Für die Finanzminister der Bundesländer hat sich die hohe Nachfrage nach Immobilien als lukrative Einnahmequelle entwickelt.

Im vergangenen September flossen den Länderkassen laut Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums 838 Mio. Euro aus der Grunderwerbsteuer zu. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 20,8%.

In den ersten drei Quartalen dieses Jahres summieren sich die Einnahmen auf 6,9 Mrd. Euro. Das ist ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von 10,1%.

Für das Gesamtjahr 2014 rechnet das Bundesfinanzministerium unverändert mit Zuflüssen in Höhe von 9,2 Mrd. Euro. Das wäre ein Wachstum im Vergleich zum Jahr von 2013 in Höhe von 9%.

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