39,12
Ø Jahre Eigennutzer
Durchschnittlich beträgt die Anzahl der Kinder 0,97 mit einem Haushaltseinkommen von 5.610 Euro in Düsseldorf. In Köln liegt das Durchschnittseinkommen mit 5.051 Euro niedriger.
40,11
Ø Jahre Kapitalanleger
Durchschnittlich beträgt die Anzahl der Kinder 0,70 mit einem Haushaltseinkommen von 6.280 Euro in Düsseldorf. In Köln liegt das Durchschnittseinkommen mit 5.630 Euro niedriger.

Das Alter des Kölner Eigennutzers liegt im Schnitt bei rund 40 Jahren, mit knapp 45 Jahren ist der Kapitalanleger etwas älter. Im Düsseldorfer Raum sind die Käufer von Wohnraum insgesamt etwas jünger als in vergleichbaren deutschen Großstädten. Der durchschnittliche Käufer von eigengenutztem Raum in der Nordrhein-Westfälischen Landeshauptstadt kauft hier mit 39 Jahren, der Kapitalanleger mit 40 Jahren.
Ähnlich wie in anderen deutschen Metropolen liegt in beiden Städten der Schwerpunkt bei den Erwerbern von Immobilien in der Altersgruppe zwischen 30 und 49 Jahren. In Köln entfallen knapp 77 Prozent der Eigennutzer auf diese Gruppe. Knapp 15 Prozent sind älter als 50 Jahre. In Düsseldorf steigt der Anteil der Eigennutzer im Alter zwischen 30 und 49 Jahren auf über 88 Prozent. Dafür sind im Düsseldorfer Raum nur knapp 7 Prozent der Käufer bereits älter als 50 Jahre.

Alter der Eigennutzer

Alter der Kapitalanleger

Eine etwas veränderte Verteilung ergibt sich bei den Kapitalanlegern. Im Kölner Raum liegt der Schwerpunkt bei Anlegern mit knapp 58 Prozent ebenfalls in der Gruppe der 30 bis 49-Jährigen. Doch rund 39 Prozent haben das 50. Lebensjahr bereits überschritten. Düsseldorfer Anleger sind mit knapp 47 Prozent in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren sowie mit 40 Prozent zwischen 40 und 49 Jahren vertreten. Knapp 12 Prozent der Kapitalanleger sind älter als 50 Jahre.
Grundsätzlich sind sehr junge Käufer von Immobilien sowohl in Köln als auch in Düsseldorf nur in geringem Maße vertreten. Verantwortlich sind hier die hohen Immobilienpreise in beiden Ballungsgebieten und das niedrige Einkommen in dieser Altersgruppe.

Familienstand der Eigennutzer

Familienstand der Kapitalanleger

In Köln sind nur 59 Prozent der Eigennutzer verheiratet. Bei Kapitalanlegern steigt der Wert leicht auf 61 Prozent. Hiervon weichen die erhobenen Daten in Düsseldorf deutlich ab. Dies spiegelt auch den unterschiedlichen Charakter der beiden Städte wider: Drei Viertel der Düsseldorfer Kreditnehmer (75 Prozent) sind verheiratet und leben in einer eigengenutzten Immobilie. Bei den Kapitalanlegern sind es 58 Prozent, die den Bund der Ehe geschlossen haben. In Köln und Düsseldorf ist der Anstieg von Single-Haushalten deutlich zu spüren.

Anzahl der Kinder bei Eigennutzern

Anzahl der Kinder bei Kapitalanlegern

In beiden Städten fällt die Anzahl der Immobilienkäufer ohne Kinder hoch aus. Die Hälfte der Kölner Eigennutzer hat keine Kinder. Bei den Anlegern steigt der Wert auf knapp 56 Prozent. In Düsseldorf sind knapp 41 Prozent der Eigennutzer kinderlos. Mit rund 52 Prozent hat auch über die Hälfte der Anleger keine Kinder.

86 Prozent der Eigennutzer und rund 90 Prozent der Kapitalanleger im Kölner Raum besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. Eine ähnliche Verteilung ist auch in anderen deutschen Großstädten zu finden.
Eine Besonderheit stellt zweifelsohne der hohe Anteil an internationalen Käufern in Düsseldorf dar. Bei eigengenutztem Wohnraum sind nur 58 Prozent deutsche Käufer vertreten. Bei den Kapitalanlegern steigt der Wert auf 63 Prozent. Die erhobenen Daten belegen eindeutig das hohe Interesse ausländischer Käufer und Investoren am Düsseldorfer Immobilienmarkt. Besonders interessant: Über 30 Prozent der ausländischen Erwerber stammen aus Nicht-EU-Ländern.

Nationalität der Eigennutzer

Nationalität der Kapitalanleger

Ein typisches Merkmal für deutsche Metropolen ist der hohe Anteil an Kreditnehmern, die sich im Angestelltenverhältnis befinden und so die benötigte Finanzierung ihrer Wunschimmobilie realisieren. Dies gilt auch für Köln und Düsseldorf. In beiden Rhein-Metropolen liegt der Anteil bei den Eigennutzern bei über 80 Prozent.
Knapp 82 Prozent der ermittelten Käufer von selbstgenutztem Wohneigentum im Kölner Raum sind Angestellte. Bei Kapitalanlegern sinkt der Anteil auf 63 Prozent. Bei Eigennutzern und Anlegern liegt der Anteil der Beamten deutlich über 10 Prozent. Mit 16 Prozent sind auch Selbstständige bei den Kapitalanlegern gut vertreten. Ähnlich wie auch in anderen deutschen Metropolen, dient bei dieser Berufsgruppe eine Immobilie zusätzlich als Altersvorsorge.

Berufe der Eigennutzer

Berufe der Kapitalanleger

Eine ähnliche Verteilung findet man auch in Düsseldorf. Von den Eigennutzern sind über 85 Prozent als Angestellte beschäftigt. Bei den Kapitalanlegern fällt der Anteil der Angestellten mit 71 Prozent ebenfalls niedriger aus. Gleichfalls sind 15 Prozent der Düsseldorfer Investoren Selbständige und Freiberufler – für sie ist eine Immobilie eine attraktive Art der Altersabsicherung.

Auch in den Städten am Rhein steigen die Preise für Immobilien stetig an. Entsprechend ist in den bevorzugten Lagen von Köln und Düsseldorf ein sehr gutes Einkommen notwendig, um Wohneigentum zu erwerben. In Köln liegt das Haushaltseinkommen* bei Eigennutzern im Schnitt bei rund 5.050 Euro im Monat. Etwas höher fällt das monatliche Einkommen bei Kapitalanlegern aus. Hier liegt das Durchschnittseinkommen bei 5.629 Euro.
Noch besser aufgestellt sind Kreditnehmer im Düsseldorfer Raum. Hier verfügt der Käufer einer eigen­genutzten Immobilie über ein durchschnittliches Einkommen von 5.610 Euro im Monat. Bei Kapitalanlegern steigt das Monatseinkommen auf 6.279 Euro. Weiterhin nimmt Düsseldorf im bundesdeutschen Vergleich einen der Spitzenplätze beim Einkommen ein.

*Das Haushaltseinkommen beschreibt das verfügbare Einkommen, das dem privaten Haushalt nach Abzug der direkten Steuern und Sozialver­sicherungsbeiträge von sämtlichen Einkünften aller Haushaltsmitglieder übrig bleibt.

Haushaltseinkommen der Eigennutzer

Haushaltseinkommen der Kapitalanleger

Ähnlich wie in anderen deutschen Großstädten, ist es auch am Rhein kaum möglich, mit einem niedrigen Einkommen eine Immobilie zu erwerben. In Köln sind es noch gut 15 Prozent der Eigennutzer sowie 10 Prozent der Kapitalanleger, die über ein monatliches Einkommen unter 3.000 Euro verfügen. In Düsseldorf sind 13 Prozent der Erwerber von eigengenutztem Wohnraum in dieser Einkommensklasse vertreten, bei den Kapitalanlegern nur 5 Prozent.
Hingegen stechen im Kölner Raum die Eigennutzer und Kapitalanleger besonders hervor, die über ein Monatseinkommen von 5.000 bis 8.000 Euro verfügen. Der ermittelte Anteil liegt in beiden Fällen bei rund 40 Prozent. Ähnliche Werte wurden auch in Düsseldorf erhoben.

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Düsseldorf / Köln 2018

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