Hermann Immobilien ist im Rhein-Main-Gebiet eine bekannte Größe. Was aber weniger bekannt sein dürfte: Das traditionsreiche Unternehmen ist für Hüttig & Rompf ein Partner der ersten Stunde. Im Interview berichtet Geschäftsführer Frank Alexander, wie sich der Markt und die Zusammenarbeit seither verändert haben.

Herr Alexander, wie sind Sie eigentlich zur Immobilienbranche gekommen?
„Wie man so schön sagt: Wie die Jungfrau zum Kind. Das ist schon 20 Jahre her. Damals war ich Unternehmer und strukturierte das Backoffice von Immobilienunternehmen. Also eher ‚die Rückseite’ der Branche. Dabei reifte der Gedanke, auch einmal an die Front zu wechseln. So bin ich zu Hermann Immobilien gekommen und vor acht Jahren habe ich die Firma dann übernommen.“

Im Vergleich zu früher, wie hat sich der Markt verändert?
„Wir sind spezialisiert auf Neubau-Immobilien. Dort hat sich sehr viel verändert. Der Markt ist enger geworden und dynamischer. Die Nachfrage nach Grundstücken ist zum Beispiel sehr hoch. Ich würde fast schon von einem Boom sprechen. Da muss man als Makler mit großem Engagement und großer Kreativität arbeiten.“

Und wie hat sich Ihre Firma verändert, seit Sie Geschäftsführer sind?
„Wir sind in der Branche präsenter, zum Beispiel bei Messen wie der Expo Real. Die Außendarstellung ist auch moderner und geradliniger geworden. Es gibt eine klare Marketinglinie. Und natürlich gab es auch Personalveränderungen. 20 Mitarbeiter waren wir, als ich das Unternehmen übernommen habe. Nun sind es 30, also 50 Prozent mehr. Vor acht Jahren lag der Umsatz auch noch bei zwei Millionen. Mittlerweile sind es fünf.“

Hermann Immobilien war vor mehr als 25 Jahren der erste Partner von Hüttig & Rompf. Wissen Sie wie es zur Zusammenarbeit kam?
„Der erste Kontakt war noch vor meiner Zeit und lief über den Gründer von Hermann Immobilien. Damals war Baufinanzierung nur ein Teil des Angebots von Hüttig & Rompf. Schließlich haben sie sich nur noch diesem Bereich gewidmet und sind sozusagen zeitgleich mit uns mitgewachsen. Herr Hermann war also ein bisschen der Geburtshelfer. Ab einem gewissen Zeitpunkt hat Hüttig & Rompf dann die Rhein-Main-Tore verlassen. Wir sind in der Region geblieben.“

Wie würden Sie die Zusammenarbeit mit Hüttig & Rompf beschreiben?
„Es ist eine gelebte vertrauensvolle Partnerschaft in der wir uns aufeinander verlassen können. Ein echter Mehrwert für beide Seiten. Wir profitieren zum Beispiel von der aktiven Unterstützung durch die Finanzierungsberater. Und das sogar sonntags an der Verkaufsfront. Und egal wann wir einen Kunden überleiten, reagiert Hüttig & Rompf sofort. So sind schnelle Verkaufsentscheidungen möglich.“

Hüttig & Rompf unterstützt Sie also auch bei der Vermarktung von Neubau-Immobilien?
„Bei Objektpräsentationen und Open-House-Besichtigungen sind sie eine große Hilfe. Hüttig & Rompf steckt tief im Projekt drin und hat sich bereits im Vorfeld über alle Dinge informiert. Vor Ort packen sie dann mit an und unterstützen unsere Mitarbeiter. Es ist ein echter Mehrwert, wenn eine Person mehr im Verkaufsraum ist. Sie informieren kompetent unsere Kunden und wir wissen gleich: Da wird die Finanzierung ordentlich abgesteckt und der Interessent bekommt direktes Feedback.“

Was ist für Sie der große Vorteil in der Zusammenarbeit mit Hüttig & Rompf?
„In der heutigen Zeit, wo es mit den Finanzierungen immer schwieriger wird, macht es uns auch die Arbeit leichter. Kunden sind Immobilienmaklern gegenüber eher zurückhaltender, wollen einen guten Eindruck hinterlassen. Gegenüber Hüttig & Rompf können sie sich öffnen. Ganz egal, ob sie Millionäre sind oder Schulden haben.“

Gibt es einen besonderen Mehrwert, den die Partnerschaft mit sich bringt?
„Wir wissen, dass Hüttig & Rompf in unserem Sinne agiert. Wenn ein Kunde zur Bank geht und das Objekt weniger gut bewertet ist, dann redet die Bank ihm das mitunter aus und bietet ihre eigenen Immobilien an. Bei Hüttig & Rompf kann so etwas nicht passieren. Als Partner agieren sie auch als Mitverkäufer.“

Erinnern Sie sich einen bestimmten Finanzierungsfall, bei dem Hüttig & Rompf sie unterstützen konnte?
„Es gibt viele Fälle, wo Kunden abgelehnt wurden, weil sie nicht für eine Baufinanzierung in Frage kommen würden. Durch die Betreuung von Hüttig & Rompf wurde dann trotzdem schnell die richtige Bank gefunden. Das ist für uns aber nicht einmal ausschlaggebend. Wichtiger ist, dass Kaufinteressenten den schnellen Weg zum Notar einschlagen können. Das macht Hüttig & Rompf sehr elegant.“

Ist das für Sie der Grund, warum Sie mit Hüttig & Rompf zusammenarbeiten?
„Ehrlicherweise muss ich sagen, dass sich bei uns jede Woche ein anderer Finanzierungsvermittler vorstellen möchte. Wir arbeiten aber trotzdem mit Hüttig & Rompf zusammen. Weil es funktioniert. Es ist eine gelebte Partnerschaft. Das Vertrauen ist da. Mittlerweile haben sich sogar Freundschaften zwischen den Ansprechpartnern beider Unternehmen gebildet. Bei einer solch intensiven Partnerschaft hängt viel von den Menschen ab. Denn unser Kunde vertraut auf unsere Empfehlung. Für ihn ist der Mensch relevant, der vor ihm steht. Der Käufer muss Vertrauen zu dieser Person aufbauen können.“

Wie sieht Ihr direkter Kontakt zu Hüttig & Rompf aus?
„Ich spreche viel mit Herrn Rompf, Herrn Hüttig und Herrn Weisenberger. Manchmal auch über kritische Dinge: Wie kann man das Team verbessern? Wie kann man Prozesse vereinfachen? Und dann gibt es natürlich auch noch interessante Querverbindungen. Hüttig & Rompf empfiehlt Hermann Immobilien zum Beispiel einem Bauträger. Oder man hat eine Bank kennengelernt, die mit Hüttig & Rompf kooperieren möchte. Alles ein großes und wichtiges Netzwerk.“

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