B-Städte im Fokus

In sogenannten B-Städten, jenseits der großen Zentralstädte sind in den letzten Jahren die Mieten stärker gestiegen als die Kaufpreise.

Diese Meinung vertritt Arnd Krienen, Vorstandsvorsitzender von Westgrund.

„Dort haben sich deshalb attraktive Investitionsmöglichkeiten ergeben“, schreibt Krienen in einem auf der Internetseite „Investment.com“ veröffentlichten Gastbeitrag Diese attraktiven Möglichkeiten würden sich auch immer noch ergeben. Bei gleichem oder sogar niedrigerem Risiko ließen sich in B-Städten höhere Renditen erzielen als in den A-Städten.

Dabei sei die Attraktivität der mittelgroßen Städte natürlich abhängig von der Stärke ihrer jeweiligen lokalen Wirtschaft. Konnten sie gute Perspektiven für Arbeitsplätze vermitteln – ob in Industrie, Dienstleistungsgewerbe, Forschung und Lehre oder Kultur – dann verbuchten sie meist auch einen hohen Zuzug einkommensstarker Arbeitnehmer für sich. Dies habe entsprechenden Auswirkungen auf die Nachfrage nach Wohnraum.

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