38,07
Ø Jahre Eigennutzer
Durchschnittlich beträgt die Anzahl der Kinder 0,65 mit einem Haushaltseinkommen von 6.028 Euro in Frankfurt. Im Rhein-Main-Gebiet liegt das Durchschnittseinkommen mit 4.627 Euro niedriger.
39,28
Ø Jahre Kapitalanleger
Durchschnittlich beträgt die Anzahl der Kinder 1,05 mit einem Haushaltseinkommen von 7.5800 Euro in Frankfurt. Im Rhein-Main-Gebiet liegt das Durchschnittseinkommen mit 6.826 Euro niedriger.

Im Durchschnitt erwirbt ein Eigennutzer im Großraum Frankfurt mit knapp 38 Jahren seine Immobilie. Da in dem florierenden Wirtschaftsraum meist gut verdient wird, können die Menschen im direkten Vergleich zu anderen deutschen Gegenden früher den eigenen Wohnraum erwerben. Gleiches gilt auch für Kapitalanleger. In Frankfurt liegt deren Alter im Schnitt bei 39 Jahren. Nur geringfügig höher ist das Alter der Anleger im Rhein-Main-Gebiet.
Der größte Anteil der Eigennutzer und Kapitalanleger kauft eine Immobilie im Alter zwischen 30 und 49 Jahren. Sowohl in Frankfurt als auch in der angrenzenden Rhein-Main-Region sind es 75 Prozent der Käufer von eigengenutztem Wohnraum.

Alter der Eigennutzer

Alter der Kapitalanleger

Noch höher ist der Anteil bei Kapitalanlegern in dieser Altersklasse. Mit 71 Prozent fällt der Anteil der Kapitalanleger im Rhein-Main-Gebiet etwas geringer aus. Eine deutliche Ausnahme bilden dafür Kapitalanleger in Frankfurt. Hier entfallen auf die Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen rund 90 Prozent der Käufer. Neben Aspekten wie der Altersvorsorge oder der steuerlichen Vorteile spielen bei den Anlegern in „Mainhattan“ die weiter steigenden Immobilienpreise und somit hohe Erträge eine wichtige Rolle. Grundsätzlich gibt es im Wirtschaftsraum Rhein-Main nur wenige junge Käufer. Auch hier bildet Frankfurt eine Ausnahme. Immerhin sind über 17 Prozent der Käufer, die sich eigenen Wohnraum leisten können, im Alter bis zu 29 Jahren. Dafür sind auch hier die guten Verdienstmöglichkeiten in Frankfurt verantwortlich.

Familienstand der Eigennutzer

Familienstand der Kapitalanleger

Ein hoher Anteil der Eigennutzer und Kapitalanleger ist in Frankfurt und in der Rhein-Main-Region verheiratet. Die erhobenen Werte übersteigen diejenigen in anderen deutschen Regionen.
Der Anteil der verheirateten Eigennutzer liegt in Frankfurt bei rund 67 Prozent. Knapp 23 Prozent der Käufer sind Singles. Bei den Kapitalanlegern steigt der ermittelte Anteil sogar auf über 82 Prozent. Entsprechend sind unverheiratete Anleger nur mit rund 12 Prozent vertreten.
In der Rhein-Main-Region sind 69 Prozent der Eigennutzer verheiratet. Bei den Kapitalanlegern sind es rund 61 Prozent. Rund 22 Prozent der Singles erwerben in der Region eine Kapitalanlage. Hier spiegelt sich die Tendenz wider, dass mehr Familien an den Rand von Ballungszentren ziehen.

Anzahl der Kinder bei Eigennutzern

Anzahl der Kinder bei Kapitalanlegern

Diese Entwicklung lässt sich auch bei den Kindern ablesen. Etwa 57 Prozent der Eigennutzer in der Rhein-Main-Region haben ein oder mehrere Kinder. Nur 43 Prozent der Käufer von eigengenutztem Wohnraum sind kinderlos. Mit knapp 37 Prozent fällt der Anteil bei Kapitalanlegern sogar noch geringer aus. Hingegen haben knapp 62 Prozent der Eigennutzer im Raum Frankfurt keine Kinder. Bei nur 6 Prozent der Käufer leben mehr als zwei Kinder mit im eigenen Haushalt. Somit sind in der Main-Metropole bei den Eigennutzern besonders viele kinderlose Ehepaare anzutreffen. Bei Kapitalanlegern ohne Kinder sinkt allerdings der Anteil auf rund 37 Prozent. Hier spielen Aspekte der Alterssicherung und kapitalbildende Maßnahmen eine entscheidende Rolle.

Der attraktive Wirtschaftsstandort Frankfurt und das umliegende Rhein-Main-Gebiet locken weiterhin internationale Unternehmen und Banken in die Region. Entsprechend stammen nur knapp 63 Prozent der dortigen Eigennutzer aus Deutschland. Rund 37 Prozent der eigengenutzten Immobilien wurden von ausländischen Käufern erworben. Bei den Kapitalanlegern sinkt der Anteil auf 30 Prozent. Die Rhein-Main-Metropole gewinnt ebenfalls an Bedeutung für ausländische Kapitalanleger. Hier stehen die hohen Renditeerwartungen im Vordergrund. Die erhobenen Werte heben sich deutlich vom bundesdeutschen Durchschnitt ab.

Nationalität der Eigennutzer

Nationalität der Kapitalanleger

Eine weitere Besonderheit in der Metropolregion Frankfurt / Rhein-Main ist der sehr hohe Anteil von Immobilienkäufern, die sich in einem Angestelltenverhältnis befinden. Knapp 80 Prozent der Eigennutzer sind im Frankfurter Raum als Angestellte tätig. Bei den Kapitalanlegern sind es noch rund 78 Prozent. Dies hängt sicherlich mit der hohen Zahl an Banken und Konzernen zusammen, die im Großraum Frankfurt ansässig sind. Demgegenüber stechen Freiberufler und Selbständige mit rund 13 Prozent bei den Kapitalanlegern heraus. Diese Berufsgruppe kauft verstärkt eine Immobilie im Frankfurter Raum als Altersvorsorge.

Berufe der Eigennutzer

Berufe der Kapitalanleger

Auch in der Rhein-Main-Region sind 80 Prozent der Eigennutzer im Angestelltenverhältnis tätig. Bei den Kapitalanlegern sind es noch rund 66 Prozent. Zudem fällt auch hier mit 13 Prozent der hohe Anteil derjenigen Anleger auf, die als Freiberufler und Selbständige Wohnraum erwerben. Bei gestiegenen Mieten und Immobilienpreisen zieht es immer mehr Menschen verstärkt ins Frankfurter Umland.

Die hohe Nachfrage nach Wohnraum sorgt dafür, dass die Preise für Immobilien in Frankfurt und Umgebung weiter steigen. Wer eine Wohnung oder ein Haus in der Rhein-Main-Metropole erwerben will, muss weiterhin über ein sehr gutes Einkommen verfügen.
Im Durchschnitt verdient der Käufer einer eigengenutzten Immobilie 6.028 Euro im Monat. Mit 7.580 Euro liegt das monatliche Einkommen bei Kapitalanlegern wesentlich höher. Bei steigenden Preisen können sich nur noch Besserverdienende eine Immobilie in der Finanzmetropole leisten.
Nur knapp 12 Prozent der Eigennutzer verdienen bis zu 3.000 Euro im Monat. Bei einem Einkommen von 3.000 bis 5.000 Euro steigt der Anteil der Eigennutzer auf rund 33 Prozent. Kapitalanleger in dieser Einkommensgruppe sind in Frankfurt mit knapp 18 Prozent vertreten. Rund 31 Prozent der Käufer eigengenutzten Wohnraumes verfügen über ein Monatseinkommen von 5.000 bis 8.000 Euro. 25 Prozent der Eigennutzer greifen auf einen monatlichen Verdienst von über 8.000 Euro zurück.

Haushaltseinkommen der Eigennutzer

Haushaltseinkommen der Kapitalanleger

Speziell bei den Kapitalanlegern verbucht Frankfurt deutliche Spitzenwerte im bundesdeutschen Vergleich. So verfügen mehr als 82 Prozent der Anleger über ein Einkommen, das die Grenze von 5.000 Euro im Monat übersteigt. Darin enthalten sind 40 Prozent der Käufer von Kapitalanlagen, deren monatliches Einkommen sogar die 8.000 Euro überschreitet.
Wer in der Rhein-Main-Region eine Immobilie erwirbt, verdient deutlich weniger. Durchschnittlich verfügt ein Eigennutzer über einen monatlichen Verdienst von 4.626 Euro. Bei Kapitalanlegern hingegen steigt das Monatseinkommen im Schnitt auf 6.826 Euro. Rund 11 Prozent der Personen, die eigengenutzten Wohnraum erwerben, verfügen über ein monatliches Einkommen von bis zu 3.000 Euro. Der Schwerpunkt in der Region liegt in der Einkommensgruppe von 3.000 bis 5.000 Euro im Monat. Mit rund 46 Prozent entfällt der größte Teil der Eigennutzer auf diesen Personenkreis. Rund 35 Prozent der Käufer verdienen 5.000 bis 8.000 Euro im Monat. Bei den Kapitalanlegern steigt der Anteil auf über 41 Prozent. Knapp 36 Prozent der Anleger verdienen sogar über 8.000 Euro im Monat.

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Frankfurt / Rhein-Main 2019

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Mit einem Finanzierungsvolumen von 2 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört die Hüttig & Rompf AG damit zu den drei führenden Baufinanzierungsvermittlern in Deutschland.