? Verheiratete Eigennutzer kaufen Immobilien, die durchschnittlich knapp 124 Quadratmeter groß sind. Die Singles in dieser Käufergruppe begnügen sich hingegen mit 100 Quadratmetern. Der Grund dafür: Bei einem Mehrpersonenhaushalt ist der Bedarf an Wohnraum höher.

Einen direkten Einfluss auf die Wohnfläche hat das Gesamteinkommen. Hier gilt: Je höher das Einkommen, desto größer die Immobilie. Wer es sich leisten kann, entscheidet sich also für ein großes Kaufobjekt. Das lässt sich sowohl auf Eigennutzer als auch auf Kapitalanleger übertragen.

Bei einem monatlichen Einkommen von 2.000 bis 3.000 Euro beträgt die Wohnfläche bei den Eigennutzern im Schnitt etwa 88 Quadratmeter. Steigt der Verdienst auf bis zu 5.000 Euro, erhöht sich auch die Wohnfläche auf rund 106 Quadratmeter. Eigennutzer, die zwischen 5.000 und 8.000 Euro verdienen, kaufen Immobilien, die im Schnitt 120 Quadratmeter groß sind. Noch größer ist das Kaufobjekt bei einem monatlichen Einkommen über 8.000 Euro. Dann misst die Eigentumswohnung oder das Haus der Eigennutzer im Durchschnitt 147 Quadratmeter.

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Haushaltseinkommen bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Ebenfalls Einfluss auf die Größe der eigengenutzten Hamburger Immobilien hat die Anzahl der Personen im Haushalt: Je größer die Zahl der Bewohner, desto größer der Wohnraum. Bei einem Zweipersonenhaushalt liegt die Durchschnittsgröße des Kaufobjekts bei rund 106, bei drei Personen bei 116 Quadratmetern. Ein Vierpersonenhaushalt kauft eine Immobilie mit durchschnittlich über 132 Quadratmetern. Bei fünf Personen steigt die Größe auf etwa 152 Quadratmeter.

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Mit einem Finanzierungsvolumen von 2 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört die Hüttig & Rompf AG damit zu den drei führenden Baufinanzierungsvermittlern in Deutschland.