113m²
Ø Wohnfläche Eigennutzer in Düsseldorf
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Eigennutzer in Düsseldorf 113,35m² bei einem Immobilienwert von 487.300€. In Köln wohnt der Eigennutzer auf 115,16m² bei einem Immobilienwert von durchschnittlich 410.650€.
65m²
Ø Wohnfläche Kapitalanleger in Düsseldorf
Durchschnittlich beträgt die Wohnfläche der Kapitalanleger in Düsseldorf 65,00m² bei einem Immobilienwert von 242.300€. In Köln investiert der Kapitalanleger in 65,73m² bei einem Immobilienwert von durchschnittlich 179.500€.

Beide Metropolen verfügen über eine ausgezeichnete Infrastruktur, eine gute verkehrstechnische Anbindung und sind Sitz vieler bekannter Unternehmen. Beide Städte sind wichtige Standorte für Mode, Medien und Messen. Die steigende Attraktivität von Köln und Düsseldorf schlägt sich in den steigenden Immobilienpreisen nieder. Dennoch unterscheidet sich der Wohnbedarf zwischen den beiden Städten.

Objektart der Eigennutzer

Objektart der Kapitalanleger

Das Kölner Stadtbild zeichnet sich durch eine ausgewogene Verteilung der verschiedenen Immobilien­formen aus: Gute 52 Prozent der Eigennutzer bevorzugen die klassische Eigentumswohnung, Reihenhäuser und Doppelhaushälften sind mit knapp 34 Prozent vertreten. Der Rest verteilt sich auf Einfamilienhäuser. Hingegen sticht Düsseldorf eher durch seinen urbanen Charakter heraus – hier dominiert die Eigentumswohnung mit 64 Prozent. In beiden Städten greifen Kapitalanleger fast ausnahmslos auf eine Eigentumswohnung zurück.

Köln und Düsseldorf sind bei den Menschen zum Wohnen beliebt. Die Kombination aus kulturellem Angebot und wichtigem Wirtschaftsstandort sorgt dafür, dass beide Metropolen eine hohe Nachfrage nach Wohnraum genießen. Dabei ist Wohneigentum in der Landeshauptstadt deutlich teurer. Bei den Immobilienpreisen nimmt Düsseldorf einen der Spitzenplätze in Deutschland ein. In Köln ist der Wohnraum deutlich günstiger.
Der Eigennutzer bezahlt in Köln für eine Immobilie im Durchschnitt 410.650 Euro. Mit 487.300 Euro muss ein Düsseldorfer Käufer deutlich tiefer in die eigene Tasche greifen. Auch bei Kapitalanlagen gibt es deutliche Unterschiede. Im Großraum Köln liegt der durchschnittliche Preis für eine Wohnung bei 197.500 Euro. In Düsseldorf steigt der Durchschnittspreis auf 242.300 Euro.
Grundsätzlich besteht in beiden Städten ein direkter Zusammenhang zwischen Kaufpreis des Wohneigentums und dem Einkommen des Käufers. Hier gilt: Je höher das Gesamteinkommen, desto teurer fällt die Immobilie aus. Dies gilt gleichermaßen für Eigennutzer und Kapitalanleger. Dennoch sind die Preise für Kölner Immobilien günstiger.
Mit einem Monatsverdienst von 3.000 bis 5.000 Euro erwirbt ein Kölner Eigennutzer im Durchschnitt eine Immobilie für 350.000 Euro. Der Kapitalanleger zahlt im Schnitt 150.000 Euro. Wächst der monatliche Verdienst auf 5.000 bis 8.000 Euro an, steigt der Preis für eigengenutzten Wohnraum auf durchschnittlich 494.500 Euro. Für eine Kapitalanlage werden bei diesem Einkommen 215.000 Euro bezahlt. Pendelt sich der Verdienst oberhalb von 8.000 Euro ein, zahlt der Eigennutzer für seine Immobilie im Kölner Großraum im Schnitt 564.400 Euro. Eine Kapitalanlage wird für 247.435 Euro erworben.

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Eigennutzer

Immobilienwert in Bezug zum Haushaltseinkommen der Kapitalanleger

Wer in Düsseldorf über ein monatliches Einkommen von 3.000 bis 5.000 Euro verfügt, kauft im Schnitt eine eigengenutzte Immobilie für 405.000 Euro. Der Preis für eine Kapitalanlage liegt bei rund 217.980 Euro. Steigt das Einkommen des Eigennutzers auf 5.000 bis 8.000 Euro, liegt der durchschnittliche Kaufpreis bei 569.500 Euro. Auch bei einer Kapitalanlage steigt der Immobilienpreis auf 230.000 Euro. Wer im Monat über 8.000 Euro Einkommen zur Verfügung hat, zahlt im Schnitt für den selbstgenutzten Wohnraum in Düsseldorf 580.000 Euro. Der Kapitalanleger investiert durchschnittlich 342.500 Euro.

Auch in Köln und Düsseldorf wird günstiger Wohnraum knapp. Immobilien mit einem Kaufpreis unter 100.000 Euro sind kaum noch auf dem Markt vorhanden. Ähnlich wie in anderen deutschen Metropolen sind preiswerte Immobilien auch in den Rhein-Metropolen eine Seltenheit. Folglich greifen besonders Eigennutzer verstärkt bei teureren Eigentumswohnungen und Häusern zu.
Nur rund 11 Prozent der Kölner Eigennutzer erwerben eine Immobilie zu einem Preis bis 200.000 Euro. Über ein Drittel der Käufer (35 Prozent) entscheidet sich für eine Kölner Immobilie im Wert von 200.000 bis 400.000 Euro. 32 Prozent des eigengenutzten Wohnraumes werden für 400.000 bis 600.000 Euro gekauft. Rund 21 Prozent der Eigennutzer wählen eigenen Wohnraum für mehr als 600.000 Euro.
Kapitalanleger im Kölner Raum bevorzugen eher günstigen Wohnraum. Immerhin erwerben 20 Prozent der Anleger eine Immobilie im Preissegment unter 100.000 Euro. Der eigentliche Fokus liegt im Preissegment von 100.000 bis 400.000 Euro. Über 62 Prozent der Kapitalanleger finden hier eine Immobilie. Noch gut 13 Prozent entscheiden sich für eine Kapitalanlage im Bereich von 400.000 bis 600.000 Euro. Eine Immobilie zu einem höheren Preis spielt bei Kölner Anlegern kaum eine Rolle.

Wert der Immobilien von Eigennutzern

Wert der Immobilien von Kapitalanlegern

Eigengenutzten Wohnraum unter 100.000 Euro gibt es in Düsseldorf nicht mehr. Selbst im Preissegment von 100.000 bis 200.000 Euro sind nur rund 9 Prozent der Immobilien enthalten. 23 Prozent liegen im Preissegment zwischen 200.000 und 400.000 Euro. Der größte Anteil der eigengenutzten Immobilien im Großraum Düsseldorf ist mit rund 41 Prozent im Segment von 400.000 bis 600.000 Euro angesiedelt. Selbst bei einem Kaufpreis von 600.000 bis 800.000 Euro sind noch fast 18 Prozent der Eigennutzer vertreten, bei über 800.000 Euro sind es etwas über 8 Prozent.
Ähnlich wie in Köln bevorzugen auch in Düsseldorf Kapitalanleger eher günstigere Immobilien. Aufgrund der Preissteigerungen sind dennoch nur 6 Prozent der Immobilien unter 100.000 Euro angesiedelt. Jeweils ein Drittel der Anleger entscheidet sich für die Segmente 100.000 bis 200.000 Euro (33 Prozent) und 200.000 bis 400.000 Euro (36 Prozent). 18 Prozent der Kapitalanleger erwerben eine Immobilie für 400.000 bis 600.000 Euro. Höhere Preise spielen bei Anlegern in Düsseldorf keine große Rolle.

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Eigennutzern

Verhältnis von Neubau zu Bestand bei Kapitalanlegern

Auch in Köln und Düsseldorf übersteigt die Nachfrage das Angebot auf dem jeweiligen Immobilienmarkt. Die Folge sind steigende Preise beim Erwerb von Wohnraum. Auch im Rheinland entsteht nicht ausreichend neuer Wohnraum. Die Folge ist ein steigendes Kauf- und Mietpreisniveau. Dies spiegelt sich auch in dem Verhältnis zwischen Bestandsimmobilien und Neubau wider.
In Köln entscheiden sich knapp 47 Prozent der Eigennutzer und 20 Prozent der Kapitalanleger für einen Neubau. 53 Prozent der Käufer von eigengenutzten Immobilien sowie fast 80 Prozent der Anleger greifen bei einer Bestandsimmobilie zu. Etwas anders sieht die Verteilung im Düsseldorfer Raum aus. Hier entscheiden sich 47 Prozent der Eigennutzer und knapp 42 Prozent der Kapitalanleger für einen Neubau. Auch in Düsseldorf ist der Anteil des Erwerbs von Bestandsimmobilien höher. Knapp 53 Prozent der Selbstnutzer und 58 Prozent der Anleger wählen eine bereits bestehende Immobilie.

In allen europäischen Großstädten ist der gleiche Trend zu erkennen: Bei steigenden Preisen werden kleinere Wohneinheiten bevorzugt. Dies gilt auch für Köln und Düsseldorf. Diese Entwicklung hat ihren Ursprung in der Verschärfung an den Immobilienmärkten. Durchschnittlich wählen Eigennutzer in Köln eine Immobiliengröße von 115 Quadratmetern. In Düsseldorf beträgt die Wohnfläche im Schnitt 113 Quadratmeter. In beiden Städten greifen Kapitalanleger zu einer durchschnittlichen Wohnfläche von 65 Quadratmetern.

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern
Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern
113m²/115m²
Ø Wohnfläche Düsseldorf / Köln

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern
Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern
65m²/66m²
Ø Wohnfläche Düsseldorf / Köln

In fast jeder Großstadt in Deutschland gilt die gleiche Regel: Wer es sich leisten kann, greift zu einer großen Immobilie. Dies gilt auch im Besonderen für eigengenutzten Wohnraum in Köln und Düsseldorf. Bei Kapitalanlegern besteht in beiden Städten kein direkter Zusammenhang zwischen Verdienst und Größe der erworbenen Immobilie.
Wer in der Rhein-Metropole Köln über ein monatliches Einkommen von 3.000 bis 5.000 Euro verfügt, greift bei einer eigengenutzten Immobilie auf eine durchschnittliche Größe von rund 102 Quadratmetern zurück. Steigt der Monatsverdienst auf 5.000 bis 8.000 Euro, wächst die Wohnfläche im Schnitt auf 128 Quadratmeter an. Bei einem Verdienst, der 8.000 Euro im Monat übersteigt, erwirbt ein Kölner Eigennutzer eine Immobilie mit einer Wohnfläche von 159 Quadratmetern.

WOHNFLÄCHE (QM) IN BEZUG ZUM HAUSHALTSEINKOMMEN BEI EIGENNUTZERN

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern
Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Eigennutzern

WOHNFLÄCHE (QM) IN BEZUG ZUM HAUSHALTSEINKOMMEN BEI KAPITALANLEGERN

Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern
Wohnfläche (qm) in Bezug zum Familienstand bei Kapitalanlegern

Ein vergleichbarer Anstieg der Wohnfläche ist auch in Düsseldorf zu verzeichnen, wenn sich das monatliche Einkommen verbessert. Mit einem Monatseinkommen von 3.000 bis 5.000 Euro erwirbt ein Düsseldorfer Käufer eine Immobilie mit einer durchschnittlichen Größe von rund 105 Quadratmetern. Wer über 5.000 bis 8.000 Euro im Monat verfügen kann, entscheidet sich für Wohnraum mit einer Größe von 125 Quadratmetern. Klettern die monatlichen Einkünfte über 8.000 Euro, greift der Erwerber bei einer Größe von 142 Quadratmetern zu.

Auch zwischen der Anzahl an Personen innerhalb eines Haushaltes und der Größe der Immobilie besteht ein Zusammenhang: Sowohl in Köln als auch in Düsseldorf steigt mit der Personenanzahl auch die Quadratmeterzahl - zumindest bei den eigengenutzten Immobilien. Bei den Kapitalanlagen besteht hier keine direkte Abhängigkeit.

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern
Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Eigennutzern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern

Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern
Wohnfläche (qm) in Bezug zu den Personen im Haushalt bei Kapitalanlegern

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Düsseldorf / Köln 2018

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