Kapital­anlage: Langfristig in Immobilien inves­tieren

Staatsanleihen und Aktien taumeln, die Rendite ist gering. Dazu niedrige Zinsen, die für attraktive Darlehen sorgen. Beste Voraussetzungen, um in eine Immobilie als Kapitalanlage zu investieren. Denn als Sachwerte gelten Immobilien oft als sichere Geldanlagen. So können Sie auf lange Sicht Vermögen aufbauen und sich durch Mieteinnahmen ein zusätzliches Einkommen sichern. Ob sich eine Investition am Ende aber wirklich auszahlt, hängt von der Entwicklung des Objekts und seiner Lage ab.

Darum lohnt sich eine Immobilie als Kapital­anlage

Rendite, Sicherheit, Altersvorsorge – Immobilien eignen sich sehr gut als Kapitalanlage. Während klassische Anlagen, wie Aktien oder Staatsanleihen, als unsicher gelten, werden Immobilien immer beliebter. Aus guten Gründen. Schon bei der Anschaffung einer Bestandsimmobilie zeigt sich ein Vorzug: Steuervorteile. Denn durch Abschreibungen und Co. können Sie Ihre Steuerlast senken. Das sollte beim Immobilienkauf aber nicht der einzige Anreiz sein – schließlich bieten Immobilien noch mehr.

Allen voran ein zusätzliches Einkommen durch Mieteinnahmen und eine sichere Rendite. Denn selbst eine Inflation lässt Immobilien kalt. „Betongold“ gilt deshalb seit Jahrzehnten als stabile Geldanlage. Von einer Immobilie profitieren Sie auch im Alter. Durch Mieteinnahmen können Sie Ihre Rente aufstocken. Oder Sie beziehen Ihre Immobilie einfach selbst. Alternativ zum Immobilienkauf können Sie auch in Fonds investieren. Dabei erwerben Sie Anteile an Immobilien. Vorteil: Als Investor müssen Sie sich um nichts kümmern, die Verwalter übernehmen alles für Sie.

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Darauf sollten Sie bei einer Immobilie als Kapital­anlage achten

Steuervergünstigungen, gute Rendite, Altersabsicherung – verlockende Vorstellungen. Ob Sie mit einer Immobilie als Kapitalanlage aber auch langfristig Vermögen aufbauen können, hängt davon ab, für welches Objekt Sie sich entscheiden. Hier zählt vor allem eins: die Lage. Denn obwohl Preis und Zustand der Immobilie in die Kaufentscheidung hineinspielen, hat die Lage den größten Einfluss darauf, ob sich Ihr Objekt schnell vermieten lässt – und sich die Investition so direkt bezahlt macht.

Neben Mieteinnahmen können Sie als Vermieter übrigens auch von Steuervorteilen profitieren. Denn Kosten für die Unter- und Erhaltung der Immobilie können steuerlich geltend gemacht werden. Als sogenannte Werbungskosten sind Kreditkosten und Gebühren für Notar oder Gutachter von Ihrem zu versteuernden Einkommen absetzbar. Außerdem können Sie gezahlte Zinsen und Abschreibungen auf die Mieteinnahmen anrechnen.

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