37,74
Ø Jahre Eigennutzer
Durchschnittlich beträgt die Anzahl der Kinder 0,75 mit einem Haushaltseinkommen von 5.871 Euro in Frankfurt. Im Rhein-Main-Gebiet liegt das Durchschnittseinkommen mit 4.310 Euro niedriger.
41,87
Ø Jahre Kapitalanleger
Durchschnittlich beträgt die Anzahl der Kinder 0,81 mit einem Haushaltseinkommen von 8.100 Euro in Frankfurt. Im Rhein-Main-Gebiet liegt das Durchschnittseinkommen mit 6.248 Euro niedriger.

Das Durchschnittsalter fällt mit rund 38 Jahren bei den Eigennutzern in der Metropolregion Frankfurt sowie dem Rhein-Main-Gebiet im Vergleich zu anderen deutschen Regionen relativ niedrig aus. In dem florierenden Wirtschaftsraum wird in der Regel gut verdient. Menschen können früher eine Immobilie erwerben. Das Durchschnittsalter der Kapitalanleger liegt mit rund 42 Jahren etwas höher.

Alter der Eigennutzer

Alter der Kapitalanleger

Der größte Anteil der Eigennutzer und Kapitalanleger erwirbt eine Immobilie im Alter zwischen 30 und 49 Jahren. In Frankfurt fallen in dieses Segment rund 80 Prozent der Käufer. Im nahen Rhein-Main-Gebiet liegen über 75 Prozent der Eigennutzer in dieser Altersgruppe, bei den Kapitalanlegern beträgt der Anteil knapp 61 Prozent. Aspekte wie Altersvorsorge oder steuerliche Vorteile beeinflussen maßgeblich die Entscheidung zum Kauf einer Immobilie.
Trotz des vergleichsweise niedrigen Durchschnittsalters gibt es im Wirtschaftsraum Rhein-Main nur wenige Immobilienkäufer im Alter bis 29 Jahre.

Familienstand der Eigennutzer

Familienstand der Kapitalanleger

Sowohl bei Eigennutzern als auch bei Kapitalanlegern überwiegt der Anteil von verheirateten Immobilienkäufern in Frankfurt mit rund 59 Prozent. Ledige Käufer sind mit gut 25 Prozent in der Metropole vertreten. In der Rhein-Main-Region steigt der Anteil der verheirateten Käufer von Wohnraum auf 65 Prozent an, unabhängig davon, ob die Immobilie zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage eingesetzt wird. Knapp 23 Prozent der Eigennutzer und 25 Prozent der Kapitalanleger sind ledig. Die erhobenen Zahlen sprechen für die aktuelle Tendenz, dass wieder mehr Familien an den Rand von Ballungszentren ziehen.

Anzahl der Kinder bei Eigennutzern

Anzahl der Kinder bei Kapitalanlegern

Diese Tendenz spiegelt sich auch bei Käufern von Immobilien mit Kindern wider. Rund 56 Prozent der Eigennutzer in der Region Rhein-Main haben ein oder mehr Kinder. Mit rund 54 Prozent fällt dieser Anteil bei den Kapitalanlegern nur etwas geringer aus.
Der Anteil zwischen Frankfurter Immobilienbesitzern mit Kindern und kinderlosen Käufern hingegen ist sowohl bei Eigennutzern als auch bei Kapitalanlegern fast ausgeglichen: Rund 51 Prozent der Eigennutzer haben keine Kinder, bei den Kapitalanlegern steigt die Anzahl sogar auf knapp 55 Prozent.

Eine Besonderheit stellt der hohe Anteil an internationalen Käufern in der Frankfurter Metropole dar. Nur 58 Prozent der Eigennutzer stammen aus Deutschland. Dieser hohe Anteil an ausländischen Immobilienbesitzern,
die selbst in Frankfurt leben und arbeiten, zeigt die hohe Bedeutung von Frankfurt als internationalem Arbeitsplatz auf. Bei den Kapitalanlegern liegt der Anteil an deutschen Staatsbürgern bei 83 Prozent, was dem bundesdeutschen Durchschnitt entspricht.
Im umliegenden Rhein-Main-Gebiet besitzen 80 Prozent der Eigennutzer die deutsche Staatsbürgerschaft. Bei den Kapitalanlegern steigt der Anteil auf 89 Prozent – für internationale Käufer sind die deutschen Großstädte aufgrund des angebotenen Arbeitsumfeldes und der Renditeerwartungen wesentlich attraktiver.

Nationalität der Eigennutzer

Nationalität der Kapitalanleger

In Frankfurt überwiegt der Anteil an Käufern von Immobilien, die sich im Angestelltenverhältnis befinden, deutlich: über 90 Prozent der Eigennutzer sind als Angestellte tätig, bei den Kapitalanlegern sind es knapp 84 Prozent. Hierfür ist die hohe Zahl an Banken und Konzernen im Großraum Frankfurt verantwortlich, die als Arbeitgeber dienen. Demgegenüber stechen Freiberufler und Selbstständige mit fast 14 Prozent bei den Kapitalanlegern heraus. Diese Berufsgruppe kauft verstärkt eine Immobilie im Frankfurter Raum als Altersvorsorge.

Berufe der Eigennutzer

Berufe der Kapitalanleger

Auch im Rhein-Main-Gebiet sind 82 Prozent der Eigennutzer im Angestelltenverhältnis tätig. Bei den Kapitalanlegern sind es noch knapp 64 Prozent. Auch hier fällt der hohe Anteil von 22 Prozent der Anleger auf, die als Freiberufler und Selbstständige Wohnraum erwerben.

Wer eine Wohnung oder ein Haus in einer deutschen Metropole erwerben will, muss über ein gutes Einkommen verfügen: Dies gilt auch für Frankfurt. Im Schnitt verfügt ein Käufer einer eigengenutzten Immobilie über gut 5.871 Euro Haushaltseinkommen* im Monat. Mit 8.100 Euro liegt das monatliche Einkommen bei den Kapitalanlegern sogar noch wesentlich höher. In der Finanzmetropole überwiegt der Anteil der Besserverdiener, die zu einer Immobilie greifen. Verantwortlich sind auch die steigenden Preise.
Nur 16 Prozent der Eigennutzer verdienen bis zu 3.000 Euro im Monat. Bei einem Einkommen von 3.000 bis 5.000 Euro steigt der Anteil bei Eigennutzern und Kapitalanlegern in Frankfurt auf knapp 20 Prozent. Bei den Eigennutzern dominiert die Gruppe mit einem Haushaltseinkommen zwischen 5.000 und 8.000 Euro mit einem Anteil von knapp 37 Prozent.

*Das Haushaltseinkommen beschreibt das verfügbare Einkommen, das dem privaten Haushalt nach Abzug der direkten Steuern und Sozialver­sicherungsbeiträge von sämtlichen Einkünften aller Haushaltsmitglieder übrig bleibt.

Haushaltseinkommen der Eigennutzer

Haushaltseinkommen der Kapitalanleger

Klare Spitzenwerte verbucht Frankfurt in der Gruppe der Besserverdiener. über 27 Prozent der Eigennutzer greifen auf einen monatlichen Verdienst von mehr als 8.000 Euro zurück. Bei Käufern, die ihre Immobilie als Geldanlage nutzen, steigt der Wert sogar auf 52 Prozent.
Deutlich geringer wird im Rhein-Main-Gebiet verdient. Wer in der Region in einer eigengenutzten Immobilie wohnt, verdient im Schnitt 4.310 Euro im Monat. Kapitalanleger verbuchen ein durchschnittliches Einkommen von 6.248 Euro.
Gut 16 Prozent der Eigennutzer verfügen über ein Einkommen bis 3.000 Euro im Monat. Fast die Hälfte der Käufer, rund 48 Prozent, verdienen monatlich 3.000 bis 5.000 Euro. Rund 35 Prozent verfügen über ein Monatseinkommen über 5.000 Euro. Bei den Kapitalanlegern sticht dieser Personenkreis mit gut 63 Prozent besonders hervor.

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Frankfurt / Rhein-Main 2018

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Mit einem Finanzierungsvolumen von 2 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört die Hüttig & Rompf AG damit zu den drei führenden Baufinanzierungsvermittlern in Deutschland.