122m²
Ø Wohnfläche Eigennutzer in Düsseldorf
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Eigennutzer in Düsseldorf 122,00m² bei einem Immobilienwert von 567.850€. In Köln wohnt der Eigennutzer auf 113,31m² bei einem Immobilienwert von durchschnittlich 446.690€.
68m²
Ø Wohnfläche Kapitalanleger in Düsseldorf
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Kapitalanleger in Düsseldorf 68,34m² bei einem Immobilienwert von 293.700€. In Köln investiert der Kapitalanleger in 62,01m² bei einem Immobilienwert von durchschnittlich 275.500€.

Das Kölner Stadtbild ist von einer ausgewogenen Verteilung der verschiedenen Immobilienformen geprägt. Rund 54 Prozent der Eigennutzer bevorzugen die klassische Eigentumswohnung. Reihenhäuser und Doppelhaushälften sind mit knapp 35 Prozent vertreten. Der Rest verteilt sich auf Einfamilienhäuser.
Eine ähnliche Verteilung ergibt sich auch für Düsseldorf, obwohl die Eigentumswohnung im Stadtbild leicht überwiegt. Knapp 60 Prozent des eigengenutzten Wohnraums entfallen auf Eigentumswoh­nungen. Einfamilienhäuser sind mit 15 Prozent und Reihenhäuser sowie Doppelhaushälften mit 21 Prozent vertreten.

Objektart der Eigennutzer

Objektart der Kapitalanleger

In beiden Städten greifen Kapitalanleger bevorzugt auf eine Eigentumswohnung zurück. Dabei dominiert Düsseldorf mit einem Wert von knapp 88 Prozent. Dies unterstreicht den urbanen Charakter der Stadt.
Wenn es um ein positives Lebensgefühl geht, dann leben die Menschen gerne in Köln und Düsseldorf. Die Kombination aus kulturellem Angebot und wichtigem Wirtschaftsstandort sorgt dafür, dass in beiden Metropolen eine hohe Nachfrage nach Wohnraum besteht. Grundsätzlich ist Wohneigentum in der Landeshauptstadt deutlich teurer. Bei den Immobilienpreisen nimmt Düsseldorf weiterhin einen Spitzenplatz in Deutschland ein. In Köln lässt es sich noch günstiger wohnen.

Eine eigengenutzte Immobilie kostet in Köln durchschnittlich 446.690 Euro. Mit 567.850 Euro muss ein Düsseldorfer Eigennutzer im Schnitt deutlich mehr bezahlen. Etwas geringer fällt der Unterschied bei einer Kapitalanlage aus. Im Großraum Köln liegt der durchschnittliche Preis für eine Wohnung bei 275.500 Euro. In Düsseldorf steigt der Durchschnittspreis auf 293.700 Euro.
Ähnlich wie in anderen deutschen Städten besteht auch in der Region eine direkte Abhängigkeit zwischen dem Kaufpreis der Immobilie und dem Einkommen des Käufers. Wer über ein hohes Einkommen verfügt, entscheidet sich auch für eine teure Immobilie. Dies gilt gleichermaßen für Eigennutzer und Kapitalanleger.
Wer in Köln über ein monatliches Einkommen von 3.000 bis 5.000 Euro verfügt, greift als Eigennutzer zu einer Immobilie im Durchschnittswert von 381.539 Euro. Ein Kapitalanleger wendet im Schnitt 250.270 Euro auf. Steigt der Verdienst auf 5.000 bis 8.000 Euro an, klettert der Kaufpreis im Durchschnitt auf 500.000 Euro bei einem Eigennutzer. Eine Kölner Immobilie kostet durchschnittlich 675.000 Euro, wenn das Einkommen über 8.000 Euro im Monat erreicht.

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Eigennutzer

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Kapitalanleger

Auch in Düsseldorf besteht eine direkte Abhängigkeit von Einkommen und Immobilienwert. Allerdings sind die Preise im direkten Vergleich zu Köln deutlich höher. Bei einem monatlichen Verdienst von 3.000 bis 5.000 Euro entscheidet sich ein Eigennutzer für eine Immobilie von durchschnittlich 433.000 Euro. Steigt das monatliche Einkommen auf 5.000 bis 8.000 Euro, liegt der durchschnittliche Kaufpreis in Düsseldorf bei 577.500 Euro. Ein Kapitalanleger in dieser Einkommensklasse investiert im Schnitt 359.000 Euro. Bei einem Spitzenverdienst von über 8.000 Euro im Monat, leistet sich ein Eigennutzer eine Immobilie für 774.500 Euro. Dementsprechend liegt der Durchschnittspreis bei einer Kapitalanlage bei 417.600 Euro.

Auch in Köln und Düsseldorf ist günstiger Wohnraum in einer guten Lage äußerst begehrt. Entsprechend haben sich die Immobilienpreise entwickelt. In beiden Städten ist Wohnraum bis 200.000 Euro kaum verfügbar. Dies gilt besonders für eigengenutzten Wohnraum. Folglich sind Käufer gezwungen, einen deutlich höheren Preis für eine Immobilie zu bezahlen.
In Köln beträgt der Anteil im günstigen Segment bis 200.000 Euro nur knapp 6 Prozent der Eigennutzung. 30 Prozent der Käufer wählen eine Immobilie in Wert von 200.000 bis 400.000 Euro. Über ein Drittel der Eigennutzer (36 Prozent) entscheidet sich für eine Kölner Immobilie im Wert von 400.000 bis 600.000 Euro. Rund 26 Prozent der Käufer wählen eigenen Wohnraum für mehr als 600.000 Euro.
Kapitalanleger im Kölner Raum investieren weniger in eine Immobilie. Doch auch hier macht sich die Verteuerung von Wohnraum bemerkbar. Nur rund 6 Prozent erwerben eine Immobilie für unter 100.000 Euro. Der Anteil steigt auf 19 Prozent bei einem Kaufpreis von 100.000 bis 200.000 Euro. Rund die Hälfte der Anleger entscheidet sich für Wohnraum zu einem Preis von 200.000 bis 400.000 Euro. Knapp 23 Prozent investieren mehr als 400.000 Euro in eine Kapitalanlage in Köln.

Wert der Immobilien von Eigennutzern

Wert der Immobilien von Kapitalanlegern

Wer in Düsseldorf eine Immobilie zur Eigennutzung sucht, muss mindestens 100.000 bis 200.000 Euro bezahlen. Doch selbst in diesem Segment ist nur rund 2 Prozent der Käufer vertreten. Rund 18 Prozent des selbst genutzten Wohnraums liegen im Preissegment von 200.000 bis 400.000 Euro. Der größte Anteil der Eigennutzer greift bei 400.000 bis 600.000 Euro im Großraum Düsseldorf zu. Hier sind rund 43 Prozent der Immobilienkäufer vertreten. Selbst für einen Kaufpreis von 600.000 bis 800.000 Euro sind noch 18 Prozent der Eigennutzer zu finden. Immerhin erwerben noch knapp 20 Prozent der Eigennutzer ihre Wunschimmobilie für einen Preis, der über 800.000 Euro liegt.
Ähnlich wie auch in anderen deutschen Großstädten bevorzugen auch Düsseldorfer Kapitalanleger eher Immobilien in einem gemäßigten Preissegment. Dennoch ist aufgrund der Preissteigerung sehr günstiger Wohnraum in Düsseldorf nicht verfügbar. Rund ein Drittel der Anleger erwirbt eine Immobilie für 100.000 bis 200.000 Euro. Bei 200.000 bis 400.000 Euro sind 24 Prozent der Käufer vertreten. Mit rund 42 Prozent erwirbt der größte Teil der Kapitalanleger Wohnraum zu einem Preis von 400.000 bis 600.000 Euro.

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Eigennutzern

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Kapitalanlegern

Auch in den Ballungszentren Köln und Düsseldorf können die anstehenden Neubauprojekte kaum die hohe Nachfrage decken. Durch diese Verschärfung am Immobilienmarkt steigen zwangsläufig die Preise für Wohneigentum. Dabei unterscheidet sich das Verhältnis zwischen Neubau und Bestandsimmobilien in beiden Städten wesentlich. Im Kölner Raum besteht ein klarer Überhang bei den Bestandsimmobilien bei Eigennutzern. In Düsseldorf ist das Verhältnis fast ausgeglichen.
In Köln erwerben rund 64 Prozent der Eigennutzer eine Bestandsimmobilie. Knapp 36 Prozent wählen einen Neubau. Bei Anlegern steigt der Anteil auf 74 Prozent, die sich für eine bestehende Immobilie entscheiden. Anders sieht es auf dem Düsseldorfer Immobilienmarkt aus. Hier wählt rund die Hälfte bei eigengenutztem Wohnraum eine bestehende Immobilie. Die andere Hälfte erwirbt einen Neubau. Auch in Düsseldorf greift ein Anleger eher zu einer bestehenden Immobilie. Der ermittelte Anteil liegt in der Region bei rund 67 Prozent.

Im Durchschnitt kauft ein Eigennutzer in Köln eine Immobilie mit einer Größe von 113 Quadratmetern. In Düsseldorf beträgt die durchschnittliche Wohnfläche 122 Quadratmeter. Entsprechend erwerben Kapitalanleger deutlich kleinere Wohneinheiten. In Köln liegt die ermittelte Größe bei 62 Quadratmetern, in Düsseldorf bei 68 Quadratmetern.

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern
Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern
122m²/113m²
Ø Wohnfläche Düsseldorf / Köln

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern
Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern
68m²/62m²
Ø Wohnfläche Düsseldorf / Köln

Die Abhängigkeit von Wohnfläche und Familienstand ist einfach erklärt: Wer mit einem Ehepartner zusammenlebt, benötigt in der Regel auch einen größeren Wohnraum. In Köln entscheidet sich der ledige Eigennutzer für eine Immobilie mit einer durchschnittlichen Größe von 88 Quadratmetern. In Düsseldorf sind es 115 Quadratmeter. Ein verheirateter Eigennutzer in Köln erwirbt im Schnitt eine Immobilie mit einer Größe von 115 Quadratmetern. In Düsseldorf steigt der erhobene Anteil auf 122 Quadratmeter. Bei Kapitalanlegern spielt der Familienstand bei der Größe des Wohnraumes keine Rolle.
Während mit wachsendem Einkommen der Eigennutzer auch die Quadratmeterzahl der erworbenen Immobilie steigt, lässt sich dagegen bei den Kapitalanlegern keine Abhängigkeit zwischen Einkommen und Quadratmeterzahl der Immobilie feststellen. Wer in der Rheinmetropole Köln über ein monatliches Einkommen von 3.000 bis 5.000 Euro verfügt, erwirbt eine Immobilie mit einer durchschnittlichen Größe von 107 Quadratmetern. Steigt der Monatsverdienst auf 5.000 bis 8.000 Euro, wächst die Wohnfläche auf 112 Quadratmeter an. Verfügt ein Eigennutzer über 8.000 Euro im Monat, vergrößert sich der Wohnraum im Schnitt auf 127 Quadratmeter.

WOHNFLÄCHE (QM) IN BEZUG ZUM HAUSHALTSEINKOMMEN BEI EIGENNUTZERN

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern
Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern

WOHNFLÄCHE (QM) IN BEZUG ZUM HAUSHALTSEINKOMMEN BEI KAPITALANLEGERN

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern
Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern

Eine ähnliche Tendenz ist auch in Düsseldorf zu finden. Bei einem Monatseinkommen von 3.000 bis 5.000 Euro entscheidet sich ein Eigennutzer für eine durchschnittliche Größe von 105 Quadratmetern. Bei einem Verdienst von 5.000 bis 8.000 Euro beträgt die Größe der Immobilie etwa 126 Quadratmeter. Klettern die Einkünfte auf über 8.000 Euro, wächst die Größe auf rund 140 Quadratmeter an.

In beiden Metropolen hängt die erworbene Wohnfläche der betreffenden Immobilie von der Anzahl der Personen im Haushalt ab. Dies gilt zumindest bei eigengenutztem Wohnraum. Bei einer Kapitalanlage existiert bekanntlich dieser Zusammenhang nicht.

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern
Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern
Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern

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Düsseldorf / Köln 2019

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