Die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Frankfurt am Main ist auch 2015 ungebrochen hoch. Ein möglicher Grund dafür könnte der Bevölkerungszuwachs und die wirtschaftlich hohe Bedeutung der Region sein. Aber was bewegt Menschen dazu, Wohnungen und Häuser in der Mainmetropole zu kaufen? Die Entscheidung für eine bestimmte Immobilie ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Der Kaufpreis kann ebenso ausschlaggebend sein, wie die Mietpreise der Region. Genauso sind aber auch gute Konditionen für die Baufinanzierung ein Aspekt, der in die Entscheidungsfindung hineinspielt. Deshalb berücksichtigt die Hüttig & Rompf AG diesen wichtigen Punkt in ihrem Marktreport. Die Analyse basiert auf Baufinanzierungen, die Finanzierungsberater in Frankfurt tatsächlich vermittelt haben. Damit bietet der Report einen realistischen Einblick auf die Einflüsse, die beim Immobilienkauf relevant sind. Der „Marktreport Immobilienfinanzierung Frankfurt“ bewertet den Immobilienmarkt der Mainmetropole ganz neutral. Das liegt daran, dass Hüttig & Rompf an kein bestimmtes Kreditinstitut gebunden ist. Stattdessen vermittelt der Immobilienfinanzierer Darlehen über verschiedene Partnerbanken. Deshalb spiegelt die Analyse nicht die subjektive Bewertung eines einzelnen Kreditgebers wider. Die vorliegende Analyse basiert auf dem Zeitraum vom 1. April 2015 bis 31. März 2016. Dabei wurde jede Immobilie im Detail berücksichtigt. Alle Daten wurden komplett anonym erhoben und ausgewertet. So ermöglicht die Hüttig & Rompf AG ihren Kunden und Partnern einen objektiven Blick auf den Frankfurter Immobilienmarkt.

 

Der Anteil der Eigennutzer überwiegt mit über 70 Prozent gegenüber den Kapitalanlegern mit ca. 30 Prozent.

Eigennutzer oder Kapitalanleger? Verschiedene Faktoren geben Aufschluss darüber, aus welchen Gründen sich der einzelne Käufer für eine Frankfurter Immobilie entschieden hat. Dazu gehören die Höhe des Darlehens und des eingesetzten Kapitals, aber auch die Art der Immobilie. Bei den Daten, die in Frankfurt erhoben wurden, überwiegt der Anteil der Eigennutzer mit über 70 Prozent gegenüber dem der Kapitalanleger, der rund 29 Prozent ausmacht. Je nachdem, ob die Immobilie als Wohneigentum oder als Anlage erworben wird, lassen sich Ausprägungen bei der Höhe des Eigenkapitals oder der Wahl der Objektart feststellen. Der Anteil an Eigennutzern ist hoch. Das könnte daran liegen, dass Frankfurt als Stadt sehr attraktiv ist. Die Mainmetropole bietet sowohl hohe Wohnqualität als auch steigende Renditen von Häusern und Wohnungen. In der wachsenden Nachfrage nach Wohneigentum spiegelt sich auch die wirtschaftliche Bedeutung des Standorts wider.

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Frankfurt 2016

Alle Daten stammen von Kunden, die eine Immobilienfinanzierung über die Hüttig & Rompf AG abgeschlossen haben, denn darauf sind wir spezialisiert. Als Immobilienfinanzierer bilden wir seit über 30 Jahren die Schnittstelle zwischen Kunden und Kreditgebern. In den letzten Jahren haben sich durch die kompetente Beratung unserer Baufinanzierungsexperten über 60.000 Kunden den Traum von einer eigenen Immobilie erfüllt. Allein 2018 entschieden sich 6.700 Kunden für einen Darlehensvertrag über eine unserer 300 Partnerbanken und Sparkassen.
Mit einem Finanzierungsvolumen von 2 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört die Hüttig & Rompf AG damit zu den drei führenden Baufinanzierungsvermittlern in Deutschland.