Zum neunten Mal in Folge hat das unabhängige Beratungs- und Analyseunternehmen bulwiengesa rund 3440 Immobilienprojektentwicklungen in den deutschen Top-Metropolen untersucht.

Zum neunten Mal in Folge hat das unabhängige Beratungs- und Analyseunternehmen bulwiengesa rund 3440 Immobilienprojektentwicklungen in den deutschen Top-Metropolen untersucht. In den Blick genommen wurden die zwischen 2012 und 2019 aktuell geplanten, in Bau befindlichen oder fertigen Bauprojekte in den Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart.

„Durch die konstant niedrigen Zinsen im Euroraum drängt vermehrt privates und institutionelles Kapital in Billionengröße auf den deutschen Immobilienmarkt.“, sagt Andreas Schulten, Vorstand von bulwiengesa. „Das befeuert den seit Jahren anhaltenden Preisanstieg. Es ist aktuell ein spannungsgeladener Markt mit durchaus hoher Nachfrage, aber auch steigendem Wettbewerb und exponentiell steigenden Grundstückspreisen.“

Der Wohnungsmarkt trägt den Großsteil des aktuell erfassten Wachstums. Schulten weist darauf hin, „dass im Wohnungsmarkt die Zielgruppen immer heterogener werden. Beim Wohnungsbau für Endinvestoren beziehungsweise Eigennutzer ist deshalb trotz der allgemein guten Rahmenbedingungen Fingerspitzengefühl
gefragt.“

In den anderen Segmenten ist es ebenso wichtig, die „richtige Immobilie" zu erstellen. So ist etwa bei institutionellen Investoren wie Versicherungen und Fondsgesellschaften im Bürosegment nach wie vor Anlagesicherheit gefragt, während eine höhere Rendite eher für Spezialisten interessant ist.

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