Das sogenannte Crowdfunding hält auch in der Immobilienbranche Einzug.

Neue Crowdfunding-Plattformen wollen sich ausschließlich auf die Finanzierung von Immobilien konzentrieren. Investoren sind meist mit einem Anlagevolumen von mindestens 500 Euro mit von der Partie.

Das Immobilienportal Immonet hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut YouGov rund 1000 Personen befragt, ob sich Deutsche vorstellen können, mittels Crowdfunding Geld für die eigene Immobilie zu sammeln. Ein reiner Selbstläufer ist das Thema offenbar noch nicht. So antworteten 62 Prozent der Befragten, dass ihnen diese Finanzierungsmethode zu unsicher sei. Jeder Fünfte (20 Prozent) findet die alternative Kapitalbeschaffung für die eigene Immobilie vorstellbar. Nur ein Prozent der Befragten gab an, Immobilien-Crowdfunding bereits genutzt zu haben.

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