37,16
Ø Jahre Eigennutzer
Durchschnittlich beträgt die Anzahl der Kinder 1,10 mit einem Haushaltseinkommen von 5.988 Euro in Düsseldorf. In Köln liegt das Durchschnittseinkommen mit 5.464 Euro niedriger.
40,24
Ø Jahre Kapitalanleger
Durchschnittlich beträgt die Anzahl der Kinder 1,21 mit einem Haushaltseinkommen von 6.885 Euro in Düsseldorf. In Köln liegt das Durchschnittseinkommen mit 6.379 Euro niedriger.

Sowohl in Köln als auch in Düsseldorf liegt das durchschnittliche Alter von Eigennutzern bei 37 Jahren. Somit sind die Wohnraumkäufer in der Region insgesamt etwas jünger als in vergleichbaren deutschen Großstädten. Hingegen liegt das Durchschnittsalter bei Kölner Kapitalanlegern bei rund 45 Jahren. Das Alter von Anlegern in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt wurde mit durchschnittlich
40 Jahren ermittelt.
Wie in fast allen deutschen Metropolen liegt auch in Köln und Düsseldorf das Alter von Immobilienkäufern meist in der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen. In Köln entfallen rund 77 Prozent der Eigennutzer auf diese Gruppe. Rund 13 Prozent sind jünger als 30 Jahre. Nur rund 10 Prozent der Käufer eigengenutzten Wohnraums haben bereits das 50. Lebensjahr erreicht.

Alter der Eigennutzer

Alter der Kapitalanleger

In Düsseldorf steigt der Anteil der Eigennutzer im Alter zwischen 30 und 49 Jahren auf über 85 Prozent. Zudem konnten knapp 11 Prozent der Käufer in der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen erhoben werden. Nur rund 3 Prozent der Düsseldorfer Eigennutzer sind bereits älter als 50 Jahre.
Eine etwas veränderte Verteilung ergibt sich bei den Kapitalanlegern. Auch hier liegt der Schwerpunkt in der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen. In Köln fallen rund 62 Prozent der Anleger in diese Gruppe. Rund 34 Prozent der ermittelten Personen haben das 50. Lebensalter bereits überschritten.
Düsseldorfer Anleger sind mit knapp 55 Prozent in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen sowie mit 33 Prozent in derjenigen der 40- bis 49-Jährigen vertreten. Nur knapp 9 Prozent der Kapitalanleger sind älter als 50 Jahre.
In beiden Städten sind nur sehr wenige Käufer jünger als 30 Jahre. Verantwortlich dafür sind hier die weiterhin steigenden Immobilienpreise in den Großstädten und das noch geringe Einkommen bei jungen Leuten. Dennoch sind die Immobilienkäufer im Vergleich zu anderen deutschen Metropolen im Großraum Köln/Düsseldorf deutlich jünger.

Familienstand der Eigennutzer

Familienstand der Kapitalanleger

Ein hoher Anteil der Eigennutzer und Kapitalanleger in beiden Städten ist verheiratet. Rund 77 Prozent der Kölner Eigennutzer haben den Bund der Ehe geschlossen. Bei den Kapitalanlegern liegt der erhobene Wert bei 74 Prozent. Noch höher liegen die Anteile in Düsseldorf. Knapp 84 Prozent der Eigennutzer und 88 Prozent der Anleger sind verheiratet.

Anzahl der Kinder bei Eigennutzern

Anzahl der Kinder bei Kapitalanlegern

Mit 54 Prozent hat über die Hälfte der Kölner Eigennutzer keine Kinder. Hieran ist die weltweit steigende Tendenz von Singlehaushalten deutlich abzulesen und zeigt auch den spezifischen Charakter der Stadt auf. Dagegen sind in Düsseldorf nur 31 Prozent der Käufer kinderlos. Immerhin haben rund 70 Prozent der Käufer eigengenutzten Wohnraums ein oder mehrere Kinder. Sowohl in Köln als auch in Düsseldorf sind Kapitalanleger ohne Kinder mit 27 Prozent vertreten.

Rund 93 Prozent der Eigennutzer und 98 Prozent der Kapitalanleger im Kölner Raum besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. Eine vergleichbare Verteilung ist in anderen deutschen Metropolen ebenfalls zu finden.
Eine Besonderheit stellt zweifelsohne Düsseldorf bei den Nationalitäten der Immobilienkäufer dar. Die erhobenen Daten beweisen ein sehr großes Interesse bei ausländischen Käufern und Inves­toren für den betreffenden Immobilienmarkt. Bei eigengenutztem Wohnraum sind nur 51 Prozent deutsche Käufer vertreten. Bei deutschen Kapitalanlegern sinkt der Wert sogar auf 39 Prozent. Besonders hoch fällt hierbei der Anteil ausländischer Erwerber aus Nicht-EU-Ländern aus.

Nationalität der Eigennutzer

Nationalität der Kapitalanleger

In deutschen Großstädten dominiert der hohe Anteil an Kreditnehmern, die sich im Angestelltenverhältnis befinden. Dies gilt auch für die Städte Köln und Düsseldorf. Rund 78 Prozent der erhobenen Käufer von selbst genutztem Wohneigentum im Kölner Raum sind Angestellte. Bei Kapitalanlegern sinkt der Anteil auf rund 62 Prozent. Bei Beamten beträgt der Anteil in beiden Gruppen rund 9 Prozent. Bei selbständigen Kapitalanlegern sticht der ermittelte Wert mit 26 Prozent deutlich hervor. In dieser Berufsgruppe dient die Immobilie als zusätzliche Altersvorsorge.
In Düsseldorf ist der Anteil der Angestellten besonders ausgeprägt. Bei den Eigennutzern sind über 91 Prozent als Angestellte tätig. Bei den Kapitalanlegern, die sich im Angestelltenverhältnis befinden, fällt der Anteil mit rund 85 Prozent ebenfalls sehr hoch aus.

Berufe der Eigennutzer

Berufe der Kapitalanleger

Eine ähnliche Verteilung findet man auch in Düsseldorf. Von den Eigennutzern sind über 85 Prozent als Angestellte beschäftigt. Bei den Kapitalanlegern fällt der Anteil der Angestellten mit 71 Prozent ebenfalls niedriger aus. Gleichfalls sind 15 Prozent der Düsseldorfer Investoren Selbständige und Freiberufler – für sie ist eine Immobilie eine attraktive Art der Altersabsicherung.

Wer eine Immobilie in bevorzugter Lage in Köln oder Düsseldorf erwerben will, muss über ein sehr gutes Einkommen verfügen, zumal in beiden Metropolen die Immobilienpreise weiter steigen. In Köln liegt das durchschnittliche Einkommen bei Eigennutzern bei monatlich 5.464 Euro. Bei den Kapitalanlegern fällt das Einkommen höher aus. Sie verdienen im Schnitt 6.379 Euro monatlich.
Ähnlich gut sind Kreditnehmer im Großraum Düsseldorf aufgestellt. Wer in dieser Stadt eine eigengenutzte Immobilie kauft, verfügt im Durchschnitt über ein monatliches Einkommen von 5.988 Euro. Bei Kapitalanlegern steigt das Einkommen auf 6.885 Euro. Beide Städte nehmen im bundesdeutschen Vergleich einen Spitzenplatz beim Einkommen ein.
Bedingt durch die Tatsache, dass die Immobilienpreise seit mehreren Jahren unvermindert steigen, ist es mit einem geringen Einkommen nicht mehr möglich, Wohneigentum zu erwerben. Dies gilt auch für die Städte Köln und Düsseldorf.

Haushaltseinkommen der Eigennutzer

Haushaltseinkommen der Kapitalanleger

In Köln sind es noch rund 6 Prozent der Eigennutzer, die über ein monatliches Einkommen von unter 3.000 Euro verfügen. In Düsseldorf sind noch 3 Prozent der Erwerber in dieser Einkommensklasse vertreten. Der gleiche Wert wurde auch bei Kapitalanlegern ermittelt.
Hingegen stechen im Kölner Raum die Eigennutzer, die über ein Monatseinkommen von 5.000 bis 8.000 Euro verfügen, besonders hervor. Bei den Kapitalanlegern verfügen 26 Prozent über ein monat­liches Einkommen von über 8.000 Euro.
Auch in Düsseldorf verfügen Immobilienkäufer über einen sehr guten Verdienst. Rund 76 Prozent der Eigennutzer haben ein Monatseinkommen von 3.000 bis 8.000 Euro. Bei den Kapitalanlegern liegt der erhobene Wert bei rund 67 Prozent. Dafür haben 30 Prozent der Anleger ein Einkommen von über 8.000 Euro.

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Düsseldorf / Köln 2019

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